Spielszene
Lohausenliga online
19-may-19
Saison 2019/I


Hier geht es zu den Fotos und zum Video der vergangenen Saison 2018/II.

Spielberichte Pool A
23. März
1) Kastanie - Magnum City 2-5 (1-4)
KastanieFarkas, Jeremias, Schulte, Aengevelt, Egbers, Guenkel, Schubert (eingewechselt: Trudel). Magnum City: A. Rohrbeck, Klausener, Tillmann, Holborn, Oesterle, D. Rohrbeck, Dehnen (eingewechselt: Rodriguez Ruiz). Tore: 0:1 Oesterle (2.), 0:2 Dehnen (9.), 0:3 D. Rohrbeck (20.), 1:3 Aengevelt (23.), 1:4 Oesterle (27.) / 1:5 Rodriguez Ruiz (41.), 2:5 Egbers (58.). Man of the MatchAbräumer und Dauerläufer Holborn (Kastanie). KommentarDer Auftakt in die Lohausenliga-Saison 2019/I! Und das direkt mit einer Überraschung: Vorjahres- und Serienmeister Kastanie 08 unterliegt Magnum City in einem unterhaltsamen und intensiven Spiel mit 2:5. Bereits nach wenigen Ballkontakten zappelte die Kugel ein erstes Mal im Kastanie-Kasten. Nach einer schönen Kombination über Linksaußen musste Stürmer Oesterle nur noch einschieben (2.). Anschließend entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein intensives, aber meist faires Lohausenliga-Spiel auf hohem Niveau: Magnum agierte aus einer kompakten und geordneten Defensive heraus und konnte vorne durch die schnellen und ballsicheren Offensivspieler einige Nadelstiche setzen. Das Konzept ging vollends auf: während Kastanie deutlich mehr Ballbesitz aufweisen konnte, wurde es dennoch fast ausschließlich vor dem eigenen Tor gefährlich – die großen Tormöglichkeiten lagen fast ausschließlich auf Seiten Magnums. Und wenn sich Kastanie dann doch mal vor das gegnerische Tor kombinieren konnte, ließen sie ihre gewohnte Abschlussstärke vermissen, scheiterten an Torwart Alexander Rohrbeck oder an den schwierigen Platzverhältnissen. Das Muster zog sich über das gesamte Spiel: aus der sicheren Defensive heraus erhöhte Magnum innerhalb der ersten 20 Spielminuten auf 3:0 und ließ Kastanie anschließend nur wenig Hoffnung auf ein Comeback (Dehnen 9. & D. Rohrbeck 20.). Nach Aengevelts Anschlusstreffer (23.) antwortete Oesterle prompt mit seinem zweiten Golazo (27.). Mit einem satten 4:1 ging es in die Halbzeitpause. Im zweiten Spielabschnitt beruhigte sich das Spielgeschehen ein wenig. Rodriguez Ruiz sorgte kurz nach der Pause für die frühzeitige Entscheidung (41.) und trotz Kastanies zweitem Streich (Egbers, 58.), wollte einfach kein richtiges Offensivfeuer entfachen. Zu sicher hielt das Magnum-Bollwerk um Kapitän Tillmann. Gelassen und äußerst kompakt spielten sie ihren Stiefel herunter und ließen die Kastanien nicht in ihren gefürchteten Offensivrhythmus kommen. Mit solchen Leistungen kann Magnum in dieser Saison sicherlich ein Wort um den Titel mitreden! Schiris: T. Feldmann / C. Schumacher (A85).

31. März
2) Kastanie - Cubanitos 4-1 (3-0)
K08: Tolksdorf, Jeremias, Aengevelt, Hardy, Egbers, Günzel, Huneke, Schulte, Schubert, Trundle, Gray, Stettner; Cuba: Kehse, Ketel, Kölker, Hegoi, Prepelita, Jansen, Jansen, Selmi. Tore: 1:0 Gray (02 min.), 2:0 Aengevelt (04 min), 3:0 Stettner (25 min), 3:1 Prepelita (45 min), 4:1 Hardy (56 min). Bericht: Alles war bereit für einen schönen Fussballnachmittag. Kastanie war aufgewärmt und bereit. Die Schiedsrichter hatten den Zustand des Feldes geprüft und waren gut gelaunt. Das Wetter war zwar nicht sonnig , aber trocken. Aber irgendetwas fehlte noch … Achja die Cubanitos. Das Team der Cubanitos hatte wohl tatsächlich die Zeitumstellung vergessen und kam mit einiger Verspätung am Spielfeld an. Da sich die beiden Mannschaften aber gut verstehen und die Cubanitos als Entschuldigung für die Verspätung noch ein wenig Hopfengebräu mitbrachten, konnte das Spiel dann doch beginnen. Das Spiel startete sofort in der 2 min. mit einem Tor für Kastanie durch Gray. Wie ich durch Insider erfahren habe, hat Kastanie die Düsseldorfer Pubs als Transfermarkt entdeckt und sucht dort wie es scheint erfolgreich nach Talenten aus der Irischen Guinnessliga. Das 2:0  konnten wir dann, nach Rücksprache mit dem Videoassistenten aus Köln, dem Spieler Aengevelt zusprechen. Es war nicht ganz ersichtlich ob der Spieler Jeremias den Ball noch vor oder hinter der Linie berührte. Er war natürlich der Meinung: … vor der Linie… ( Der alte Schlawiner… ). In der 25 Minute schoss Stettner dann das 3:0 für Kastanie. Die Cubanitos kamen in der ersten Hälfte zu ein paar kleineren Möglichkeiten, allerdings schien die kürzere Vorbereitungszeit von Samstag auf Sonntag sich doch bemerkbar zu machen. Das änderte sich auch nicht nach dem 1:3 durch Brepelito in der 45 min. Kastanie schien an diesem Tag einfach fitter und wacher als der Gegner. Nach der Auftaktniederlage wollte man sich natürlich auch keine Blöße geben. Man hatte als Beobachter den Eindruck, dass Kastanie das Tempo immer wieder verschärfen konnte und kam dann auch verdient zum 4:1 durch Hardy in der 56 Minute. Eines kann man dem Team der Cubanitos aber nicht absprechen und zwar die Leidenschaft. Aber das alleine hat an diesem Tag nicht gereicht um den Meister zu ärgern. Um das gesehene mit einem Vergleich aus Asterix zu beschreiben: Das tapfer kämpfende Dörfchen der Gallier, hatte gegen die Römische Übermacht diesmal keine Chance. Da ich leider die Schrift einiger Spieler nicht entziffern konnte, bitte ich Namensfehler zu entschuldigen. Spieler des Tages: Beide Mannschaften, da es sehr fair zu ging. Ref.: Weissmann/Steiner (AfU).

7. April
3) Formentera Flyers - Rot Weiß Lohausen 3-6 (2-0)
FF: Pesch, Wirth, Krämer, Frapaise, Schreiber, Hitzing, Faulstich (eingewechselt: Neunzig); RWL: Kegler, J. Hoffmann, Mi. Beckmann, Laurenz Beckmann, Lennart Beckmann, Lasse Beckmann, H. Maar (eingewechselt: C. Matusche, Hück, Ma. Beckmann, L. Hoffmann). Sonntagnachmittag, perfektes April Wetter und Spieltag in der Lohausenliga zwischen RW und Flyers. So viel vorab es war ein unterhaltsames Aufeinandertreffen zweier fussballerisch guten Mannschaften. Die ersten 10 bis 15 Minuten verliefen relativ ausgeglichen und ohne Tore, während sich beide Mannschaften abtasteten. Nach ca. 15 Minuten übernahmen dann aber die Flyers das Kommando und kamen prompt zu ersten guten Chancen. Die aber allesamt vom starken RW Torhüter Udo entschärft werden konnten. Bis zur 22. Minute! Der agile Faulstich netzte stark zum, zu dem Zeitpunkt, verdienten 1:0 ein. Beflügelt durch die Führung machten die Flyers weiter Druck ohne die Defensive zu vernachlässigen. Nach einem schönen Spielzug kam der ebenfalls gut aufgelegte Wirth aus ca. 8 Metern zum Schuss und schloss präzise und gekonnt ins linke untere Eck zum 2:0 ab. Somit waren zum Pausentee die Kräfteverhältnisse eigentlich geklärt. Eigentlich! Nach Wiederanpfiff blieben die Flyers dran und ließen den Ball gut in den eigenen Reihen laufen. Einzig und allein Udo war es zu verdanken, dass es beim 2:0 blieb. Gefühlt aus dem Nichts dann der Anschluss durch Matusche zum 1:2. Ein satter Schuss aus ca. 15 Metern schlug im Kasten der Flyers ein und sorgte für die Wende, an die wohl nach den ersten 45 gespielten Minuten kaum einer der Zuschauer geglaubt hatte. Der in der 2. Halbzeit überragende Matusche war nach dem Anschluss Dreh- und Angelpunkt von RW und sorgte wieder mit einer starken Einzelaktion für das 2:2. 55. Minute und wieder war Matusche von den Flyers einfach nicht zu halten. Präziser Distanzschuss zum 3:2, keine Chance für Pesch im Tor der Flyers. Spiel gedreht! Bei den Flyers musste nun was passieren bzw. wieder mehr kommen. Erste Maßnahme war es Pesch aus der Kiste zu holen und im Feld einzusetzen. Und das sollte sich auszahlen. Sichtlich angestachelt vom Rückstand übernahmen die Flyers wieder das Kommando und kamen durch Pesch zum alles in allem verdienten Ausgleich. Frech aus der zweiten Reihe draufgehalten war bei Pesch´s Schuss für Udo nichts zu machen. Das Momentum schien nun wieder auf der Seite der Flyers zu sein, allerdings ließ sich RW nicht weiter aus der Ruhe bringen und blieb seiner Taktik treu. Kontrolliert wurden die Konter bzw. Angriffe nach vorne gespielt ohne die Defensive aus den Augen zu lassen. Und das wurde in der 62. Minute belohnt. Der für die Flyers einfach nicht zu haltende Matusche sorgte mit einem Abstauber in Gerd Müller Manier für das 4:3 für RW. Alles oder nichts hieß es nun für die Flyers, während RW auf den entscheidenden Konter bzw. Fehler der Flyers wartete. Und just in dem Moment in dem die Flyers einen Angriff nach dem anderen nach vorne trugen, fiel es, wenn auch kurios, das 5:3 für RW. Ein langer Ball, wurde länger und länger und fand am EndeDen Weg in den linken oberen Winkel (Torschütze Laurin Hoffmann). Somit war das Spiel entschieden. Doch einer hatte an dem Nachmittag noch nicht genug und krönte seine überragende Leistung mit seinem 5. Tor an diesem Nachmittag zum 6:3 – Matusche. Man of the Match: C. Matusche (RWL). Ref.: Göttle/ Mundt (Cuba).

13. April
4) Cubanitos - Magnum City 1-7 (1-2)
Cuba: Mitica, Dinica, Jansen, Selmi, Walujski, Kölker, Tiquant (eingewechselt: Ketel, Negoi); MC: Kerres, Schwarz, Holborn, Klausener, Oesterle, Rodriguez Ruiz, Rohrbeck (eingewecjselt: Ariz, B.Tillmann, Oehnen, Biel, Mück). Tore: 0-1 Rodriguez Ruiz '4; 0-2 Biel '14; 1-2 Kökert '26; 1-3 Mück '38; 1-4 Dehnen '52; 1-5 Klausener '54; 1-6 B.Tilmann '58; 1-7 Rohrbeck `67. Kommentar: Nachdem das Spiel zunächst abgesagt worden war, wurde die Absage zurückgenommen – der Druck der neuen Termin-Regelung der Lohausenliga war dann doch zu hoch. Die Verlegung des Austragungsortes auf die Rheinwiesen erwies sich dagegen als wenig hilfreich: Der Platz war noch holperiger als der Rasen des Nordparks, dadurch hielten sich Platzfehler und Stockfehler der Akteure die Waage. Der Ligakenner erkannte schnell, dass dadurch heute der Zufall eine Menge Einfluss auf das Match hatte. Auch wenn das immer leicht überlegene Magnum-Team schnell zwei Tore erzielte, waren die Cubanitos bis zur 52. Minute nicht ganz chancenlos, zumal der gerade erwähnte Zufall unberechenbar war und das Spiel in die andere Richtung hätte kippen können. Aber nach dem 1-4 durch Dehnen brachen die Cubanitos dann doch ein und Magnum City gewann verdient, aber mit 7-1 ein bisschen zu hoch. Insgesamt ein faires Spiel, unterbrochen von wenigen Fouls, die eher aus Unvermögen als aus Absicht entstanden. Man of the match: das Schiedsrichtergespann sah heute niemanden, der sich von den anderen besonders abhob. Ref.: Michael Beckmann/ Malte Beckmann (beide Rot Weiß).

28. April
5) Rot Weiß Lohausen - Cubanitios 1-0/ 20-0
Nach kurzfristiger Spielsage und Eingreifen des neuen Terminplan-Reglements: agT-Wertung des Spiels 1-0 für RWL und 0-20 gegen Cubanitos sowie ein Punktabzug gegen Cubanitos.

1. Mai
6) Formentera Flyers - Cubanitos 10-4 (7-2)
FF: Pesch, Hitzing, Gehlhaar, N. Schumacher, Mokrami, Rickert, Frapaise (Kaiser). Cuba: Prepelita, Denica, Kölker, Flachmeier, Birtan, Suthe, Ferrieth (Ketel, Negoi, Westenberg). Tore: 0:1 Flachmeier (3.), 1:1 Mokrami (8.), 2:1 Frapaise (13.), 3:1 Rickert (15.), 4:1 Mokrami (21.), 4:2 ET (24.), 5:2 Mokrami (26.), 6:2 N. Schumacher (29.), 7:2 Frapaise (34.), 8:2 N. Schumacher (37.), 9:2 N. Schumacher (39.), 9:3 Negoi (40.), 10:3 Kaiser (43.), 10:4 Flachmeier (63.). Bericht: „Ja, lebt denn der ‚alte‘ Frapaise noch?“, fragte sich so mancher Formentera-Follower besorgt, der Urgestein Gilles in den letzten Spielrunden kaum noch zu Gesicht bekommen hatte. Wer am Maifeiertag den weiten Weg in den Nordpark auf sich nahm, konnte aber ganz beruhigt sein. Ja, der „alte Frapaise“ lebt noch – und wie! Mit zwei blitzsauberen Toren, beim letztendlich völlig berechtigten 10:4-Kantersieg der Dunkelgrünen, trug er sich - wieder einmal - in die Geschichtsbücher seines Klubs ein. Und dabei war der bescheidene Franzose, der in seinem klassischen Look antrat (Lange Hose, kurze Ärmel, Wollmütze), wahrscheinlich nur erschienen, um ein wenig auszuhelfen, wenn Not-am-Mann sei. Und da die Cubanitos bereits in der dritten Minute überraschend durch den gefährlichen Flachmeier in Führung gegangen waren, herrschte tatsächlich bald „Land unter“ bei den Formies. Kein Problem für Special Agent Frapaise, der mit zwei unnachahmlichen Toren half, doch noch in Halbzeit "1" die Weichen auf Sieg zu stellen. Ein strammer Schuß und ein anderes Mal einfach im richtigen Moment am langen Pfosten gestanden und mit dem Schienbein den Ball über die Torlinie gedrückt: Z-A-C-K! - das reichte schon. So macht man das als Weltmeister! Fortan konzentrierte sich Gilles Frapaise wieder darauf dem darbenden Flyers-Tor, das in seinen letzten Zügen zu liegen scheint, Leben einzuhauchen. Auch dies mit Erfolg! So gab er auf dem Feld die Bühne frei, für einige andere Flyers-Aktivisten, die an diesem „Tag der Arbeit“, in Abwesenheit ihrer Chefs Stefan Neunzig und Peter Wirth, ihren großen Auftritt hatten und richtig schufteten: Shayan Mokrami und Nils Schumacher, letzterer Sohn des großen Christian S., dem ehemaligen Fanatic-Boss. Während es bei den Cubas „nur“ dreifache Familienväter gab, konnte ihr Gegner sogar mit zwei dreifachen Torschützen aufwarten. Mokrami gelangen drei hübsche Treffer nach schnellen Antritten und starken Kombinationen. Der Jura-Student sorgte quasi im Alleingang für die Vorentscheidung, die Schumacher  kurz vor und nach der Pause veredelte. Nachdem der großgewachsene Verteidiger zwischenzeitlich (24.) unglücklich einen Cubanitos-Schuß in die eigenen Maschen abgefälscht hatte, das jüngste Lohausenliga-Mitglied dadurch auf 2:4 herankam und für ganze zwei Minuten an einer Überraschung schnuppern konnte, durfte Nils nach seinem Hattrick und dank seiner persönlichen Bilanz von „Plus2“ durchaus mit seinem Arbeitstag zufrieden sein. Kommen wir nun zum Sorgenkind der gesamten Liga: dem Winterhalbfinalisten der Herzen, den Golden Boys aus der gleichnamigen Cocktail Bar inmitten der Düsseldorfer Altstadt: CUBANITOS! Hatte der Ligakenner damals Angst, dass sich mit den Cubas ein (von der Spielstärke her) Kastanie-Klon direkt an die erweiterte Ligaspitze ballern würde (schließlich fanden die Cubas den Weg in unsere Hobbyliga über den populären K08-Keeper Daniel Tolksdorf) und ihnen dies in ihrer Premierensaison auch gelang (Sieger in Pool B mit 7:1 Punkten und 22:13 Toren), so trifft aktuell die alte Fußballweisheit, nachdem die „zweite Saison nach dem Aufstieg die schwerste ist“, voll auf sie zu. Was war geschehen? Wie konnte es soweit kommen? Klare Antwort: Bei „Cuba“ ist halt alles anders und nichts so wie es scheint! Erst täuschten sie an, ein starker Kontrahent für die arrivierten Alt-Ligisten zu werden, nur um saisondraufs mit Null Punkten die Sommersaison zu beenden, bevor der echte Sommer auch nur ansatzweise in Sicht war. Dass eine Mannschaft bereits an einem 1. Mai ihr letztes Saisonspiel austrägt, hat es wahrscheinlich auch noch nie gegeben. Ein gehörige Portion Pech war da im Spiel, denn Capt’n Friedel Ketel, die norddeutsche "Wiedergeburt" Uwe Seelers, musste auf seinen Star Benjamin Suthe verzichten, der im Herbst mit dreizehn Treffern der Liga das Fürchten lehrte. Suthe kam nur in dieser Partie zum Einsatz, da er zuvor an einer Verletzung laborierte, was man ihm noch anmerkte. Von der Explosivität her war er noch nicht wieder der alte. Man kann dem leidenschaftlichen Ketel und seiner Truppe nur wünschen, dass durch die misslungene Spielzeit nicht die Motivation gelitten hat, langfristig dabei zu bleiben und es ab September wieder besser zu machen. Man of the Match: Shayan Mokrami (FF), denn er war eiskalter Vollstrecker, vielfacher Vorbereiter und Defensivstratege in einer Person. Bärenstark! Kuriosum am Rande: Der umsichtige Referee Jansen pfiff Elfmeter für die Cubanitos, weil sich das Flyers-Tor in dem Moment verabschiedete, als sich der Ball auf dem Weg in selbiges befand und somit dem Team eine hundertprozentige Torchance geklaut wurde. Aus dieser Gelegenheit konnte Cuba aber leider kein Kapital schlagen. Schiedsrichter: D. Jansen & Wessner. Bericht: Fischer (alle Null Null). PS: Kleine Anfrage an die Ligaleitung: Gab es in der Lohausenligageschichte zuvor schon einmal ein Match zwischen zwei Insulanerteams, wie es Formentera und Cuba sind? Oder betrat die Liga hier nach 40 Jahren Neuland? Frage für einen Freund.

4. Mai
7) Magnum City - Formentera Flyers 1-3 (0-1)
MC: Rohrbeck, Helborn, Biel, Tillmann, Stens, Oesterle, Rodrigues Ruiz, Süßer, di Martino, Holter. FF: Sablewski, Gehlhaar, Brickwedde, Schuhmacher, Rickert, Wirth, Schreiber, Neunzig. Tore: 6. Min  0:1  Pesch; 37. Min 0:2 Brickwedde; 51. Min 0:3 Pesch; 60. 1:3 Holter.Die Flyers gewinnen das Spiel verdient aufgrund der mehr und besser erspielten Chancen. Das Spiel fand auf dem Nebenplatz bei Sparta Bilk statt. Schönes glattes Geläuf und feste Tore, also für beide Seiten eine gute Vorraussetzung für ein gutes Spiel. Zu Beginn, von Regen und kurzem Hagel begleitet, begannen beide Mannschaften engagiert auf dem doch sehr quadratischen Platz. Die Flyers erspielten sich von Anfang an die besseren Chancen und kamen in der 6. Minuten schon zum ersten Treffer durch Pesch. In der Folgezeit ein munteres Auf und Ab , aber mit Vorteilen für die Flyers, weil City es zu dem Zeitpunkt noch nicht verstand, die Stürmer effektiv einzusetzen. Die Flyers da doch sehr präziser in der Passfolge, aber erstmal ohne Erfolg. Mit dem verdienten 1:0 für die Flyers ging es in die Pause. Nach dem „Wechsel“ das gleiche Spiel und der zweite Treffer für die Foyers durch Brickwedde in der 37. Minute. City weiterhin bemüht im Siel nach vorne, aber scheiterten doch oft an der gut gestaffelten Abwehr der Flyers. Der gute aufgelegte City Torwart hielt seine Mannschaft durch schöne Paraden weiter im Spiel, war aber dann doch in der 51. Minute machtlos und musste die 3:0 Führung wieder durch Pesch über sich ergehen lassen. Erst jetzt der Weckruf bei City, erspielten sich nun Chancen und wurden in der 60. Minute belohnt. Das 1:3 durch Holter. City nun wachgeküsst, entwickelte nun mehr Druck, die Flyers mit gelegentlichen Entlastungskonter, aber ohne dabei den Sack zu zumachen. Am Ende reichte es aber nicht mehr für Magnum City. Vielleicht härter der Acker im Nordpark mehr (zufällige) Chancen für City bereitgehalten. Insgesamt ein faires Spiel, es wurden sogar das ein oder andere Foul ohne Pfiff zugegeben, so sollte es sein … dafür Daumen hoch. Man of the match: Pesch, aufgrund der zwei Treffer und auch sonst immer wieder gefährliche Aktionen im City Strafraum. Schiedsrichter:  Nims/Hioff  (New Globes) -> keine Karten notwendig. Randnotiz:  Erster Versuch eines Videobeweises durch Aufnahmen mit einer Drohne, was aber schnell unterbunden wurde, weil das benachbarte BKA sich hätte beobachtet fühlen können. ;-)

19. Mai
8) Kastanie - Rot Weiß 4-1 (2-0)
Spielbericht folgt. (Ref. Magnum City nicht erschienen => Abzug von 2 Punkten.)

Spielberichte Pool B
31. März
11) Ackerfreunde - Null Null 3-2 (0-0)
AfU: Akkannen, Stemmer, Steiner, Früh, Leibold, Göritz, Klutsch, Kordas, Jurkin; NN: Hanenberg, M. Roosen, Rodtheut, Krüll, Körner, Hamma, L.Roosen, Krautscheit, Schmidt. Tore: 1:0 Krüll (30.), 1:1 Klutsch (50.), 2:1 L.Roosen (58.), 2:2 Kordas (59.), 2:3 Kordas (67.). Man of the Match: Kordas (Ackerfreunde). Kommentar: Vizemeister Ackerfreunde bat bei traumhaftem Wetter im Düsseldorfer Nordpark Null Null zum Auftakttanz in die Sommerrunde 2019. Es sollte ein sehr faires Spiel werden. Während die Ackerfreund in den ersten Spielminuten defensiv agierten, legte Null Null stark los und erarbeitete sich schnell einige gute Chancen vor dem Tor der Ackerfreunde. Rund um den souverän aufspielenden Antreiber Krüll überwand Null Null den holprigen Acker und die Ackerfreunde mit einigen guten langen Bällen in die Spitze. Nicht zuletzt der schwer bespielbare Boden sorgte für erschwerte Ballkontrolle auf beiden Seiten und verhinderte zusammen mit dem Ackerfreunde Keeper eine frühe Führung für Null Null. Als die erste Sturm und Drangphase von Null Null nach 10. Minuten abflachte, ließen die Ackerfreunde dann einige Offensivaktionen aufflammen, deren Schönste beinahe durch Kordas mit einer herrlichen Direktabnahme von rechter Seite in einer Führung gemündet hätte. Schließlich waren es aber dann doch das Team von Null Null, die durch Krüll in der 30. Minute die verdiente Führung erzielten und diese dann auch mit in die 2.Halbzeit nahmen. Die 2. Halbzeit begann ausgeglichen mit langen Bällen oder Sololäufen auf beiden Seiten, die meist in letzten Drittel durch Platz oder Gegner neutralisiert wurden. Wer nach 50. Minuten neben dem Platz stand mochte nicht glauben, dass in diesem Spiel noch viel passiert. Hier lag man allerdings falsch, denn wie aus heiterem Himmel erzielte Klutsch das 1:1 (50.). Nach dem 1:1 schien Null Null kurzzeitig etwas angeschlagen und die Ackerfreunde erarbeiteten sich weitere gute Möglichkeiten. Doch dann ebenso überraschend wie der Ausgleich, erzielte Null Null durch einen wuchtigen und platzierten Kopfball von L. Roosen (58.) die erneute Führung zum 2:1. Die Ackerfreunde mobilisierten nochmals die letzten Kräfte und besannten sich auf ihren Kampfgeist. Auf der rechten Seite setze sich direkt im Gegenzug der starke Ackerfreund Kordas durch und netzte ein (59.) zum 2:2. Nun schien bei Null Null die Luft kurzzeitig raus zu sein durch diesen direkten Gegenschlag. Diese Minuten nutzten die Ackerfreunde, die wieder durch Kordas mit einem schönen Drehschuss in Führung gingen. Null Null berappelte sich für die letzten 5 Minuten nochmals und startete einige Sturmläufe, die vom Bollwerk der Ackerfreunde-Abwehr abgeblockt wurden. Somit erkämpften die Vizemeister Ackerfreunde letztendlich den Sieg und machten ihrem Namen auf dem löchrigen Geläuf alle Ehre. Schiris:P.Huneke/P.Günkel (Kastanie08).

6. April
12) Young Boys - Globes 1-5 (0-1)
YB: Ademi, Schwarz, Eichholz F., Vidovic, Eichholz P., El Kadouri, Mai, Armke; NG: Pütz S., Nimbs, Al Azzawie, Schoenfeld, Steinbeck, Pütz, J., Rath, Bachmann, Steingen-Sosa. Tore: 0:1 Bachmann (4.), 0:2 Nimbs (44.), 0:3 Steingen-Sosa (77.), 1:3 Eichholz F. (58.), 1:4 Pütz J. (65.), 1:5 Al Azzawie (70.). Verwarnungen: Gelbe Karte Eichholz F. (43.) und El Kadouri (45.) jeweils nach absichtlichem Handspiel zur Vermeidung eines Konters. Man of the Match: Steingen-Sosa, der unermüdlich und mit exzellenter Ballkontrolle immer wieder die Sturmläufe der New Globes antrieb und auch hinten sehr aktiv gegen die YB arbeitete. Kommentar: An diesem Samstag war alles wie immer in der Lohausenliga – zwei motivierte Mannschaften, schwierige Bodenverhältnisse und mangelnde Möglichkeiten für die Spielfeldgestaltung wegen des parallel stattfindenden Cricket-Spiels...ach ja, und das verspätete Anpfeifen des Spiels natürlich auch Nachdem beiden Mannschaften vollständig erschienen sind wurde der Saisonauftakt für die Young Boys und New Globes um 12:20 Uhr angepfiffen. Über das komplette Spiel hinweg hat man beiden Mannschaften angesehen, dass der holprige Rasen nicht unbedingt positiv zum Spielfluss beigetragen hat. So war es auch nicht verwunderlich, dass das erste Tor durch Bachmann eher einer Flanke glich als einem Torschuss. In der vierten Minute hatte der YB Keeper seine Hand-Augen-Koordination nicht justiert, sodass der Flanken-Schuss unglücklich durch seine Hände ins Tor ging. Nach dem glücklichen Führungstreffer drehten die YB sichtlich auf und kombinierten (soweit dies bei dem Geläuf möglich war) sich immer wieder vor das Tor der Globes, ohne jedoch wirklich zwingend abzuschließen. Direkt in den zwei Minuten nach dem Tor der Globes erarbeiteten sich die YB zwei dicke Chancen, wie auch in den Minuten 32. und 34., wobei Eichholz F., Vidovic und der schnelle Schwarz für Alarm vor dem Globes Tor sorgten. Aber die Globes schafften sich immer wieder in die Schüsse der YB reinzuwerfen und auch Entlastung durch Konter zu schaffen, jedoch ohne die Führung dabei ausbauen zu können. Die dickste Chance zum 0:2 hatte Nimbs kurz vor der Halbzeit, als er über links durch die Abwehr der YB durchbrach. Jetzt mag man denken: Naja, das Spiel wird in Halbzeit 2 dahinplätschern und ab und an gibt’s eine Chance auf beiden Seiten, vielleicht halten die YB den Druck aufrecht und gleichen aus. Doch die LoLi zeigt mal wieder, welche Überraschungen sie bereithält. Der zweite Spielabschnitt hatte all das zu bieten, was man sich von einem guten LoLi-Kick verspricht: Chancen, Tore, Handspiel, Elfmeter, ab und zu Beschwerden und keine bösen Fouls. Vidovic hatte direkt zu Beginn den Ausgleich auf dem Fuß, den er aber alleine vor dem Globes Keeper verstolperte. Auf der anderen Seite schließt Nimbs einen Konter freistehend zu brachial über das Tor der YB ab. Die Globes kommen derweil immer besser ins Spiel, auch weil die YB zusehends ihre Ordnung verlieren, und belohnen sich entsprechend: Nach einer schönen Kopfball-Vorlage von Steingen-Sosa baut Nimbs in Minute  44. Die Globes-Führung aus. Keine zwei Minuten später hämmern die Globes einen Freistoß aus der eigenen Hälfte ans Lattenkreuz des YB-Tors (was auch YB-Torwart lag, der sich verschätzte) – das hätte schon die Vorentscheidung sein können. Steingen-Sosa sorgt genau für diese in Minute 56.: Er markiert das 0:3 mit einem sehenswerten Lupfer über den YB-Torwart – da wurden die YB nach dem eigenen Eckball kalt erwischt. Drei Tore Rückstand, Spiel vorbei? Nicht in der LoLi! YB schaffen direkt drauf den Anschlusstreffer: Eichholz F. verwandelt einen Elfmeter, der YB aufgrund eines Handspiels im Strafraum zugesprochen wurde. Aus Köln kamen kein Protest bei dieser Entscheidung. Kurzes Aufbäumen der YB und Hoffnung in den Augen der Spieler, doch die Globes ließen sich durch das 1:3 nicht entmutigen und schraubten den Spielstand durch Pütz J. (65., Drehschuss nach Torwartabschlag und Verwirrung in der YB-Abwehr) und Al Azzawie (70., Konter in Überzahl) auf 1:5 hoch. In Summe ein gutes Spiel beider Mannschaften, die jedoch noch in Form kommen müssen, wenn sie den Top-Teams in der LoLi dieses Jahr Paroli bieten wollen. Kommentar der Schiedsrichter zum Spielfeld: Der Untergrund ist in einem katastrophalen Zustand, der sich mit einsetzender Sommer-Trockenheit noch verschlechtern wird. Wünschenswert wäre eine Maßnahme, die den Rasen verbessert. Schiedsrichter: D.Rohrbeck/Oesterle (MC).

1. Mai
13) Abwärts 85 - Globes 4-2 (3-1)
 Abwärts´85: C. Andrees, Schnelting, T. Feldmann, A. Fischer, Klug, C. Schumacher, Marcial (eingewechselt: Krywalsky, Blecker, M. Neumeister). New GlobesRath, Ulmer, Nimbs, Jannat, Schoenfeld, Steinbeck, Steingen-Sosa (eingewechselt: S. Pütz, Kroll, J. Pütz, Bachmann).Tore: 0:1 Steingen-Sosa (6.), 1:1 Marcial (20.), 2:1 Marcial (28.), 3:1 Marcial (34.) / 3:2 Nimbs (39.), 4:2 Schnelting (58.). Man of the Match: MarcialKommentar: Hart umkämpfter, aber am Ende verdienter Auftakt-Sieg für Abwärts. In einer größtenteils sehr fairen Begegnung – bei den beiden Teams und zumal ohne Schiri nicht selbstverständlich – übernahmen zu Anfang die Globes mit dem starken Steingen-Sosa die Spielkontrolle. Abwärts brauchte rund 15 Minuten, um in die Partie zu kommen. Ein lupenreiner Hattrick von Marcial sicherte der Abwärts-Truppe eine beruhigende 3:1-Pausenführunng. Nach dem Wechsel war die Begegnung sehr ausgeglichen, die Globes konnten Keeper Andrees allerdings nur noch einmal bezwingen. Auch nach dem 4:2 in der 58. Minute kämpften die Globes weiter um den Anschluss, doch eine starke Leistung von Abwärts verhinderte im Kollektiv eine Ergebnis-Korrektur.  Schiris: Cubanitos (nicht angetreten => Punktabzug gegen Cubanitos!).

4./5. Mai
14) Null Null - Globes 5-2 (4-1)
NN: Schafeld, Baer, Krull, Bell, Rodtheut, Winter, L.Roosen, Wessner, Schmidt. NG: Rath, Ulmer, Nimbs, Wellens, Pütz, Kroll, Al Azzawie, Schoenfeld, Hoff. Tore: 0:1 Hoff (9.), 1:1L. Roosen (18.), 2:1 Bell (21.), 3:1 Winter (33.), 4:1 Winter (35.), 4:2 Hoff (38.), 5:2 Winter (64.). Man of the Match (gleich 2 heute) – bei NN aufgrund von 3 Toren Winter, auf Seite der Globes der nimmermüde Ch. Nimbs, der sein Team trotz Rückstand angeschoben hat. Kommentar: Widrige und wechselhafte Wetterbedingungen machten das Spiel zur Herausforderung, sowohl für die Akteure als auch jeden Zuschauer. Davon zunächst unbeeindruckt begann das Spiel sehr ausgeglichen, der Ball lief gut durch die Reihen. Die Globes zunächst mit mehr Punch und entsprechend der Führung durch Hoff. Dann kam Null Null deutlich besser ins Spiel, die Globes zu defensiv und mit vielen Ballverlusten und weniger Stringenz. Entsprechend fielen dann a der Ausgleich und die Führung der Null Nuller. Kurz vor der Pause dann ein echter Zwischensprint von Null mit der Vorentscheidung auf ein 4:1, mit dem Ergebnis ging es in die Halbzeit. Nach der Pause fiel schnell der Anschlusstreffer für die Globes durch Hoff, danach immer wieder starke Paraden des Globes Torwarts, das Ergebnis hätte hier in der zweiten Halbzeit noch deutlicher ausfallen können, das wurde erfolgreich verhindert. Denn die Globes drückten jetzt, trieben das Spiel über Nimbs nach vorne - sehr beeindruckend die mentale Einstellung der Globes, die nun den aktiveren Fußball spielten mit Einsatz und auch dem Drang zum Tor. Der Einsatz wurde nicht belohnt, einige Angriffe hatten Potential, am Ende fehlte immer mal die Präzision beim letzten Pass. Es kam dann noch zu dem ein oder anderen Konter und schlussendlich kam es zum K.O. durch Winter in der 64. Minute. Ein faires Spiel, von Spielweise bis hin zum pflichtschuldigen Dauerpumpen auf Seite der Null Nuller, deren Tor klar jenseits der Mindesthaltbarkeitsdauer zu sein scheint. Schiedsrichter: Neunzig, Gehlhaar (Flyers)
 
15) Ackerfreunde - Young Boys 2-3 (1-2)
AfU:  Stemmer, Büssenschütt, Klutsch, Leipold, Boedecker, Göritz, Früh (eingewechselt: Wauschkuhn, Herzog, Gal, Friedrich, Jurkin); YB:  Dauser, J. Wündrich, A. Wündrich, Meinert, Elkodouri, Kreutzmann, Vidovic..  Tore: 0:1 Büssenschütt (17.; ET), 0:2 A. Wündrich (23.), 1:2 Leipold (34.), 2:2 Göritz (41.), 2:3 A. Wündrich (61.). Man of he Match: Andreas Wündrich (YB). Kommentar: Bei gutem Wetter und einem trockenen Spielfeld treffen die Mannschaften Youngboys und Ackerfreunde aufeinander. Mit einem Reservespielerkontingent von fünf Mann, liegt der konditionelle Vorteil klar auf Seiten der Ackerfreunde, während YB mit insgesamt sieben Spielern keine Möglichkeit für einen Wechsel hat. Trotz dieser Voraussetzungen beginnt YB aggressiv, sodass in einer frühen Spielphase einige torgefährliche Chancen entstehen. Ackerfreunde lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und hält stark dagegen. Von den Ballanteilen her, ist das Spiel sehr ausgeglichen, wobei YB den bissigeren Eindruck macht. Mit guten Kombinationen kommen beide Teams nach und nach immer wieder in den gegnerischen Strafraum. Nach 17 Minuten im Spiel entsteht nach einem gefährlichen Eckball seitens YB eine unübersichtliche Situation direkt vor dem Tor. Bei einem Klärungsversuch trifft Büssenschütt den Ball falsch und erzielt durch ein Eigentor das 1:0 für YB. Der erste Wechsel wird vollzogen, sodass für Ackerfreunde nun ein komplett frischer Spieler auf dem Platz steht. YB nutzt die noch ungeordneten Reihen seines Gegners und erzielt kurz darauf durch Andreas Wündrich das bis hierhin verdiente 2:0. Chancentechnisch hätte das Ergebnis schon höher ausfallen können. YB steht immer wieder vor dem gegnerischen Tor und hat in einer Phase gleich fünf Ecken infolge, während Ackerfreunde jedes Mal erfolgreich verteidigen kann. Ackerfreunde wechselt jetzt häufiger um seinen Spielern Luft zu verschaffen und findet auch nach und nach besser ins Spiel. So kommt es nach einem wunderbaren Spielzug, welcher erst durch ein Foul seitens YB gestoppt werden kann, zu einem Freistoß in einer aussichtsreichen Position. Dieser führt knapp an dem Anschlusstreffer vorbei, wobei das Team kurz darauf nachsetzt und in der 34. Minute durch Daniel Leipold auf 2:1 verkürzt.
Kurz darauf ertönt der Pausenpfiff. Nach der Pause findet Ackerfreunde diesmal besser ins Spiel hat in der Anfangsphase deutlich mehr Ballbesitz. Doch der Gegner kann über seine schnelle Spielweise vermehrt Nadelstiche setzen und den ein oder anderen Torschuss abgeben. In der 41. Minute schiesst der sehr auffällige Tim Göritz den mittlerweile verdienten Ausgleich. Neuer Spielstand 2:2. Nach einer heftig umstrittenen Entscheidung des Schiedsrichters erhält Ackerfreunde durch einen Handelfmeter die Möglichkeit in Führung zu gehen. Doch das misslingt, da der Youngboys‘ Schlussmann wunderbar pariert. So kommt es in der 61. Minute zum gegenteiligen Ergebnis, da Andreas Wündrich durch ein ansehnliches Kopfballtor seine Mannschaft in Führung bringt und auf 3:2 stellt. Ackerfreunde versucht durch weitere Wechsel noch einmal zurückzukommen. Das ist jedoch vergebens, da der Schiri den Schlusspfiff ertönen lässt.  Nach einem sehr ansehnlichen und intensiven Fussballspiel geht Youngboys als Sieger vom Platz. Ackerfreunde muss sich mit seiner Leistung aber nicht verstecken. Schiris: Jörg Hoffmann/ Oliver Kuhlmann (RWL).

18. Mai
16) Null Null - Abwärts 5-13
Bericht noch nicht euingegangen.

Tabelle Pool A
Tabelle Pool B
Stand: aktuell alle Spiele
Stand: aktuell
1. Formentera 3 2 0 1 4-2 16:11 +5
2. Kastanie 3 2 0 1 4-2
10:7
+3
3. Rot Weiß 3 2 0 1 4-2 8:7 +1
4. Magnum * 3 2 0 1 2-4
13:6
+7
5. Cubanitos 4 0 0 4 0-8
6:41
-35
1. Abwärts 2 2 0 0 4-0 17:7 +10
2. Ackerfreunde 2 1 0 1 2-2 5:5 0
3. Young Boys 2 1 0 1 2-2 4:7 -3
4. Globes 3 1 0 2 2-4 9:10 -1
5. Null Null 3 1 0 2 2-4 12:18 -6

* Erfolgte Punktabzüge Cubanitos (siehe Spiele 13 und 5) werden aus ästhetischen Gründen in der Tabelle nicht angezeig
* Punktabzug Magnum City wg. Nichtstellen der Schiris zu Sgpiel 8.


Die Torjäger 2019/I
(Stand: veröffentlichte Spielberichte)
1
Matusche, Clemens
RWL
5
 
20
Egbers, Lars
K08
1
2
Marcial, Leon
A85
3
 
20
Eichholz, Florian
YB
1
2
Mokrami, Shayan
FF
3
 
20
Faulstich, Lucas
FF
1
2
Pesch, Niko
FF
3
 
20
Göritz
AfU
1
2
Schumacher, Nils
FF
3
 
20
Gray, Michael
K08
1
2
Winter, Daniel
NN
3
 
20
Hardy, John-Pierre
K08
1
7
Aengevelt, Mark
K08
2
 
20
Hoffmann, Laurin
RWL
1
7
Dehnen, Milan
MC
2
 
20
Holter, Stefan
MC
1
7
Flachmeier, Alessandro
Cuba
2
 
20
Kaiser
FF
1
7
Frapaise, Gilles
FF
2
 
20
Klausener, Christian
MC
1
7
Hoff, Uwe
NG
2
 
20
Klutsch, Daniel
AfU
1
7
Kordas, Kai
AfU
2
 
20
Kölker, Sebastian
Cuba
1
7
Nims, Christopher
NG
2
 
20
Krüll, Sbastian
NN
1
7
Oesterle, Arthur
MC
2
 
20
Leibold, Daniel
AfU
1
7
Rodriguez-Ruiz, Javier
MG
2
 
20
Mück, Moritz
MC
1
7
Rohrbeck, Dominik
MC
2
 
20
Negoi
Cuba
1
7
Roosen, Lorenz
NN
2
 
20
Prepelita, Dumitru
Cuba
1
7
Steingen-Sosa
NG
2
 
20
Pütz, Jakob
NG
1
7
Wündrich, Andreas
YB
2
 
20
Rickert, Sebastian
FF
1
20
Al Azzawie
NG
1
 
20
Schnelting, Bastian
A85
1
20
Bachmannn, Clemens
NG
1
 
20
Stettner, Kevin
K08
1
20
Bell, Jonas
NN
1
 
20
Tilmann, Benjamin
MC
1
20
Biel, Konstantin
MC
1
 
20
Wirth, Peter
FF
1
20
Brickwedde, Tobias
FF
1
 
Eigentor
2


© M. & M. Beckmann
Tor