Spielszene
Lohausenliga online
13-aug-18
Saison 2018/I


Pool A
14./15. April
1) Globes - Abwärts 4-3 (2-0)
NG: Traczyk, Bachmann, Steinbeck, Schmitz M., Wirtz, Munoz Alonso, Hoff (eingewchselt: S.Pütz, J.Pütz, Frasca). A85: M. Andrees, Sander, Schnelting, Raffelsieper, Nadidaj, Dahmen, Marcial, Blecker, Klug, Hellbeck, Krywalsky, C. Andrees.Bei schönem Wetter entwickelte sich ein spannendes und recht faires Spiel. Nach einem Blitzstart der Globes, stand es nach 2 Minuten schon 1 zu 0 durch Hoff. Die Globes konnten in der 21 Minute durch Wirtz auf 2 zu 0 erhöhen. Abwärts spielte weiter gut mit und hatte auch Möglichkeiten den Anschluss zu erzielen. Die ersten Minuten in Halbzeit zwei, gehörten ebenfalls wieder Abwärts. Trotz guter Abschlüsse und eines Pfosten Treffers gelang es ihnen aber nicht den Ball im Tor der Globes unter zu bringen. Genau in dieser Phase traf Frasca zum 3:0 (43min.) und die Globes sahen sich schon als Sieger des Matches. Abwärts machte durch eine tolle Mannschaftsleistung das Spiel spannend und kam verdient durch Treffer von Marcial (45min.) und Schnelting (46min.) nochmal ran. Bevor die Globes erneut durch Frasca (48 min.) auf 4:2 wieder davon zogen. Nadidaj sorgte mit seinem Treffer in der 51 Minute zum 3:4, für eine spannende Schlussphase in der es Abwärts, trotz guter Chancen, nicht mehr gelingen sollte den Ausgleich zu erzielen. Beste Spieler bei den Globes: Frasca und Wirtz. Bei Abwärts war es eine tolle Mannschaftsleistung, und ein Unentschieden wäre durchaus verdient gewesen. Schiedsrichter: Jurkin/ Steiner (Ackerfreunde).
 
2) Kastanie - Magnum 2-2 (1-1)
K08: Tolksdorf, Kampes, Hardy, L. Egbers, Hardy, P. Hüneke, Aengevelt. MC: Baak, Klausener, B. Tillmann, di Martino, Rohrbeck, Oesterle, Ruiz (Mück, Milobara). Tore: 0:1 Milobara (20.), 1:1 Aengevelt (25.), 2:1 Aengevelt (37.), 2:2 Ruiz (56.). Kommentar: Es gibt unzählige Varianten strukturelle Langeweile hinfortzuzaubern. Doch zu manchen Zeiten ist das nicht so einfach wie es scheint. Beispielsweise an jedem gottverdammten Sonntagmorgen um 10 Uhr 30, wenn allerorten eine leicht gedämpfte Beschaulichkeit herrscht. Allerorten? Mitnichten! Es gibt ja diesen kleinen stockumschen Park, in dem sich seit Jahrzehnten unerschrockene Mitglieder des Stammes der Lohausenliga erfolgreich gegen Eintönig- und Berechenbarkeit des Daseins auflehnen. Am 15 April forderten, zu einer für Lohausenliga-Verhältnisse völlig ungeeigneten Anstoßzeit, die Citizens vom Hause Magnum den Platzhirschen Kastanie 08 v.C. heraus. Angeführt wurden beide Stämme von ihren furchteinflößenden Feldherren Mark Aengevelt (K08) und Benjamin Tillmann (MC). Früher machten sich die Clans vom Dynamo oder Pansen (später kamen noch Tipp Kicker als EarlyBirds hinzu) einen Spaß daraus, sich genau diese menschenverachtenden Termine herauszupicken. Bei den Kapitänssitzungen gab es jedes Mal großes Gejaule, wenn sich die Fürsten der drei genannten Clans um die Filetstücke des Spielplans kloppten (Samstag oder Sonntag war egal – Hauptsache nicht später als 10 Uhr 30 anpfeifen, so lautete deren, den restlichen Sippschaften, nicht zu vermittelnde Attitüde). Ein liebevolles „Ihr habt sie doch nicht mehr alle“ war da noch das Vornehmste was ihnen als Reaktion darauf hin an die Schädel geknallt wurde. Die Leibeigenen der Clans selbst empfanden das nicht als Belastung. Ihnen war es schlicht egal. Die tickten halt so, sonst wären sie vermutlich nicht bei diesen Graue-Maus-Truppen gelandet. Eine echte Qual war das frühe Verlassen des Stand-by-Modus hingegen für LoLi-Allesfahrer und den abkommandierten Schiri (Damit sich überhaupt auch nur einer zu dieser nachtschlafenden Zeit „opferte“, mussten die Anführer regelmäßig tief in die Trickkiste legaler und tlw sogar illegaler Bestechungsmittel greifen. Aber das ist eine andere Geschichte). In gewisser Weise stehen Kastanie und Magnum City nun ganz in der Tradition dieser längst ausgerotteten, lange Zeit (mit)herrschenden Lohausenliga-Häuser. Beide genießen es, recht martialisch, auf einen pünktlichen Anpfiff zu drängen. Das ist natürlich für langjährige Allesgucker, die je nach Lust und Laune, eigentlich, wenn alles passt, aber auch nur dann, eventuell nur mal kurz vorbeischauen wollten, ein regelrechter Kulturschock. Treffen sogar beide genannten Stämme aufeinander, gilt unverzüglich in unvermeidlicher Weise das vierte physikalische Antischwerkraftgesetz nach Newton (dem Jüngeren), demzufolge für sonntags halb elf angesetzte Spiele, sogar noch vorzeitiger beginnen als eigentlich geplant. Absurd, aber wahr und wohl auch nicht mehr zu ändern. Zum Kampfgetümmel: Kastanie ohne Sebastian Jeremias. Ihr stärkster Fighter hatte Kreislauf und deshalb ein vom Medizinmann höchstpersönlich angeordnetes Kampfverbot kassiert. Das bedeutet natürlich immer noch eine gewaltige Schwächung für den ehemaligen Seriensieger, zumal als Sperrspitze nur der unverwüstliche Aengevelt übrigblieb, der sich nur dann eine Schlacht entgehen lässt, wenn er jährlich im November die Kastanien-Siedlung im fernen New York inspiziert. Magnum lief unerwarteterweise ganz ohne Drohne auf, imponierte stattdessen mit bis ins letzte Glied geschlossenen Reihen. Wer denn nun wen erobern und in Ketten legen würde, war lange Zeit nicht abzusehen. Beide Legionen zeigten sich gewohnt stürmisch und jagten den Gegner bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Haus Magnum war dann zuerst erfolgreich, in Person des aus dem alten Rom rekrutierten Söldners Milobara. Rückstände führen bei den Männern um Aengevelt bekanntlich zu sofort steigenden Adrenalinpegeln, gefolgt vom unartigem Tourette und einem unkontrolliertem Ausschuß an Endorphinen. So dauerte es auch nicht lange, bis das Imperium zurückschlug und Clananführer Aengevelt himself einen an sich harmlosen Roller von Egbers mit der Hacke durch die eigenen Beine ins Tor knallte. Unhaltbar für den starken Alexander Baak. Tea Time heißt Waffenstillstand – und so ging es schiedlich friedlich unentschieden in die Pause! Auch der zweite Abschnitt bot atemberaubende Kampfszenen, gespickt mit Phasen, in denen man dachte, Moment mal, grade spielen die Aufständischen von Magnum City aber ziemlich brillant und sehen wie der sichere Sieger aus. Man frug sich: „Wo haben die das eigentlich gelernt und dürfen die das überhaupt?“ Aber immer, wenn sie den Kontrahenten im Schwitzkasten zu haben schienen, vergaßen sie diesen zu meucheln. Was ihnen immer noch abgeht, ist halt der Punch, der sprichwörtliche Todesstoß. Vorm Tor sind sie nicht explodiert. Rohrkrepierer nannte man das früher nördlich der Alpen. Ein großer Stratege wie Hannibal hätte seine wahre Freude dran gehabt. Er hätte den Tillmännern ins Stammbuch geschrieben: „Wer sich an ansehnlichen Mittelfeldkombinationen berauscht, vorzugsweise an den Eigenen, ist ein für den neutralen Beobachter gern gesehener Fight-Club, aber in der (Lohausenliga-)Regel kein steter Halbfinalteilnehmer!“ Und das waren Magnum, trotz ihres gigantischen Aufschwungs, ja tatsächlich auch noch nie. Solange das nicht korrigiert wird, werden sie als Außenseiter im Titelrennen verharren. Auf Nebenkriegsschauplätzen tauchten immer wieder regeltechnische Fragen bezüglich der Vergabe von direkten und indirekten Freistößen auf, die nur einem Zweck dienten: den Unparteiischen zu verwirren und letztendlich dadurch manipulativ auf seine Seite zu ziehen. Doch der hatte die Kraft und den Mut allen Verlockungen und Sirenengesängen zu widerstehen. Da aus unerfindlichen Gründen seit Jahrzehnten die Mär weitervererbt wird, dass es in der LL keine direkten Freistöße gibt und man dagegen analog nicht ankommt, versuchen wir es hier mal digital: Gespielt wird in der Liga bekanntlich nach den DFB-/FIFA-Regeln mit einigen gleichermaßen gut begründeten wie anachronistisch-verrückten Ausnahmen (z.B. Zwei-Punkte-Regel), zu denen das Freistoß-Gedöns aber nicht gehört. Indirekt also bitte nur bei „Gefährlichem Spiel“ oder „Sperren ohne Ball“. Im Zweifel also immer fest draufhauen. Das taten beide Truppen in der zweiten Halbzeit dann auch jeweils noch einmal. Während sich Aengevelt (37.) in der Pause statt durch Tee durch einen Zaubertrank gestärkt zu haben schien und dies direkt in die vermeintliche Vorentscheidung ummünzte, schlug Magnum mit letzter Kraft und Konzentration doch noch zurück. Dem filigranen Javier Rodriguez Ruiz (was für ein göttlicher Name!?!), der die feine Klinge bevorzugt, stach in der 56.ten Minute in einem unbeobachteten Moment zu wie ein ausgehungerter Skorpion. Auch ihm gelang ein zauberhafter Hackentreffer. Insgesamt ein tolles Spiel zweier sehr fairer und angenehmer Mannschaften, das es verdient gehabt hätte als Schlachtengemälde in Öl gegossen zu werden.Man of the Match: Without a shadow of a doubt: Jack Hardy! Ohne die nie versiegende Kampfkraft des zähen Engländers wäre Kastanie verloren und ein leichtes Opfer für unersättliche Magnums gewesen.  Schiri: D. Fischer (Null Null – für RWL); da nur ein Schiri Punktabzug RWL.
 
3) Globes - Kastanie 1-5 (1-2) (Nachholspiel vom 31. Mai)
Globes: Tracyk, Bachmann, Schoenfeld, Schmitz, Ulmer, Steingen-Sossa, Pütz St.; Pütz J.; Hilscher. Kastanie: Hardy, Trundle, Jeremias, Mueller, Gaye, Huneke, Härte, Tolksdorf, Maar, Winkler. Tore: 0:1 Gaye (8.), 1:1 Hilscher (21.), 1:2 Jeremias (29.), 1:3 Maar (55.), 1:4 Winkler (64.), 1:5 Härte (70.). Kommentar: Das überaus faire Spiel startete in eine von beiden Seiten engagiert geführte Anfangsphase. Beste Bedingungen seitens des Wetters (etwas warm und schwül vielleicht), der Platzwart hätte allerdings gern den Rasen noch etwas stutzen können. Trotzdem lief der Ball auf beiden Seiten gut und flüssig. Etwas gefälliger und flüssiger im Spielaufbau wirkte Kastanie, dies resultierte nach einigen Minuten dann auch im Führungstreffer. Der Ausgleich kam allerdings weder überraschend noch unverdient, auch auf Seite der Globes waren immer wieder Chancen zum Torerfolg vorhanden, eine wurde dann in der 21. Minute genutzt, bevor wiederum Kastanie mit einem überaus sehenswerten Kopfball vorlegte. In der zweiten Spielhälfte war der wesentliche Unterschied zwischen beiden Mannschaften die Chancenverwertung: Kastanie war sehr effektiv, der Ball lief gut und Chancen wurden in Tore verwandelt – bei den Globes blieb es bei Chancen und diese wurde leider teils unglücklich vergeben. Beide Mannschaften offenbarten in der Rückwärtsbewegung Schwächen, sicher auch dem Wetter geschuldet. So endete das Spiel nach weiteren 3 Treffern von Kastanie letztendlich ein wenig zu hoch 1:5. Man of the match: Gaye aufgrund der ruhigen aber sehr präzisen Ballverteilung im Mittelfeld der Kastanie. Schiedsrichter: N. Ruangroj, T. Gehlhaar (Flyers).

5. Mai
4) Abwärts - Kastanie 3-8 (0-6)
A85: M. Andrees (TW), Sander, Krywalski, Blecker, Schnelting, Klug, C. Schumacher, M. Neumeister, Dahmen, C. Andrees; K08: Tolksdorf (TW), Gaye, Aengevelt, Günkel, Jeremias, Hoeltkemeyer, Hardy, Härte. Tore: 0:1 Jeremias (8.), 0:2 Hardy (9.), 0:3 Aengevelt (11.), 0:4 Jeremias (16.)., 0:5 Aengevelt (33.), 0:6 Gaye (35.), 0:7 Jeremias (44.), 0:8 Hoeltkemeyer (55.), 1:8 Dahmen (58.), 2:8 Schnelting (61.), 3:8 Schnelting (64.). Zuschauer: Drei und ein Dackel. Bei bestem Kaiserwetter trafen sich am Samstagnachmittag im Nordpark die beiden hoch einzuschätzenden Mannschaften von Abwärts und Kastanie. Während die Bundesliga ihren vorletzten Spieltag erlebte, kämpfen in der Lohausenliga noch viele Mannschaften um eines der begehrten Tickets für die Playoffs. Man merkte beiden Mannschaften an, dass sie diesem Anspruch gerecht werden wollten. Beide Mannschaften versuchten trotz des allseits bekannt schwierigem Geläufs im Nordpark mit Kurzpässen vor das gegnerische Tor zu kommen. Die ersten Minuten waren relativ ausgeglichen und von gegenseitigem Abtasten geprägt. In der 8. Minute war es dann Jeremias, der für seine Kastanien zum 0:1 traf. Eine Minute später dann direkt der zweite Gegentreffer für Abwärts durch den extrem emsigen Hardy. Abwärts wirkte jetzt sichtlich angeknockt. Dies wusste Kastanies erfahrener Stoßstürmer Aengevelt nur 3 Minuten später zum 0:3 zu nutzen. Die frühe hohe Führung von Kastanie, inkl. des 0:4s in Spielminute 16 wieder durch Jeremias, war das Produkt von zu vielen individuellen Fehlern der Abwärtsspieler. Immer wieder kam es zu einfachen Ballverlusten im eigenen Aufbauspiel, die Kastanie im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt auszunutzen wusste. Nach dem 0:4 war Abwärts in der Lage sich wieder zu sortieren und selbst zu der ein oder anderen Torchance zu kommen - dies geschah im Wesentlichen durch Distanzschüsse, die in den meisten Fällen aber ihr Ziel klar verfehlten. Kastanie stand hinten sicher und lauerte auf ihre Chancen. In der 33. Minute wurden sie für diese Taktik belohnt als abermals Aengevelt traf. Torwart Tolksdorf mit einem weiten Abschlag, Aengevelt hatte sich schlitzohrig von seinem Verteidiger gelöst und verlängerte den Ball sehenswert per Kopf ins Tor. Die nächste kalte Dusche für die Abwärtskicker gab es nur 2 Minuten später als Gaye zum 0:6 traf - das Entsetzen war den Abwärtskickern, -betreuern und -spielerfrauen ins Gesicht geschrieben. Mit diesem Ergebnis ging es zum Pausentee. Bis hierhin war es eine extrem faire Partie, die für das Schiedsrichtergespann einfach zu leiten war. Einen Schönheitsfehler bekam die gute Atmosphäre lediglich durch den Abwärtsspieler C. Andrees, der durch Schiedsrichterbeleidigung und unsportliches Verhalten negativ auffiel. Die Spieler beider Mannschaften auf dem Platz blieben dagegen, bis auf kleinere Scharmützel, äußerst fair! Die zweite Halbzeit begann, wie die erste aufgehört hatte: Abwärts bemühte sich das Spiel zu machen und Kastanie lauerte gefährlich auf Konter. Die Tatsache, dass Abwärts zu wenigen zwingenden Torchancen kam, lag vor allem auch daran, dass sie nicht in der Lage waren das Spiel breit zu machen und die Kastanie-Spieler, die nur einen Auswechselspieler hatten, in Bewegung zu halten. So musste Torwart M. Andrees immer wieder lange Bälle schlagen, die für die körperlich robusten Kastanie-Verteitiger ein leichtes Fressen waren. Folgerichtig erzielte Kastanie in der 44. Minute durch Jeremias das 0:7 - es war Jeremias drittes Tor; ob er den Spielball dafür mitnehmen durfte ist nicht bekannt. Als alle dachten, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte traf Hoeltkemeyer in der 55. Minute zum 0:8. Hier darf allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass Abwärts alles andere als 8 Tore schlechter als Kastanie spielte. Die Abwärtsspieler hielten gut dagegen und wussten phasenweise auch spielerisch zu überzeugen - Kastanie war in ihrer Spielanlage schlichtweg reifer und hatte vor allem durch die Spieler Jeremias und Hardy auch die größere individuelle Klasse. Die Anschlusstore für Abwärts waren nur folgerichtig und zeugen von ihrer großen Moral. Zunächst traf Dahmen in der 58. Minute zum 1:8 und nachdem Schneltig per sehenswerten Doppelpack in der 61. und 64. Minute seine Abwärts-Mannschaft wieder auf 3:8 heranbrachte, wehte ein wenig der Geist von Liverpool gg. Roma durch den Nordpark. Abwärts machte mehr Druck, war aber auch anfällig für Konter, die Kastanie aber nicht nutzen konnte. So blieb es beim 3:8 aus Abwärtssicht. Während bei Kastanie vor allem Jeremias, Hardy und Aengevelt überzeugen konnten, waren bei Abwärts Krywalsky, Schneltig und allen voran Torwart M. Andrees die stärksten Spieler. Schiedsrichter: Pütz, Schoenfeld (Globes).

26./27. Mai
5) Magnum City - Globes 2-3
MC: A. Rohrbeck, Klausener, Holborn, Tillmann, D. Rohrbeck, Oesterla, di Martino (eingewechselt: Rodriguez Ruiz, Büchel); NG:: Wolf, M. Schmitz, J. Pütz, Schönfeld, Steingen-Sosa, Hecker, Hoff (eingewechselt: Bachmann, T. Schmitz, Cöl). Tore: 1-0 D. Rohrbeck (13.), 2-0 Klausener (32.), 2-1 Hoff (60.), 2-2 Hoff (61.), 2-3 ET nach Schuß v. Steingen. Kommentar: Schönes Lohausenligaspiel unter besten Frühjahrsbedingungen. In der ersten Halbzeit nutzte Magnum die Torchancen, die Globes taten dies nicht. In der zweiten Halbzeit war es umgekehrt. Glücklicher Sieg, aber Magnum hatte genug Chancen, um vorher den Sack zu zumachen - da darf man sich dann nicht beschweren, wenn man noch drei reinkriegt. Man of the match: Uwe Hoff - zweimal im entscheidenen Moment mit prächtigen Kopfbällen zur Stelle. Gelbe Karte: keine, rote Karte: keine. Ref.: Ma. Beckmann/ B. Hück (RWL).

31. Mai
3) Globes - Kastanie 1-5 (Nachholspiel vom 31. Mai)
Bericht oben.

17. Juni
6) Magnum City - Abwärts 5-4 (2-2) (Nachholspiel)
Magnum: Keres, Klausener, Büchel, Tillmann, Oesterle, Mück, Anic (Di Martino, Still, Alason). Abwärts: C. Andrees, Dahmen, T. Hellbeck, Raffelsieper, Marcial, Blecker, Schnelting. Tore: 0:1 Marcial (5.), 1:1 Oesterle (15.), 1:2 Marcial (17.), 2:2 Alason (25.), 2:3 Schnelting (45.), 3:3 Büchel (48.), 3:4 Marcial (68.), 4:4 Mück (78.), 5:4 Anic (80.). Kommentar: Nur bei einem Sieg von Abwärts könnte sich das Team in der Gruppenphase noch auf Platz 3 vorschieben und so NullNull im Viertelfinale aus dem Weg gehen. Entsprechend angriffslustig und kampfbetont agierte Abwärts in den ersten Minuten des Spiels und wurde gleich mit dem Führungstreffer belohnt. Magnum benötigte einige Zeit, um ins Spiel zu finden, schaffte es aber nach und nach, das Match ausgleichend zu gestalten und erarbeitete sich gute Torchancen. In der 15. Minute gelang Oesterle per Strafstoß der verdiente Ausgleich. Wer jetzt aber dachte, dass Magnum nun die Oberhand gewinnt, sah sich durch den postwendend erzielten Führungstreffer von Abwärts getäuscht. In der Folge entwickelte sich von beiden Seiten ein sehr hart aber nie unfair geführtes Spiel. Alason gelang in der 25. Minute der Ausgleichstreffer und mit dem 2:2 ging es dann auch in die Halbzeit. in der zweiten Spielhälfte das gleiche Bild. Beide Teams gaben keinen Ball verloren und versuchten eher mit körperlichem Einsatz und weniger mit Spielwitz das Spiel für sich zu entscheiden. In der Folge gelang Abwärts noch zwei mal der Führungstreffer. Zwei Minuten vor Ende des Spiels schien es nur noch darum zu gehen, den 4:3 Vorsprung über die Zeit zu retten. Hätte klappen können, tat es aber nicht. Zwei Unachtsamkeiten in der Abwärts Abwehr führten durch Mück kurz vor Schluss zum Ausgleich und Anic traf für Magnum in der Nachspielzeit zum 5:4. Ein Unentschieden wäre sicher verdienter gewesen. Man of the Match: Marcial (Abwärts). Schiedsrichter: Förster (Kastanie 08) – Nachholspiel.

Pool B
14. April
7) Null Null - Ackerfreunde 9-0 (6-0)
Null Null: Schafeld, Baer, M Rosen, Zaghbi, Meißner, Bell, Graß (eingewechselt: Goergens, L. Rosen). Ackerfreunde: R. Opponents, F. Schäfer, D. Leibold, T. Weissmann, S. Akkennen, F. Steiner, M. Früh. Tore: 1:0 Graß 12‘, 2:0 Graß 17‘, 3:0 Zaghbi 19‘, 4:0 L. Roosen 25‘, 5:0 Meißner 28‘, 6:0 Graß 35' / 7:0 Graß 60', 8:0 Baer 61', 9:0 E.T. 67'. Man of the Match: Graß. Kommentar: An einem sonnigen und sehr warmen Samstag trafen die Teams Null Null und Ackerfreunde aufeinander. Das Spiel war schnell entschieden. Der an diesem Tag sehr starke Graß konnte seine Mannschaft nach 12 Minuten 1:0 und schon nach 17 Minuten mit 2:0 in Führung bringen. Die Ackerfreunde konnten nicht viel entgegenbringen und kassierten schnell weitere drei Tore. Die Treffer markierten Zaghbi, L. Roosen und Meißner. Kurz vor der Halbzeit konnte dann nochmal Graß, mit seinem dritten Treffer zum 6:0 Halbzeitstand erhöhen, was in der Höhe vollkommen in Ordnung ging. In der zweiten Halbzeit kamen die Ackerfreunde dann auch mal häufiger vor das Tor von Null Null. Allerdings ohne Erfolg. Null Null konnte mit einem Doppelschlag von Graß und Baer auf 8:0 erhöhen. Kurz vor Schluss schafften die Ackerfreunde es dann noch ein Eigentor zu schießen und machten das 9:0 perfekt, was auch der Entstand war. Null Null gewinnt verdient an diesem Samstag. Ref: Schnelting / Marcial (Abwärts '85).

21. April
8) Formentera Flyers - Null Null 3:6 (0:3)
Flyers: Pflügge, Gehlhaar, Hitzing, Schumacher, Beume, Wirth, Rickert (Neunzig, Winkels, Stermann). NullNull: Goergens, Eckhardt, Reichert, C. Scherer, Rodtheut, L. Roosen, Graß (Bell, M. Roosen). Tore: 0:1 Graß (14.), 0:2 Graß (23.), 0:3 Eckhardt (26.), 0:4 Graß (39.), 1:4 Wirth (44.), 1:5 C. Scherer (51.), 2:5 Rickert (61.), 2:6 C. Scherer (63.), 3:6 Rickert (64.) Kommentar: Von zwei spielstarken Mannschaften konnte sich NullNull am Ende klar durchsetzen, weil Fischers Mannen die besseren Einzelspieler auf dem Feld hatten. Eine gute Viertelstunde lang gestaltete sich die Partie recht ausgeglichen. In den zweiten 15 Minuten konnte Null Null sich einen sicheren 3 Tore Vorsprung erarbeiten, wobei auch die Flyers immer wieder zu guten Chancen kamen. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit schraubte der starke Graß mit einem fulminanten Schuss in den Winkel den Spielstand auf 4:0. Wer jetzt dachte, dass die Flyers sich ihrem Schicksal ergeben, wurde eines Besseren belehrt. Sich gegenseitig immer wieder aufpuschend, gelang den Flyers durch Wirth der Anschlusstreffer zum 1:4. Jetzt versuchten die Flyers über Kampf, Einsatz und schnellem Passspiel nochmal ins Spiel zurückkommen, mussten dann aber durch ein schönes Solo von C. Scherer das fünfte Gegentor hinnehmen. Man hatte den Eindruck, was immer auch die Flyers versuchten, im Gegenzug setzten die Null Nuller immer noch einen drauf. Dennoch muss man hoch anerkennen, dass sich die Mannschaft von Neunzig zu keinem Zeitpunkt aufgab. Angetrieben durch den spielstarken Rickert, aber auch durch eine wirklich motivierte und kämpferische Einstellung von allen. An diesem Tag wäre NullNull wahrscheinlich von keinem Team der Liga zu schlagen gewesen. Wir bleiben gespannt, ob es in diesem Jahr für den heiss ersehnten Titel reicht. Das Potential ist auf jeden Fall vorhanden. Man of the Match: Graß (NN). Schiedsrichter: Härte/Förster (Kastanie 08).

1. Mai
9) Young Boys - Ackerfreunde 10-3
YB: Zeren, Schirmer, Wündrich, Eichholz, Niesen, Dauser, Meinhard (Noll) ).AckerfreundeJurkin, Kordas, Büssenschütt, Klutsch, Weissmann, Honnacker, Steiner (Stemmer, Schäfer, Früh, Friedrich, Oppong). Tore0:1 Kordas (12.), 1:1 Eichholz (18.) 2:1 Eichholz (22.) 3:1 Eichhiolz (26.) 4:1 Meinhard (29.) 4:2 Stemmer (31.) 5:2 Schirmer (33.) 6:2 Niesen (42.) 6:3 Früh (50.) 7:3 (52.) 8:3 Niesen (60.) 9:3 Meinhard (66.) 10:3 Niesen (69.)  Bericht: Gar nicht so schlecht, der Nebenplatz der Lohausenliga, der von Bäumen und Büschen umrandet mit viel Phantasie ein wenig Stadionatmosphäre schafft. Der Boden trotzdem nicht geläufiger als auf dem großen Grün der Parkanlage. Dafür entwickelte sich ein Match auf spielerisch sehr ordentlichem Niveau. Knapp 20.Minuten konnten die Ackerfreunde mithalten, dann kamen die Young Boys ins Rollen. Mit viel Spielfreude und einigen sehenswerten Stafetten fielen die Tore fast zwangsweise. Auch der Treffer von Stemmer zum zwischenzeitlichen 2:4 ließ da keine großen Hoffnungen mehr aufkeimen. Schließlich übernahm der filigrane Niesen im zweiten Durchgang die Treffsicherheit von Eichholz und schraubte das Ergebnis am Ende höher als es die wackeren Ackerfreunde verdient hatten. Auffallend schön: die Fairness auf beiden Seiten. In den ersten 35.Minuten gab es kein einziges Foulspiel. So macht die Lohausenliga Spaß. Man of the Match: Eichholz: Brachte mit den ersten 3 Treffern für Youngboys die Wende und ebnete somit den Sieg. Ref.: Wirth/Beume (FF).

13. Mai
10) Null Null - RW Lohausen 4-1 (2-0)
NN: R. Fischer, Krell, Krüll, Bell, Meißner, Winter, Einsiedel, Rodtheut; RWL: U. Kegler, Ma. Beckmann, J. Hoffmann, M. Voigt, L. Setareh, E. Setareh, B. Ockler, T. Ziegert. . Tore: 1:0 Krüll (6.), 2:0 Rodtheut (20.), 3:0 Krüll (40.) 3:1 Ziegert (42.), 4:1 Meißner (70.). Bericht: An einem böse verregneten Sonntagmittag fand das Ligaspiel zwischen NullNull und RWL statt. Die im Durchschnitt sicherlich 20 Jahre älteren RWL'er wehrten sich tapfer gegen spielerisch bestimmenden NullNull'er. Das 1:0 fiel in einer zunächst einseitigen Partie in Minute 6. RWL schüttelte sich kurz und versuchte nun selber etwas Druck nach vorne aufzubauen, anfänglich allerdings nur mit geringem Erfolg. Das 2:0 fiel durch einen bösen Fehler in der Defensive und jetzt sah es so aus, als würde RWL untergehen. NullNull startete einen Angriff nach dem anderen. Bis zu Minute 40, dem 3:0, scheitere NullNull aber an der eigenen Abschlussschwäche und an dem immer stärker werdenden Torwart Udo Kegler. RWL gab auch nach dem dritten Gegentreffer nicht auf und kam in Minute 42 zu dem verdienten Anschlusstreffer. Die zweite Halbzeit ist kurz erzählt. NullNull scheiterte weiterhin geradezu fürchterlich an der eigenen Abschlussschwäche, auch vor dem lehrstehenden Tor,  oder an dem Torwart(monster) Kegler! RWL gab sich nie auf und wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn der ein oder andere Gegenangriff erfolgreich hätte abgeschlossen werden können. So viel aber dann in der Schlussphase doch noch das 4:1. Man of the Match: U. Kegler. Unglaublich wie er sich in wirklich jeden Ball hineinwarf und somit seine Mannschaft am Leben hielt. Ref.: Wolf (NG) – wg. Verlegung nur 1 Schiedsrichter erforderlich.
 
11) Ackerfreunde - Formentera 5-3 (Nachholspiel vom 10. Juni)
AfU: Jurkin, Stemmer, Akkannua, Weißmann, Leibold, Klutsch, Wilmering, Oppong, Früh, Gal; FF: Neunzig, Hitzing, N. Schumacher, Gehlhaar, Demir, A. Schulze, Frapaise, Hlal, Stermann. Tore: 1:0 (Daniel Leibold), 2:0 (Daniel Klutsch), 2:1 (Yousef Hlal), 2:2 (Gilles Frapaise), 3-2 (Roland Oppong), 3:3 (Nuh Demir), 4:3 (Sebi Stemmer), 5:3 (Sebi Stemmer). Aufgrund des verzögerten Starts eines anderen LH-Spiels, der stets platzeinnehmenden Cricket-Partie im Zentrum der Engländerwiese und diversen gefährlichen Löchern im Geläuf musste das Spiel auf der Ostseite des Ackers auf einem eng abgesteckten Feld stattfinden, was gepflegtes Kurzpassspiel beider Mannschaften forderte, das auch beide Teams im Verlauf der 70 Minuten regelmäßig sehr ansehnlich lieferten. Nach einer ersten kurzen Abtastphase ging die Partie aber nach 5 Minuten mit 2 Toren innerhalb von 2 Minuten durch die Daniels Leibold und Klutsch los. Leibold wollte die teaminterne Torjagd gegen seinen Namensvetter für sich entscheiden und legte nach 14 Minuten mit einem satten Schuss an den linken Pfosten nach. Aber die Flyers ließen sich von dem schnellen Rückstand wenig beeindrucken und konnten sich ihrerseits diverse Chancen erarbeiten. Nennenswert ein strammer jedoch zur Ecke parierter Fernschuss in der 16. Minute und ein ordentlicher Kopfball nach erfolgter Ecke, der jedoch knapp das Tor verfehlte. Nach weiteren 5 Minuten in denen beide Mannschaften ebenbürtig ansehnlichen Fussball präsentierten und die Latte nach einem abgefälschten Schuss der Flyers selbigen den Anschlusstreffer verwehrte, war es nach einer weiteren Ecke Yousef Hlal, der in der 21. Minute für den Anschlusstreffer sorgte. Mit entsprechendem Rückenwind stürmten die Flyers dem Ausgleich entgegen und Frapaise verschaftte diesen 3 Minuten später, was die Ackerfreunde dazu motivierte, ihrerseits auch mehr für das Spiel nach vorn zu investieren und sich innerhalb von 2 Minuten zwei gute Chancen erarbeiten konnte. Eine lange Flanke in die Spitze auf den dort lauernden Stemmer entwickelte ich zu einem probaten Mittel, weil Stemmer die erste Flanke per Kopf gefährlich aufs gegnerische Tor zu bringen vermochte und später eine solche auch zuckerfüßig verwandelte. Ein scharfer Pass auf die Sturmkollegen durch Roland Oppong verfehlte seinen Adressaten und verwandelte sich durch alle schwarz-weiß und grün-bestrumpften Beine zu einem gefährlichen Kullerer, der letztendlich zum erneuten Führungstreffer (2:3) der Ackerfreunde an dem erstaunten Ersatztorwart Neunzig ins linke Ecke rollte. Ein Tor für Kuriositätenkabinett. Den letzten Akzent der ersten Hälfte setzte dann aber noch einmal der Flyer Nuh Demir, der 1 Minute vor Pausenpfiff zum 3:3 einschob. Einem, der Partie bis dato gebührenden Zwischenstand.
Die Ackerfreunde kamen frischer und wacher aus der Kabine und so lupfte Stemmer eine Minute nach Wiederanpfiff die vorab erwähnte Flanke in die Spitze (vom Torwart übers gesamte Feld gebracht) mit einem Sahnefüsschen per Direktabnahme in Bodenhöhe am Torwart vorbei ins Netz. Wenn so gewollt, dann meisterliche Ballbehandlung! Zwar bekamen beide Teams auch in den zweiten 35 Minuten ausgewogene Spielanteile und Chancen, doch durch mehrfaches Pausieren und Ballsuchens im fiesen Brennnessel -Dickicht verlor das Spiel ein wenig an Fluss und auch beiden Toren ging so langsam aber sicher die Luft raus, weswegen die Auswechselspieler beider Teams allein durch das nahezu dauerhafte Pumpen ihres i-Goals warm blieben. Zwar gab es noch eine 100%-ige Chance der Ackerfreunde in der 14. Minute, als ein hart hereingebrachter Einwurf zunächst keinen Abnehmer fand, einem Spieler der angreifenden Mannschaft dann aber doch glücklich vor die Füße rollte, welcher jedoch zu überrascht war, um das leere Tor zu treffen und die Chance lediglich zum Abstoß klärte. Es war letztendlich Sebi Stemmer, der 7 Minuten vor Schluss sich im Sturm nach vorne auf der rechten Seite ein weiteres Mal durchsetzen konnte,  am heraus eilenden Torwart noch vorbeizog, um dann zum 3:5 Schlusstreffer einzunetzen und sich den Titel „Man of the Match“ zu sichern. Ein Lob an beide Teams, die eine wahrlich faire Partie hingelegt haben! Schiedsrichter: Christian Klausener (Magnum City); ein Schiri wg. Verlegung hinreichend.

26./27. Mai
12) Young Boys - Formentera 4-8
YB: Ying, WündrichJ, WündrichA, Würfel, Bittmann, Kreutzmann, Vidovic, Noll, Koch, Dauser; FF: Wirth, Hitzing, Schumacher, Winkels, Stermann, Beume, Frapaise, Neunzig, Richter. Tore: Bittmann, Dauser, Würfel (2) für YB; Winkels (4), Beume (2), Neunzig, Richter für FF. Bericht: Welch herrliches Sommerwetter am 26.05, bei Temperaturen um 28 Grad, so dass die Schiedsrichter Oppung und Jurkin jeweils pro Halbzeit eine Trinkpause planen sollten.  Nach dem 9:3 Erfolg der YoungBoys gegen die Ackerfreunde, konnte der Zuschauer annehmen, dass es auch am heutigen Tage nur einen Sieger geben würde, die Young Boys aus Büderich. Entsprechend siegessichere Gesichter von Piet und Koch wurden dann auch nach der schnellen Führung durch Bittmann und Würfel ausgemacht, aber wer jetzt dachte, dass der Drops gelutscht war, sah sich getäuscht. Mit einer insgesamt sehr harmonischen Mannschaftsleistung kam Formentera zurück. Der nimmermüde Richter sorgte ein ums andere Mal vor dem Tor von dem heute sehr unsicher wirkenden Jing für Gefahr. Noch waren aber die Abschlüsse ungefährlich. Nach der 1. Trinkpause in Halbzeit 1 kam der Zusammenbruch des Teams YBB. Nach einem Torwartfehler erzielte Winkels den Anschlusstreffer und kurz danach das Urgestein Neunzig mit einem Fernschuss durch die Hosenträger von Ying sogar den Ausgleich. Nach einem Torwartfoul im Strafraum, musste das Schiedrichterteam Elfmeter für Formentera geben, den der heute beste Mann auf dem Feld (Richter) sicher verwandelte. Erstaunlich aber, dass es danach kaum Gegenwehr von YBB gab und somit folgerichtig Winkels zum 4:2; Beume zum 5:2 und erneut Winkels zum 6:2 erhöhten. Den Anschlusstreffer zum 3:6 konterte erneut Winkels zum 7:3. Nach dem erneuten Anschlusstreffer durch Würfel, schien sich YB zu fangen und mit sehenswerten Dribblings durch Vidovic, Schüssen von Koch, Kreutzmann und WünderichA, kam noch einmal Gefahr auf und Formentera wackelte. Ein herrlicher Kopfball von Fußballgott Noll war dann aber die letzte Aktion von YB. Beume stellte nach einem Konter den alten 4 Tore Abstand wieder her. Insgesamt eine sehr faire Partie und für YBB sicherlich schade, dass das B Team (kleiner Seitenhieb) spielerisch nicht auf dem Niveau des A Team agieren kann. Ref.: Oppung/ Jurkin (Ackerfreunde).
 
13) Ackerfreunde - RW Lohausen 6-3 (2-1)
Ackerfreunde: Stemmer, Kordas, Klotsch, Wilmering, Akanen, Yurkin, Schäfer, Weißmann, Früh, Hornacker, Leipold; RW Lohausen: Kegler, Ma. Beckmann, E. Setareh, L. Setareh, Hück, Hoffmann, Buchwald, Voigt. Bericht: Es war mal wieder einer der Tage im Nordpark, an dem neben der Fitness auch die Größe der Auswechselbank über Sieg und Niederlage entscheiden könnten. Bei gefühlt 30 Grad können die 70 Minuten sich dann schon wie 120 Minuten inkl. Elfmeterschießen anfühlen. Der Blick auf die Tabelle zeigte zudem, dass der Sieger an diesem Tag über den Kampf entschieden werden musste. Die Ackerfreunde starteten stärker in die Partie und konnten sich in den ersten 15 Minuten 3-4 gute Toraktionen erspielen. Nur konsequent daher auch das 1:0 durch Früh in der 12. Minute. In der 23. Minute erhöhte Yurkin auf 2:0 – die Partie schien hier schon einen klaren Verlauf zu nehmen. In der Folge jedoch ließen die Ackerfreunde aus unerfindlichen Gründen nach (ein Phänomen, das wir aber auch in den Profiligen bei früher Führung oftmals beobachten können), und somit mehr Spielanteile für das Team RWL zu. In der 33. Minute folgerichtig der Anschlusstreffer zum 2:1 durch Hück, der heute sicherlich zu den stärksten seines Teams gehörte. Mit dem 2:1 ging es dann auch in die Pause, und RWL konnte sich zurecht noch Hoffnungen auf etwas Zahlbares machen. Nach zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren diese Hoffnungen jedoch zerstört, nachdem Weißmann (39.) und Kordas (45.) zum 4:1 erhöhten. Ab jetzt war allen klar – und auch auf dem Platz zu hören – dass nur noch Schadensbegrenzung das Motto von RWL sein konnte. Wie anfangs erwähnt – vielleicht fehlte es auch an Quantität auf der Bank, um nochmals ins Spiel zurückzufinden. In der Folge ging es dann Schlag auf Schlag: Wiederum Kordas erhöhte in der 52. Minute zum 5:1, Hück glückte mit seinem 2. Treffer in der 54. Minute der Ehrentreffer zum 5:2, doch wiederum nur eine Minute später stellte Kordas den 4-Tore Vorsprung zum 6:2 wieder her. In der 58. Minute dann noch Hück’s dritter Treffer zum 6:3 – das war dann auch der verdiente Endstand. Ackerfreunde an dem heutigen Tag einfach zu stark für RWL; aber mit dem Learning aus der 1. Halbzeit, dass man in der Lohausenliga nicht zu früh den berühmten Gang zurück schalten kann. Spieler des Spiels: Hück für RWL mit 3 Treffern, geschlossene Mannschaftsleistung seitens der Ackerfreunde. Schiedsrichter: Rohrbeck / Rohrbeck (Magnum).

1./2. Juni
14) Formentera - RW Lohausen 8-2 (2-0) Nachholspiel vom 17. Juni
Bericht liegt noch nicht vor.
 
15) Young Boys - Null Null 6-6 (2-3)
YB: Bittmann, Vidovic, El Kadouri, Würfel R., Ademi, Koch, Noll. NN: Goergens, Krüll, Bell, Everke, Baer, C. Scherer, Winter, Kaslewski, Zaghbi. Tore: 1:0 Ademi (7.), 1:1/2:4 Scherer (15./40.), 2:1/4:6 Würfel (30./59.), 2:2 Kaslewski (33.), 2:3 Zaghbi (35.), 2:5/2:6 Baer (42./49.), 3:6/5:6/6:6 El Kadouri (54./61./64.). Kommentar: Beim ersten Blick auf die Mannschaften schien es so, dass es heute eine einseitige Partie wird. Young Boys war sehr ersatzgeschwächt und hatte keinen Auswechselspieler zur Verfügung. So mussten z.B. Nölli und Koch, die ihre Sache sehr gut gemacht haben, ebenfalls im Feld mitspielen, was die Schiris bis hierher noch nie begutachten durften. Null Null konnte hingegen eine junge dynamische Truppe an diesem Tag stellen, so dass man davon ausgehen musste, dass Null Null das Spiel gewinnen muss. So sah es auch lange Zeit aus. Aber gleich mehr dazu. Auf der teilweise frisch, aber jedoch sehr schief gemähten Wiese im Nordpark haben die beiden Mannschaften ein für Lohausenliga-Verhältnisse relativ großes Spielfeld abgesteckt, was sehr zu begrüßen ist, um Spielfluss entstehen zu lassen. Kommen wir jetzt jedoch zum Spiel. Young Boys stellte sich anfangs kompakt hinten rein und verteidigte. Null Null war stets um den Spielaufbau bemüht und versuchte das Spiel zu gestalten. Hierbei gab es einige Fernschüsse, die jedoch nicht das Ziel im Tor fanden. So kam es dann, wie es kommen musste, und der heute mal wieder sehr aktive Vidovic spielte eine traumhafte Flanke, die Ademi sehr sehenswert per Flugkopfball in der 7. Spielminute versenkte. Derselbige musste jedoch paar Minuten später das Spiel verletzt beenden, so dass Young Boys nur noch 6 Spieler zur Verfügung hatte. Dirk Fischer bestand jedoch darauf, auch mit 6 Mann weiterzuspielen. Großen Respekt für diese Fair Play Aktion an alle Spieler von Null Null! Sie spielten ruhig weiter und kamen immer wieder zu gefährlichen Aktionen. So konnte dann der sehr aktive Scherer in der 15. Minute einen Fernschuss links unten zum 1:1 versenken. Auch weiterhin machte Null Null das Spiel und Young Boys konnte nur vereinzelt Nadelstiche nach vorne setzen, immer wieder mit langen Bällen auf Vidovic. In der 30. Minute verunglückte Würfel, der am heutigen Spiel überall auf dem Feld zu finden war, eine Flanke aus dem Halbfeld genau in die Arme von Georgens, der den Ball aber irgendwie sehr unglücklich durch die Hände flutschen ließ. Plötzlich stand es 2:1 für Young Boys, was nicht ganz mit dem Spielverlauf konform ging. Auch davon ließ sich Null Null nicht unterkriegen und spielte weiter stets nach vorne. Aber Bittmann konnte heute gefühlt jeden Ball, der auf sein Tor kam, halten (eine unglaublich starke Partie von ihm). Aber all die Gegenwehr war zwecklos. In der 33. und 35. Minute konnte Null Null das Spiel auf ein 2:3 drehen. Nach der Halbzeit spielte Null Null munter weiter nach vorne und das Spiel schien, wie anfangs erwartet, relativ einseitig zu verlaufen. Die Gegenwehr auf Seiten Young Boys ließ mehr und mehr nach. Die Spieler wirkten sehr müde. So konnte Null Null das Spielergebnis innerhalb von 9 Minuten auf ein 2:6 hochschrauben. Spätestens jetzt gab es keinen Zweifel mehr, wer als Sieger vom Platz geht. In den folgenden Minuten gab es noch weitere zahlreiche Torchancen, die teils sehenswert von Bittmann gehalten wurden und teils schlampig von Null Null zu Ende gespielt wurden. Ab der 53. Minute nahm das Spiel jedoch eine Wendung, mit der man nicht wirklich rechnen konnte. Denn El Kadouri hatte heute keine Lust auf eine Niederlage und dreht noch einmal richtig auf.  Null Null war gedanklich scheinbar schon beim Feiern und stellte das Verteidigen komplett ein, so dass El Kadouri, Vidovic und Würfel noch mal richtig aufdrehten und innerhalb von 10 Minuten das Spiel auf ein 6:6 hochschrauben konnten. Fazit: Null Null hat sich selber um den Sieg gebracht und hat zu früh aufgehört weiterzuspielen. Sie wären nach dem Spielverlauf der verdiente Sieger gewesen. Im Fußball und speziell in der Lohausenliga kann jedoch alles passieren und so kämpfte sich Young Boys noch zum Unentschieden, womit man echt nicht rechnen konnte. Da kann man jedoch sehen, was alles mit Kampf und Leidenschaft im Fußball möglich ist. Spieler des Spiel: Bittmann für seine glänzenden Paraden und dafür, dass er seine Mannschaft immer wieder von hinten anpeitschte und motivierte und El Kadouri,der mit seinem Hattrick und seinem Willen großen Beitrag zum Unentschieden hatte. Schiri: Nedic R., Riemerscheidt (SfR).

10. Juni
16) RW Lohausen - Young

RWL: Kegler, Ma.Beckmann, E.Setareh, E.Adelowo, Ockler, Ziegert, Voigt, L.Setareh, Hück, Buchwald; YB: Noll, Würfel R., Volk, Vidovic, Schwartz, Linzenich, Meinhard, Friesl, Wündrich, Eichholz. Tore: 0:1/0:2 Schwartz (4./10.), 0:3 Wündrich (14.), 0:4/1:12 Würfel R. (17./48.), 0:5/0:6/0:8/1:9/1:13/1:15/1:16 Eichholz (26./28./33./44./52./55./66., 0:7/1:10 Volk (31./46.), 1:8 Adelowo (41.), 1:11/1:14 Meinhard (47./53.), 1:17 Friesl (65.), 2:17/3:17 Ockler (66./68.). Kommentar: Super faires Spiel, wo der Schiedsrichter vielleicht 2-3 mal Foulspiel pfeifen musste. Leider war dieses Spiel sehr einseitig und Young Boys konnte im Vergleich zur letzten Woche eine viel stärkere Truppe stellen. Die Young Boys erzielten bei ihren 17 Toren mitunter einige sehr schön herausgespielte Treffer mit einigen sehenswerten Passstafetten. RWL hatte an diesem Tag keine wirkliche Chance gegen diese stark aufspielende Truppe aus Büderich. Wenn diese in den kommenden Wochen ihre beste Mannschaft stellen kann, werden die Young Boys wieder eine sehr gute Chance haben, sehr weit in den Playoffs zu kommen. Spieler des Spiels: Eichholz, bei 7 Toren gibt es wohl keine andere Wahl.  Schiedsrichter: Nedic R. (SfR).

17. Juni
14) Formentera - RW Lohausen 8-2 (2-0) Nachholspiel
Bericht liegt noch nicht vor.

Tabelle Pool A
Tabelle Pool B
Stand: Vorrunde komplett
Stand: Vorrunde komplett
1. Kastanie 3 2 1 0 5-1
15:6
+9
2. Globes 3 2 0 1 4-2
8:10
-2
3. Magnum 3 1 1 1 3-3
9:9
0
4. Abwärts 3 0 0 3 0-6
10:17
-7
1. Null Null 4 3 1 0 7-1 25:9 +15
2. Young Boys 4 2 1 1 5-3 37:19 +18
3. Formentera 4 2 0 2 4-4 22:16 +6
4. Ackerfreunde 4 2 0 2 4-4 14:25 -11
5. RW Lohausen 4 0 0 4 -1-9 3:35 -32
 
* Punktabzug RWL, siehe oben Spiel 2

SUPER BOWL 2018/I
Das Viertelfinale vom 23. Juni
17) Erster Pool A – Vierter Pool B (VF1)
Kastanie – Ackerfreunde 11-3
AfU: Akkannen, Weißmann, Leibold, Stemmer, Steiner, Schäfer, Früh, Jurkin; K08: Tolksdorf, Jeremias, Hardy, Huneke, Ostendrof, Aengevelt, Maar, Winzler. Als erstes Viertelfinale der aktuellen Saison stand das Spiel der Ackerfreunde gegen Kastanie auf dem Spielplan. Kastanie als Gruppensieger der Gruppe A traf auf die Ackerfreunde, die in Gruppe B nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Formentera den vierten Platz belegten. Ein auf den ersten Blick gut bespielbarer Platz, zwei Teams die mit einem kleinen Kader angetreten waren und tolles Fußballwetter ließ den diesjährigen ¼-Final Tag der Lohausenliga starten. Das faire Spiel begann sehr ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Besonders ist hervorzuheben, dass der Schiri nach einer unübersichtlichen Szene nach 3 Minuten auf Tor für Kastanie entschied, jedoch Aengevelt -als vermeintlicher Torschütze- diesen proaktiv überstimmt hat und somit das Spiel mit 0:0 weiterlief. Nach einer schönen Flanke aus dem Halbfeld hatte Stemmer in der 5 Minuten die große Chance zum 1:0, verfehlte mit seinem sehenswerten Kopfball das Tor aber nur knapp. Leider musste der bullige Mittelstürmer der Ackerfreunde in der 6. Minute mit einer Wadenverletzung ausscheiden. Nach ca. 10 Minuten erhöhte Kastanie das Tempo und kam durch einen schönen Drehschuss von Maar zum 1:0. Nach einem langen Einwurf durch Aengevelt, erhöhte Jeremias nur zwei Minuten später durch einen Kopfball zum 2:0. Die Ackerfreunde gaben sich aber nicht geschlagen und kamen durch Steiner nach 25 Minuten zu einer guten Chance per Freistoß. Kaum schöpften die schwarze-weißen wieder Hoffnung, schloss Jeremias einen Konter mit einem schönen Doppelpass zum 3:0 ab (26. Minute). Kurz vor der Pause erhöhte dann Hardy mit einem strammen Schuss auf 4:0 (33. Minute). Somit ging es nach 35 gespielten Minuten mit 4:0 für Kastanie in die Pause. Kaum waren die zweiten 35 Minuten angepfiffen hatte erneut Steiner auf Seiten der Ackerfreund die Möglichkeit zum Ehrentreffen. Sein Kopfball verfehlte das Gehäuse von Tolksdorf nur knapp. Fast im Gegenzug erzielte Aengevelt nach Vorarbeit durch Jeremias das 5:0 (37. Minute). Jurkin der bereits in der 6. Minute für Stemmer ins Spiel gekommen war, sorgt als alleinige Spitze der Ackfreunde immer wieder für Torgefahr und belohnte sich in der 37. Minute mit dem 1:5. In den kommenden 10 Minuten plätscherte das Spiel so vor sich hin, bis Kastanie nochmal das Tempo anzog und in der 45. Minute durch Winkler und eine Minute später durch Aengevelt auf 7:1 erhöhte. Erneut war es Jurkin vorbehalten in der 54. Minute auf 2:7 zu verkürzen. Der Torhunger von Kastanie war an diesem Tag aber noch nicht gestillt, sodass erneut Winkler (57. Minute) und Jeremias (58. Minute) das Ergebnis auf 9:2 hochschraubten. Huneke der seine rechte Seite über 70. Minuten intensiv bearbeitete, belohnte sich in der 60. Minute mit dem 10:2 und wiederum Jeremias nach Vorarbeit von Aengevelt setze aus Sicht von Kastanie in der 62. Minute mit dem 11:2 den Schlusspunkt. Mit dem Schlusspfiff erzielt Jurkin seinen dritten Treffen zum Endstand von 11:3. Die Schiris bedanken sich bei zwei sehr fairen Teams! Man of the Match: Jeremias – Mit 4 Toren und zahlreichen guten Offensivaktion unglaublich aktiv, ballsicher und stets ein Blick für seine Mitspieler. Ref.: Oesterle/Holborn (Magnum).
 
18) Zweiter Pool A – Dritter Pool B (VF2)
Globes – Formentera Flyers 6-2 (2-1)
NG: Traczyk, Wirtz, Munoz Alonso, Wolf, Götze, Steingen-Sosa, Ulmer, (Bachmann, Hecker). FF: Rütters, Mohami, Lowinski, Helal, Schumacher, Demir, Wirth, Richter, Schulte. Tore: 0:1 Wirth (6.min), 1:1 Götze (8.min), 2:1 Wirtz (34.min), 2:2 Richter (48.min), 3:2  Wirtz (51.min) 4:2 Götze (55.min), 5:2 Steingen-Sosa (59.min) 6:2 Götze (70.min). Vorab sei gesagt – ein wirklich, wirklich tolles LL-Spiel, in dem es vor allem in der ersten Hälfte immer hin und her ging. Beide Mannschaften in Play-Off-Besetzung boten ein temporeiches, spannendes aber auch sehr faires Viertelfinalspiel, bei dem es eigentlich beide Mannschaften verdient gehabt hätten ins Halbfinale einzuziehen. Die technische Überlegenheit der Flyers in der Anfangsphase des Spiels führte dazu, dass Wirth sein Team bereits in der 6. Minute in Führung schießen konnte. Umso überraschender das Götze fast im Gegenzug den Ausgleich markieren konnte. Nach einer Ecke war es dann erneut Wirth, der mit einer fantastischen Schusshaltung den Ball per Direktabnahme gegen das Globesgehäuse hämmerte. Das hätte ein Tor verdient gehabt, aber so holte sich der Globes-Keeper Traczyk bei dem Strahl nur eine Erkältung.  Dieser Warnschuss leitete allerdings eine kleine Globes Offensive ein. Steingen-Sosa scheiterte im direkten Anschluss an den Wirth-Strahl einmal knapp und einmal konnte Flyers Keeper Rütters stark reagieren. In der 31. Minute dann der erste Aufreger des Spiels. Nach überhartem Foul (so empfanden es beide Schiris) von Bachmann entschied das Schirigespann auf 9 Meter für die Flyers. Nach Rücksprache mit dem „Gefoulten“, der ganz fair auf „kein Foul“ entschied, wurde der 9 Meter zurückgenommen. Sehr sehr fair, großes Kompliment!! So kam es, wie es kommen musste… Der gefühlt 100 % - gewonne-Zweikämpfe-Mann Wirtz brachte die Globes kurz vor der Halbzeit mit 2:1 in Führung. Wer nun glaubte, die Globes nehmen diese Führung mit in die Pause, sah sich getäuscht. In der 35. Minute wieder Foul im Globes Strafraum !! Wieder 9-Meter !! Diesmal allerdings unstrittig. So hatten die Flyers den Ausgleich vor der Pause wieder auf dem Fuß und nach dem Spielverlauf wäre das auch der angemessene Spielstand gewesen, wenn da nicht Traczyk im Globes-Kasten stehen würde. Problemlos entschärfte er den 9-Meter und rettete die Globes Führung in die Halbzeitpause. Alles offen, alles drin !! Die Flyers steckten weiterhin nicht auf und wurden in der 48. Minute tatsächlich belohnt. Ausgleich durch Richter 2:2. Hoffnung keimte auf. Jetzt fehlte wieder nur ein Treffer um das Halbfinale perfekt zu machen. Ab hier ist das Spiel leider sehr schnell erzählt. Die Flyers operierten nun mit vielen langen und hohen Bällen Richtung Globes Tor, blieben damit allerdings sehr erfolglos. Der 3-fach-Schlag der Globes (51./55./59.) entschied das Spiel. Dazu immer wieder gute Paraden von Traczyk und der 2:6 Endstand in der 70.min besiegelten das Flyers aus. Herzlichen Glückwunsch an die Globes, aber auch an ganz ganz starke Flyers. Das hätte in der Tat auch das Endspiel gewesen sein können. Einen Man oft he Match können wir hier nicht hervorheben. Eine tolle Mannschaftsleistung der Globes rund um Knipser Götze, Zweikampfgott Wirtz, Spielmacher Steingen-Sosa und Keeper Traczyk. Schiri: Schäfer /Stemmer (AFU).
 
19) Dritter Pool A – Zweiter Pool B (VF3)
Magnum City – Young Boys Büderich 2-4 (1-3)
MC: Rohrbeck, di Martino, Klausener, Tielmann, Holborn, Oesterle, Anis (eingewechselt: Holter, Stiel). YB: Kreutzmann, A. Wündrich , Schirmer, Vidovic, J. Eichholz, Friesl, Volk (eingewechselt: El Kadourri, Ademi, J. Wündrich). Tore: 1:0 Osterle (5., Neunmeter), 1:1 Eichholz (6.), 1:2 Vidovic (22.), 1:3 Volk (35.) / 1:4 Volk (53.), 2:4 Holter (67.). Man of the Match: Vidovic – beschäftigte ständig seine Gegenspieler und brachte immer wieder gefährliche Aktionen zustande. Kommentar: Von Beginn an entwickelte sich ein überaus unterhaltsames und zugleich von beiden Seiten sehr fair geführtes Spiel. Bereits in der 5. Spielminute gab es nach einem Foulspiel Neunmeter für Magnum. Oesterle verwandelte sicher zur frühen Führung. Wenige Augenblicke später schlugen die Young Boys jedoch bereits zurück: Eichholz egalisierte die Partie mit einem präzisen Schuss in die rechte untere Ecke. In der Folge spielten beide Mannschaften leidenschaftlich nach vorne und kamen immer wieder zu guten Gelegenheiten. Besonders die Young Boys hatten eine Vielzahl an Chancen, von denen Vidovic eine in der 22. Spielminute zur erstmaligen Führung nutzte. Noch vor dem Wechsel konnte der starke Volk auf 3:1 erhöhen. Nach dem Wechsel war es erneut Volk, der seine Truppe mit 4:1 in Front brachte. Die Partie schien nun entschieden, doch Magnum steckte zu keiner Phase des Spiels auf und versuchte weiterhin, seine Chancen zu nutzen. Trotz des enormen kämpferischen Aufwands reichte es am Ende nur noch zum 2:4-Anschlusstreffer durch Holter – kurz vor Ende der Partie. Schiris: Raffelsieper / Blecker (Abwärts´85).
 
20) Vierter Pool A – Erster Pool B (VF4)
Abwärts – Null Null 1-8 (1-1)
Abwärts: Andrees C (Tor); Feldmann, Raffelsieper, Marcial, Schnelting, Schumacher, Sung-Eun (eingewchselt: Krywalsky, Dahmen, Andrees M, Blecker); Null Null : Wessner (Tor), Baer, Jansen, Roosen, Scherer, Graß, Reichert (eingewechselt: Strohmayer, Evenke). Tore: 0:1  Graß (6),1:1 Marcial (9),1:2 Strohmayer, 1:3 Scherer (45),1:4 Scherer (42),1:5 Graß (55), 1:6 Alda ( 65 ) 1:7 Roosen (68), 1:8 Alda ( 69 ). Kommentar: Bei guten äußeren Bedingungen, Sonnenschein mit vereinzelten Wolken, kam es zur Begegnung des ersten des Pool B gegen den vierten von Pool A auf einen knochentrockenen Rasen im Nordpark. Schon zu Beginn des Spiels hatte die Spieler sich beschwert das Spielfeld besitze Form einer Raute, anstatt einer Rechtecks; vorher hatten aber auf den gleichen Spielfeld schon drei Begegnungen stattgefunden.  Null Null wollte schon von Anfang klarstellen, wer Herr im Hause ist, und konnte im Minutentakt Chancen rausspielen. Zwangläufig viel auch die Führung in der 6. Minute durch einen Kopfball durch Graß. Wer nun glaubte, das Spiel würde seinen erwartenden Verlauf nehmen, wurde eines besseren belehrt, denn postwendent fiel das 1:1 in der 9 Minute durch Marcial, der auf einmal frei vor Torhüter Wessner auftauchte und leicht einschieben konnte. Von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit optischen Vorteilen für Null Null, Abwärts blieb ab durch Konter immer gefährlich. Tore fielen aber bis zur Halbzeit keine mehr und so ging es mit dem 1:1 in die Pause. Zu erwähnen in der ersten Halbzeit ist noch eine Selbstauswechslung von Dahmen, welcher genervt war durch die lautstarken Anweisungen/ Tipps von Puschi. Anscheinend muss man an die Jugend von heute eine WhattsApp- oder Twitter-Nachrichten senden, damit diese reagieren und sich nicht in ihren Persönlichkeitsrechten angegriffen fühlen. Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt, Null Null welche in der ersten Halbzeit die Torchancen reihenweise hatte liegen lassen, kam direkt in der 36. Min. zur erneuten Führung, in dem bei einem Rettungsversuch 1 m vor dem Tor Strohmayer angeschossen wurden, und der Ball dann ins lange Eck fiel. Null Null wurde nun noch stärker, sicherer und setzte sich durch einen Doppelschlag von Scherer auf 4:1 ab. Darauf hin ließ sich C. Andrees durch M. Andrees auswechseln; dieser war aber auch vorher durch ein Schuß von Strohmayer am Handgelenk angeschlagen, und durch einen weiteren Schuß aus kurzer Distanz, welcher von Graß volley abgefeuert wurde, am Gesicht getroffen. Diese Treffer zeigten Wirkung und so war die Auswechslung verständlich. Abwärts versuchte zwar noch alles nach vorn zu werfen, fand ab immer wieder in Wessner ihren Meister. Am Ende waren es sicher zwei drei Tore zu viel, aber der Sieg geht ohne Frage in Ordnung, da Null Null abgeklärter und erfahrener war. Im Großen und Ganzen war es für ein Viertelfinale ein faires Spiel. Spieler des Spiels: C. Andrees und Raffelsieper, weil Sie an die alten Zeiten der Lohausenliga erinnern und immer noch auf den Platz stehen, und ihre Knochen hinhalten. Schiedsrichter: Voigt / Kegler ( RWL).

Das Halbfinale vom 30. Juli 2018
21) Sieger VF1 - Sieger VF3
Kastanie – Young Boys 6-2
 
22) Sieger VF2 – Sieger VF4
Globes – Null Null 1-4 (0:4)
NG: Traczyk; Wirtz; Juan Munoz Alonso; T. Wolf; Ulmer; R. Götze; M. Schmitz; Jakop Pütz; Schoenefeld; Dockenfuß. NN: Wessner, Bell; Beer, Krüll, Jansen, Chris Scherer, Rodtheut (Nico Scherer, L. Roosen; Kroll). Tore: 5. 0:1 C. Scherer; 17. 0:2 C. Scherer; 21. 0:3 N. Scherer; 31. 0:4 Bell; 60. 1:4 Schoenefeld. Im zweiten Halbfinale der Lohausenliga trafen die beiden Traditionsteams, Rekordmeister New Globes und der einamlige Meister Null Null aufeinander. Beide Teams hatten genügend Akteure bei Rekordtemperaturen am Start. Bei Null fehle Torgarant Grass, dafür wurde aber Torjäger Nico Scherer noch kurzfristig aus den USA eingefolgen. Bei den Globes fiel kurzfristig Starspieler Carlos Steinigen Sousa aus. Null Null hatte die letzten 10 Halbfinals verloren, und wollte es dieses mal unbedingt besser machen. Entsprechend motiviert ging man auch ins Spiel. Aus einer soldiden Abwehr versuchte man immer wieder den schnellen und technisch starken Chris Scherer ins Spiel zu bringen. Dies gelang auch vorzüglich und nach 5 Minuten gelang das 1:0. Scherers ersten Schuss konnte Keeper Traczyk noch abwehren, im Nachschuss war Scherer dann wieder der schnellste und spitzelte ihn über die Linie. Die Gobes waren im folgenden zwar bemüht, aber konnten nicht wirklich gefährlich vor das Tor kommen. Dann wieder ein Konter von 00 in der 17. Minute den wiederum C. Scherer mit einem sehenswerten Volleyschuss ins Toreck abschloss. Danach lies sich der Torschütze auswecheln und wurde von seinem Bruder Nico ersetzt. Der wollte sich natürlich nicht lumpen lassen und erhöhte wenig später auf 3:0. Nach dem 4:0 durch Bell kurz vor der Pause war das Spiel dann schon vorentschieden. Da die Globes aber bekanntlicher Weise niemals aufgeben versuchten sie in der zweiten Hälfte nochmal alles. Globes jetzt mit deutlich mehr Spielanteilen, 00 konzentriert sich aber darauf den Vorsprung zu verteidigen und den Finaleinzug zu sichern. Das Tor zum 1:4 durch Bell viel dann wohl auch zu spät und für die im Schnitt deutlich älteren Globes war es bei der Hitze dann auch nicht möglich, das Tempo noch einmal anzuziehen. So endetet das Spiel in einem sehr fairen Spiel letztlich verdient 4:1 für Null Null. MotM: Chris Scherer, der vorallem zu Beginn nicht in den Griff zu bekommen war, und mit 2 schnellen Toren 00 schnell auf die Siegerstraße brachte. Schiri: Armke/Noll/Koch (YBB).

Finale vom 7. Juli 2018, 11 Uhr
Kastanie – Null Null 3-0 (0-0)
Kastanie: Tolksdorf (TW), Egbers L., Maar, Hardy, Jeremias, Aengevelt, Winkler (Gaye, Krämer, Huenke, Schulte); Null Null: Wessner (TW), Baer, Reichert, Jansen, Kroll, Bell, Scherer C. (Scherer H., Rodtheut, Winter, Roosen L., Roosen M., Goergens) Tore: 1:0 Maar (47.), 2:0 Aengevelt (48.), 3:0 Maar (50.)  Bericht: Finale der Lohausenliga 2018 I – herrliches Wetter, jede Menge Trubel und somit hervorragende Bedingungen für die derzeit besten Teams der Lohausenliga. Für das Finale traten die Mannschaften nahezu in Bestbesetzung an. Alles was Rang und Namen hatte wurde in den Nordpark bestellt. Schmerzlich vermisst wurde auf Seiten von Null Null allerdings ihr gefährlichster Torjäger, Fabian Graß, der verletzungsbedingt passen musste. In der ersten Halbzeit fiel das jedoch nicht sonderlich ins Gewicht, da beide Mannschaften sich nahezu egalisierten und kaum Torchancen kreiert werden konnten. Beide Teams spielten absolut diszipliniert, doch auch immer mit Zug zum Tor. Die kompakten Defensivreihen machten einen prima Job und beide Torhüter waren exzellent aufgelegt. Wenn es durch Kastanie gefährlich wurde, dann meist mit hohen oder langen Bällen auf Mark Aengevelt, der die eine oder andere Kopfballchance gegen meist längere Abwehrspieler hatte. Aengevelt machte eine sehr gute Partie, kämpferisch und läuferisch stark und wurde von Sebastian Jeremias, Kevin Maar und John-Pierre Hardy immer wieder gesucht und gefunden. Auf Seiten von Null Null gefielen in der Offensive besonders Jonas Bell, Chrisi Scherer und Aldo Reichert, der sich immer wieder in die Angriffe einschaltete. Unter dem Strich stellte man gerne fest, dass alle Akteure auf dem Platz sehr gute Fußballer sind. Trotz des festen Geläufs gab es nahezu keine technischen Unzulänglichkeiten. In der ersten Halbzeit kam jedoch kein wirklicher Spielfluss auf, da der letzte Pass bei dem allgemein sehr hohem Tempo nicht gelingen wollte. Taktisch, läuferisch und technisch war das 0:0 der ersten Halbzeit auf absoluten Topniveau. Beim Pausentee stimmten sich beide Teams noch einmal richtig auf die zweite Halbzeit ein. Kastanie beschwor dabei den Teamgeist und vor allem die Ruhe zu bewahren. Null Null wurde von Kapitän Dirk Fischer in der Pause noch mal richtig gut eingestellt, denn die Blau-Weißen hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit zwei sehr, sehr gute Torchancen. Die erste hatte Aldo Reichert in der 41. Minute, der aus ca. 15 Metern abzog und mit einem fulminanten Schuss das Lattenkreuz traf. Das Ding wäre unhaltbar gewesen. In der 45. Minute entschärfte dann Dan Tolksdorf einen Kopfball von Chrisi Scherer glänzend. Als taktisches Mittel setzten in der Folgezeit beide Teams mit Aengevelt und Reichert auf lange Einwürfe, die gefährlicher als getretene Flanken oder Eckstöße waren. Der eine oder andere falsche Einwurf musste abgepfiffen werden, denn die Einwerfer legten wirklich alles in diese Standards rein und ließen dabei ein wenig die Bodenhaftung vermissen. So kam es schließlich dazu, dass einer dieser Torpedoeinwürfe von Aengevelt aufs kurze Eck zum 1:0 in der 47. Minute führte. Schiedsrichter Malte Beckmann entschied sofort auf Tor, doch Null Null reklamierte, dass niemand den Ball nach dem Einwerfer berührt habe. Daraufhin befragte das Schiedsrichtergespann die Beteiligten und der vermeintliche Torschütze Kevin Maar versicherte glaubhaft, den Ball berührt zu haben und der Treffer somit regelkonform war. Es gehört zur Lohausenliga, dass die Spieler bei Befragung aufrichtig sind. Die Schiedsrichter müssen den Aussagen vertrauen können, denn es ist nicht immer alles hundertprozentig korrekt zu entscheiden – auch wenn das diesjährige Finale erstmalig von einem Hauptschiedsrichter und zwei Linienrichtern geleitet wurde. Sportlich fair ist zu bewerten, dass die Spieler von Null Null und auch deren Bank, die Entscheidung einfach akzeptierten und keine weiteren Diskussionen führten. Das gehört auch zu einem top Team! Nun ging es allerdings Schlag auf Schlag. Noch bevor sich die Mannen von Dirk Fischer einmal ordentlich schütteln konnten, setzte Mark Aengevelt zum Doppelschlag an und netzte gekonnt in der 48. Minute zum 2:0 ein. Die Schockstarre bei Null Nulls Hintermannschaft war nun offensichtlich und erneut führte ein Standard mit einem langen Einwurf von Mark Aengevelt auf Kevin Maar in der 50. Minute zum 3:0. Einige Minuten unaufmerksam und aus der Traum? Denkste. Die Moral von Null Null stimmte. Ein Aufbäumen war deutlich zu erkennen und in der 60. Minute kam es noch einmal zu einer Doppelchance, die Dan Tolksdorf jedoch mit zwei Glanzparaden zunichtemachte. Danach war der Drops nun endgültig gelutscht. Kastanie spielte die Uhr in Meistermanier herunter. Dirk Fischer rotierte noch einige Spieler und gab sowohl jungen und wie auch verdienten Null Nullern die Möglichkeit, noch etwas Super Bowl-Luft zu schnuppern. Eine feine Geste, die den Teamspirit für die kommende Saison weiter stärken wird. Unter dem Strich geht die 7. Meisterschaft verdient an Kastanie. Die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten, hat toll gespielt, meisterlich gekämpft und ihre Torchancen einfach besser genutzt. Gratulation! Null Null ist in dieser Besetzung ein absolutes Top Team und hätte die 2. Meisterschaft auch verdient. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Beiden Teams noch einmal Anerkennung für die spielerische Leistung und dem fairen Miteinander. So sollte Lohausenliga immer sein. Man of the Match: John-Pierre Hardy! Er hat gefühlt 99% seiner Zweikämpfe „sehr fair“ gewonnen, mit klugen und präzisen Pässen den Spielaufbau von Kastanie geführt. Zudem hat er stets sein Team angehalten, zusammenzustehen und sich auf keine Diskussionen untereinander, mit dem Gegner oder den Schiedsrichtern einzulassen. Sein Auftreten war vorbildlich, konzentriert und wenn Zeit war, konnte John-Pierre zwischendurch auch noch lächeln. Chapeau! Ref.: Ma. Beckmann/ Neunzig, Winkels (RWL/Flyers); Bericht: Stefan Neunzig.

Die Torjäger 2018/I
Da ein Lohausenliga-Team aus organisatorischen Gründen die Liga kurzfristig verlassen musste,
muss die Torjägerliste komplett neu erstellt werden.
In Kürze finden sich unsere Torjäger wieder hier. Wir bitten um Verständnis.

© M. & M. Beckmann