Spielszene
Lohausenliga online
2-jan-18
Saison 2017/II


Pool A
1) Globes - Kastanie 3-7 (1-3)
Globes: Traczyk, Steinbeck, Schmitz, Munoz, Schad, Bachmann, Wellens (Hoff, Hecker). K08: Tolksdorf, Hardy, Härte, Jeremias, Ostendorf, Aengevelt, Hermes (Trundl, Krämer). Tore: 1:0 Wellens (8.), 1:1 Härte (12.), 1:2 Hermes (22.), 1:3 Hermes (32.), 1:4 Hermes (36.), 1:5 Jeremias (47.), 2:5 Hoff (49.), 2:6 Hermes (58.), 2:7 Hermes (63.), 3:7 Hecker (67.). Bericht: Verdienter Sieg für ein kämpferisches Kastanie-Team, das nach Startschwierigkeiten v.a. durch die Abschlußstärke von Lars Hermes den Qualitätsunterschied zwischen ihnen und den Globes offenbarte. Die Globes traten an diesem Samstag weitestgehend ohne die Spieler an, die sie im Sommer-Play-off maßgeblich zur 15.ten Meisterschaft geführt hatten (Steingen-Sosa, Götze, Wolf, Schönfeld). Aber wer weiß wie die Partie ausgegangen wäre, wenn Kastanie nicht ausgerechnet Hermes dabei gehabt hätte, der nur einmal pro Jahr im Nordpark aufläuft? Allerdings war der Stürmer gar nicht so gut, wie bei früheren Auftritten, was einigermaßen paradox klingt, angesichts seiner fünf Tore. Aber er war halt immer zur Stelle, wenn es darauf ankam. Für Fahrkarten war er nicht zuständig. Spielerisch mit Abstand der beste Akteur auf dem Platz, war eigentlich der ehemalige Landesligastürmer Marc Schmitz, was einigermaßen paradox klingt, angesichts der sieben Gegentoren gegen die von ihm dirigierte Globes-Defensive. Aber wie er die Angreifer immer fair und zuverlässig vom Ball trennt und das Spielgerät zuverlässig und schnörkellos direkt zum Mitspieler weiterleitet, ist schon eine Augenweide. Aber alleine war er machtlos gegen die Probleme, die der Meister an diesem Tag in der Rückwärtsbewegung hatte. Bekanntlich haben deftige Vorrundenschlappen bei den Globes aber nichts zu bedeuten. Wenn es wirklich darauf ankommt, sind sie da – meistens jedenfalls! Man oft he Match: Hermes (K08). Gelbe Karte: Munoz (NG, für kleine Wertung im Freistilringen). Schiedsrichter: Fischer & Fischer (Null Null).

23./ 24. Sept.
2) Globes - Formentera Flyers 2-3 (1-2)
Globes: Traczyk, Hoff, Schad, Wellens, Wirtz, Schmitz, Bachmann; Flyers: Wirth, Abeln, Schumacher, Gehlhaar, Stermann, Rickert, Brickwedde, Frapaise. Tore: 0:1 Frapaise (16.), 0:2 Brickwedde (20.), 1:2 Wellens (32.), 2:2 Wirtz (51.), 2:3 Stermann. Bericht: Mit 3:2 setzte sich in einem gutklassigen, intensiven und fairen Lohausenliga-Spiel Formentera gegen die Globes durch. Bei bestem Fußballwetter trafen zwei spielstarke Mannschaften aufeinander, die immer wieder versuchten mit Kombinationen und guten Laufspiel, Torchancen zu kreieren. Nachdem beide Mannschaften Chancen ausgelassen hatten, konnte Formentera mit einem Doppelschlag durch Frapaise und Brickwedde mit 2:0 in Front gehen. Gegen Ende der ersten Halbzeit drängten die Globes auf den Anschlusstreffer und konnten durch Wellens auf 1:2 verkürzen. Auch in der zweiten Halbzeit übernahmen die Globes das Kommando, konnte ihre Chancen zunächst aber nicht in Tore ummünzen. Formentera konnte seinerseits gute Kontergelegenheiten nicht ausnutzen. In der 47. Minute musste die Partie dann für mehrere Minuten unterbrochen werden, da sich Brickwedde nach einem Zweikampf an der Torauslinie verletzt hatte. Leider musste auch ein Rettungswagen angefordert werden. Wir wünschen natürlich gute Besserung und hoffen, dass die Verletzung nicht schwerwiegender ist. Nach der Unterbrechung ging es weiter und in der 51. Minute konnten die Globes durch Wirtz ausgleichen. Beide Mannschaften spielten weiter auf Sieg. In der 62.Minute begingen dann die Globes ein Handspiel im Strafraum. Den fälligen Strafstoß konnte Stermann im Nachschuss verwandeln. Dies war gleichzeitig der Endstand, da die Globes beste Möglichkeiten und die Flyers ihre Konterchancen nicht nutzen konnten. Am Ende ein glücklicher aber nicht unverdienter Sieg für die Flyers. Ref.: Leibold & Weißmann (Ackerfreunde)
 
3) Ackerfreunde - Magnum City 1-0 (0-0)
AfU: J. Hermann, Lohmann, Schäfer, Leipold, Früh, T. Weißmann, Schepers (eingewechselt: Friedrich, Herrgesell, Kordas). MC: Baak, Holborn, B. Tillmann, Schwarz, di Martino, D. Rohrbeck, Holter (eingewechselt: M. Tillmann). Tor: 1:0 Früh (64.). Men of the Match: D. Rohrbeck (MC) + Lohmann (AFU). Kommentar: Ein herrlicher Spätsommermorgen im Nordpark. Auf dem Feld eher ein lauer Kick. Beide Teams zum Saisonstart nicht in Bestbesetzung. Dennoch einige Chancen auf beiden Seiten, die allerdings von den Torhütern locker entschärft wurden. Als Alles auf ein 0:0 hinauslief, wurde es nochmal spannend: erst Früh hellwach mit dem 1:0, dann Hermann, der nach toller Parade kurz K.O. ging. Schiris: C. Andrees / D. Fischer (Abwärts / Null Null).

6.Okt.
4) Formentera - Magnum City 2-5 (0:1)
FF: Grade, Gehlhaar, Hochstetter, Hitzing, Frapaise, Wirth, Neunzig (eingewechselt: N. Schumacher, Abeln, Hlal). MC: Holborn, di Martino, Tillmann, Holter, Dohls, Rodriguez Ruiz, Specht (eingewechselt: Oesterle). Tore: 0:1 Oesterle (11.) / 0:2 Holter (44.), 0:3 Holborn (47.), 1:3 Wirth (52.), 1:4 Holter (55.), 1:5 Oesterle (56.), 2:5 Hochstetter (70.). Kommentar: Bei feucht kühlem Herbstwetter standen sich in Magnum und den Flyers zwei Teams gegenüber, die mit einer ähnlich guten Spielanlage ans Werk gingen. In der ersten Halbzeit entwickelte sich so ein recht ausgeglichenes Spiel auf hohem fußballerischen Niveau, mit gepflegtem Kurzpassspiel und wenigen langen Bällen. In der 11. Minute war es der starke Oesterle, der aus spitzem Winkel flach ins lange Eck einschoss und somit das Chancenplus auf Seiten von Magnum in Zählbares umsetzte. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten, blieb es bis zur Halbzeit beim Stand von 1:0. In der zweiten Hälfte dann großer Sport! Der Fairplay-Award geht an Hlal, der nach Pfiff des Schiedsrichters eingestand, dass er nicht gefoult wurde und es somit keinen Freistoß gab. In der 44. Minute schloss Holter einen Angriff von Magnum mit einem satten Schuss halbhoch ins linke Eck zum 2:0 ab. Die Flyers verloren ein wenig die Ordnung und Holborn nutzte in der 47. Minute die feine Ablage mit einer Direktabnahme zum 3:0. Dann in der 52. Minute der Anschlusstreffer durch Wirth, nach einer tollen Kombination über drei Stationen. Nur drei Minuten später dann das 4:1 erneut durch Holter, der einen flach reingebrachten Freistoß technisch hochwertig mit der Hacke ins lange Eck lenkte. In der 56. Minute folgte direkt das 5:1 durch Oesterle, der nach seiner Annahme mit einem satten Volley abschloss. In der letzten Minute konnten die Flyers dann noch einen Konter zum 5:2 abschließen, den Hochstetter nach präzisem Zuspiel nur noch reinschieben musste. Man of the Match: Hlal für sein Fairplay! Schiedsrichter: T. Feldmann, L. Nadidai (Abwärts´85).

14./15. Okt.
5) Ackerfreunde - Formentera 6-6 (Nachholspiel vom 19. Nov.)
 
6) Magnum - Kastanie 3-3 (1-2)
MC: Rohrbeck, Hohlborn, Schwärzer, Klausener, Di Martino, Rohrbeck, Rodriguez, Oesterle, Härte. Kastanie:  Tolzsdorf, Peichel, Hardy, Egberts, Aengevelt, Kommerell, Jeremias, Günzel, Ostendorf, Schulte, Lust. Tore:  1:0 Oesterle (11.), 1:1 Aengevelt (16.), 1:2 Ostendorf (20.), 1:3 Lust (42.), 2:3 Rodrigues (54.), 3:3 Eigentor (60.). Bericht: Bei Strahlendem Sonnenschein und Sommerlichen Temperaturen traten das Team Kastanie gegen Team Magnum City an. Anstoß hatte Kastanie und von Anfang an waren beide Teams hochkonzentriert. Nach beiderseitigen Chancen konnte Oesterle in der 11. Minute MC nach einer Ecke in Führung bringen (1:0). Fünf Minuten später glich Aengevelt nach einer schönen Vorlage von Lust aus (1:1). In der 20sten Minute brachte dann Ostendorf nach Eckeingabe den Ball sauber über die Line – 1:2 Kastanie. Die Partie wurde aggressiver. Die Martino (MC) und Peichel (Kastanie) sahen vor der Halbzeit noch Gelb. Die zweite Halbzeit begann genauso emotionsgeladen wie die erste aufgehört hatte. Lust traf in der 42. Minute nach Hereingabe von Jeremias zum 1:3 für Kastanie. Rodrigues brachte MC dann in der 54. Minute nach einem Fehleinwurf zurück ins Spiel (2:3). Nach einem Eigentor von Kastanie in der 60. Minute endete eine spannende Partie auf Augenhöhe 3:3. Ref.: A.Hahn/ Strehl (RWL).

28. Okt.
7) Katanie - Formentera 8-5
K08: Tolksdorf, Peichel, Günkel, Müller, Hardy, Jeremias, Maar, Schulte, van de Löcht. Flyers: Pflügge, Abeln, Neunzig, Richter, Hochstetter, Mokrami, Rickert, Fischer, Mühürcüoglu. Tore: Kastanie: Maar (3), Peichel (2), Hardy (2), Müller; FF: Richter (3), Mokrami (1), Hochstetter (1). Bericht: Mit 8 zu 5 besiegte Kastanie die Flyers in einem fairen, intensiven und meist auch gutklassigen Lohausenliga-Spiel. Dabei begannen die Flyers leicht überlegen und kamen immer wieder über die linke Seite (Mokrami) zu Torschüssen. Dabei zeigten sie  offensiv ein gelungenes Kurzpassspiel. Kastanie wirkte insbesondere beim Spiel aus der Abwehr heraus etwas unkonzentriert, so dass immer wieder leichte Ballverluste die Folge waren. Nach etwa 7 Minuten kam Kastanie etwas besser ins Spiel und verzeichnete ihrerseits durch den umtriebigen Hardy und Peichel die ersten Torabschlüsse. In der 10. Spielminute entschärfte der gut aufgelegte Flyers-Keeper einen sehenswerten Kopfball. Das Spiel wurde nun immer offener, gute Chancen wurden jedoch auf beiden Seiten vergeben. In der 18. Minute ging Kastanie durch einen strammen Schuss von Hardy in Führung. Dies brachte die Flyers etwas aus dem Konzept, so dass Jeremias eine Minute später die Riesenchance zum 2 zu 0 vergab. Dies blieb dann Maar in der 25. Minute vorbehalten, der nach Torwartfehler eine schnelle Kombination der Kastanien veredelte. Weiterhin wirkte Kastanie in der Abwehr aber leichtsinnig. Nach einem toll herausgespielten Konter erzielten die Flyers in der 27. Minute das verdiente Anschlusstor durch Richter. In der Folge gab es Chancen auf beiden Seiten, die jedoch allesamt nicht genutzt wurden. Riesen-Aufregung dann in der 34. Minute. Formentera erzielt ein Tor (oder auch nicht?), kurz nachdem das Tor aufgrund mangelnder Luft zusammengesackt war. Während die Schiedsrichter noch die Lohausenliga-Regeln besprachen, entschieden die Flyers von sich aus, auf das Tor zu verzichten. Danke für die extreme Fairness! Belohnt wurde dies jedoch nicht: Noch vor der Pause schlugen die Kastanien nach einer Ecke (Kopfball Peichel zum 3-1) und einer Flanke (Maar zum 4-1) doppelt zu. In dieser Phase standen die Mannen um Abeln zu offen. Mit dieser (deutlich zu hohen) Führung ging es dann in die Halbzeitpause. Wie so oft gelang es den Männern um Jeremias und Maar, ihre Chancen konsequenter zu nutzen. Nach der Pause begannen die Flyers abermals motiviert und belohnten sich in der 39. Minute durch den schnellen Anschlusstreffer von Richter zum 2 zu 4. Doch nun verteidigten sie nicht mehr diszipliniert genug. Dies nutzten die Kastanien gnadenlos. In der 41. Minute erzielte Peichel das 5 zu 2 mit einem satten Schuss ins linke Toreck. Nur eine Minute später bedanke sich Maar für einen katastrophalen Abwehrschnitzer mit dem 6 zu 2. Spätestens mit dem 7 zu 2 in der 49. Minute durch Hardy (nach schöner Kombination) war das Spiel dann entschieden. Müller legte in der 53. Minute noch das 8 zu 2 nach. Erst danach zeigten die Flyers wieder ihre Qualitäten und kamen durch Richter (59. Minute), der im eins gegen eins cool den Torwart überlupfte, zum 8 zu 3. Das 8 zu 4 (strammer Schuss Mokrami, 64. Minute) und 8 zu 5 (Hochstetter 74. Minute) kamen für die Flyers zu spät, sorgten aber für ein dem Spielverlauf angemessenes Ergebnis.  Man of the Match: Peichel, der nach anfänglicher Unsicherheit hinten viel abräumte und vorne 2 Tore versenkte. Schiedsrichter: Armke und Wündrich (Young Boys).
 
8) Globes - Ackerfreunde 4-4 (Nachhholspiel vom 19. Nov.)

11. Nov.
9) Kastanie - Ackerfreunde 6-2 (2-0)
K08: Farkas, Hardy, Hoeltkemeyer, Kommerell, Schulte, Huckemann, Peichl, Aengevelt, Egbers; AfU: Jurkin, Weißmann, Friedrich, Lohmann, Stemmer, Früh, Kordas, Herzog, Gal, Henning. Tore: 1:0 Hardy (26.), 2:0 Aengevelt (27.), 3:0 Egbers (41.), 4:0 Hardy (49.), 5:0 Hardy (55.), 6:0 Hardy (61.), 6:1 (Elfm.) Stemmer (68.), 6:2 Stemmer (69.). Zum Karnevalsauftakt ließ sich das Wetter getrotzt als “Sauwetter” bezeichnen: grau, kalt und Dauerregen. Dies machte sich natürlich auch deutlich auf dem Platz bemerkbar. Die ersten 10 Minuten begannen ohne großes “Abtasten” und beide Teams konnten sich gute Gelegenheiten erarbeiten. So hätten die Ackerfreunde durchaus in Führung gehen können, doch Farkas im Tor hielt exzellent. Wenige Minuten nach dem Anpfiff leider eine Verletzung auf Seiten der Ackerfreunde, welche aus einem unglücklichen Zweikampf resultierte. An dieser Stelle wünschen wir gute Besserung! Bis zur 25. Minute verlagerten sich die Spiel- und Chancenanteile mehr und mehr Richtung Kastanie, alle wurden jedoch vom sehr starken Jurkin entschärft, der jedoch in der 26. Minute machtlos war, als Hardy per platzierten Schuss ins Eck zum 0:1 einnetzte. Und Kastanie legte direkt nach: Die Ackerfreunde verloren mit dem Anstoß den Ball, Kastanie spielt kurz hinten rum, um dann mit einem langen Ball Aengevelt zu bedienen, der halb im Fallen aus 10 Metern ins lange Eck abschloss (27.). Das Spiel fand nun mehr und mehr in der Hälfte der Ackerfreunde statt, die sich verbissen wehrten, keine weiteren Tore zuließen, selber aber wenig gefährlich nach vorne spielten. So ging es in die kurze Pause, bei diesem kalten Sauwetter wollte keiner lange rumstehen. Die Ackerfreunde hatten sich viel für die zweite Hälfte viel vorgenommen und legten sofort engagiert los. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in den ersten Minuten, den nur Kastanie in der 41. Minute zum 0:3 nutzen konnte. Als Hardy in der 49. Minute das 0:4 erzielte, war die Gegenwehr von Ackerfreunde gebrochen, die sich in der Folge mindestens genauso viel mit sich selbst wie mit dem Gegner beschäftigten. Folglich legte Hardy in der 55. und 61. nach.
Friedrich mit ein paar klaren Worten konnte die Ackerfreunde aber wieder einsammeln und so wurde trotz des deutlichen Rückstands wieder nach vorne gespielt. Schließlich kann das Torverhältnis in dieser knappen Gruppe noch entscheidend sein. Und der Einsatz der Ackerfreunde wurde in den letzten 2 Minuten noch zweimal belohnt. Erst prallte der Ball Aengevelt nach einer Grätsche an den Arm und Stemmer versenkt den fälligen Elfmeter satt ins linke, untere Ecke. Kategorie unhaltbar. Und direkt im Anschluss konnte erneut Stemmer den 2:6 Endstand markieren. Man of the Match: Hardy. Führte Kastanie nicht nur aufgrund seiner Tore zu einem verdienten Sieg. Motivierte seine Mannschaft, beschwichtigte bei kritischen Entscheidungen. Reife Leistung! Fairness-Faktor: Die vielen Diskussionen zwischen den Teams – selbst bei deutlichem Spielstand – fördern unnötige Aggressivität und Verlust der guten Kinderstube hervor. Mehr Nachsicht und weniger Pöbelei von allen Beteiligten wären top.  Schiris und Bericht: Baak & B. Tillmann (Magnum).
 
10) Globes - Magnum City 1-1 (0-0)
NG: Schmitz T. 1:0, Schmitz M., Schoenfeld, Steinbeck 1:1 (90+3), Wellens, Bachmann 73, Hoff 23, Quetsch. MC: Javier Rodriguez, Tillmann M., Tillmann B., Österle, Aniz, Holter, Baak, Reichert, Büchel; Tore: 0:1(Schmiz,( ET, 58.), 1:1 Steinbeck (70+3). Spielverlauf: Bei bestem Nieselwetter versammelten sich die Spieler beider Mannschaften auf dem verregneten Geläuf im Nordpark. Beide Mannschaften begannen das Spiel engagiert sodass sich ein Mittelfeld Geplänkel ergab in welchem die Spieler von Magnum die etwas größeren Spielanteile hatte. Es gab Schüsse auf beiden Seiten aber zunächst keine zwingenden Aktionen. Die etwas klareren Chancen mit Torabschluss hatten jedoch die New Globes. In anderer Situation hatten die New Globes sich einen vielversprechenden Konter heraus gespielt welcher jedoch nicht zuende gespielt wurde. So ging es für Magnum mit mehr Ballbesitz aber weniger Torschüssen in die Pause. Lobend möchte ich hier an das Fairplay aufmerksam machen welches beide Manschaften an den Tag legten, bis auf wenige hart geführte Zweikämpfe war das Spiel bis zur zweiten Halbzeit fair und sportlich geführt worden. In der zweiten Halbzeit änderte sich dies etwas. Nach mehreren kleinen Nicklichkeiten auf beiden Seiten kam es Mitte der zweiten Halbzeit zu einer Folge von grenzwertigen Zweikämpfen an wessen Ende ein Freistoß für Magnum City stand. Der aus dem Halbfeld direkt ausgeführte Freistoß führte zu einem unglücklichen Abpraller sodass T. Schmitz mit einem Eigentor den Gegner in Führung brachte. Daraufhin ging das Spiel hin und her und beide Seiten hatten noch gute Chancen. Eine größere Verletzungspause sowie kleinere Zeitspiele führten zu einer Nachspielzeit von 3 Minuten. In dieser warfen die New Globes nocheinmal alles nach vorne. Und schließlich gelang es Steinbeck einen im hohen Bogen nach vorne „geflankten“ Ball per Kopf zum 1:1 zu verwandeln. Danach war Schluß. Schiedsrichter: L.Egbers / S. Schulte (Kastanie 08) .
19. Nov.
Nachholspiel 8) Globes - Ackerfreunde 4-4 (2-0)

Globes: Traczyk, Schoenfeld, Bachmann, Wellens, Schmitz M., Wolf, Müller (Schmitz T.). Ackerfreunde: Jurkin, Weißmann, Leibold, Gal, Schäfer, Stemmer, Kordas (Herzog, Lohmann, Friedrich). Tore: 1:0 Müller (18.), 2:0 Wellens (20.), 3:0 Müller (44.), 3:1 Stemmer (46.), 3:2 Lohmann (54.), 3:3 Kordas (58.), 3:4 Gal (68.), 4:4 Schmitz M. (70.). Bericht: Obwohl dieses Spiel zwischen den Globes und den Ackerfreunden noch zur regulären Saison zählte, war es bereits ein K.O. Spiel. Um aus eigener Kraft die Playoffs zu erreichen brauchte der amtierende Meister einen Sieg, während den Ackerfreunden ein Unentschieden genügte. In der Anfangsphase entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Müller, der auffälligste Akteur auf dem Platz, belohnt sein riesen Laufpensum und brachte seine Mannschaft in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Nur zwei Minuten später erhöhte Globes Stürmer Wellens auf 2:0. Dieser Doppelschlag schien seine Wirkung bei den Ackerfreunden zu zeigen. Die gewohnt langen Einwürfe, das Markenzeichen der Schwarz-Weißen, und die vielen Flanken fanden selten einen Abnehmer. So ging es verdient mit 2:0 für den organisiert stehenden Rekordmeister in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurde die Partie hitziger, mit vielen Nickligkeiten. Rund zehn Minuten nach Wideranpfiff, in denen mehr diskutiert als gespielt wurde, gingen die Globes mit 3:0 in Führung und das Spiel schien vorentschieden. Allerdings konnten die Ackerfreunde schnell auf 3:1 verkürzen. Dieser Treffer von Stemmer und das verletzungsbedingte Ausscheiden von Globes Spielmacher Müller markierten den Wendepunkt des Spiels. Die Ackerfreunde agierten nun druckvoller und fast jede Offensivaktion wurde gefährlich. Die Globes standen tief und konnten nur noch selten für Entlastung sorgen. In der 54. und 58. Minute belohnten sich die Schwarz-Weißen für ihren Aufwand und glichen aus. Die Globes, dem Ausscheiden sehr nah, warfen in den letzten zehn Minuten alles nach vorne. Allerdings gelang nicht dem amtierenden Meister, sondern den Ackerfreunden der entscheidende Treffer. Nach scharfer Flanke geschlagen von Lohmann, der den Ball kurz vor der Torauslinie in die Mitte kratzte, vollendete Gal einen Konter der Schwarz-Weißen. Mit dem Schlusspfiff konnten die Globes zwar noch ausgleichen, dies änderte aber nichts daran, dass sie ihr Weiterkommen nicht mehr in der eigenen Hand hatten. Nur bei einem Sieg der Ackerfreunde im direkt darauffolgendem Spiel gegen Formentera, wäre der Rekordmeister in den Play-Offs dabei. Insgesamt ein leistungsgerechtes Unentschieden, das sich die Ackerfreunde durch ihre couragierte Leistung, insbesondere in der zweiten Halbzeit, redlich verdient hatten. Die Globes müssen sich vorwerfen sich nach starken 40 Minuten zu früh hinten reingestellt zu haben, eine Taktik die in der Lohausenliga selten funktioniert. MoM: Dieses Spiel wurde von keinem einzelnen Spieler entschieden. Nichtsdestotrotz, ist die Leistung von Pierre Müller auf Seiten der Globes hervorzuheben, der, wenn er auf dem Feld stand, der auffälligste Aktuer war. Sehr laufstark und viele kluge Pässe. Bei den Ackerfreunden stach Lohmann hervor, der erst zur zweiten Halbzeit erschien, trotzdem ein Tor erzielte, das entscheidende 4:3 stark vorbereitete und seine Jungs zusammen mit Kapitän Friedrich immer wieder antrieb. Schiedsrichter: Nedic R., Wauschkuhn (SfR).

 
Nachholspiel 5) Ackerfreunde - Formentera 6-6 (1-3)

Ackerfreunde: Jurkin, Weißmann, Leibold, Gal, Schäfer, Stemmer, Kordas (Herzog, Lohmann, Friedrich). Formentera: Wirth, Neunzig, Gehlhaar, Ruangroj, Beume, Fischer, Hitzing (Rottmann). Tore: 1:0 Stemmer (25.), 1:1 Beume (27.), 1:2 Neunzig (34.), 1:3 Fischer (35.), 1:4 Beume (46.), 2:4 Lohmann (47.), 3:4 Kordas (50.), 3:5 Beume (61.), 4:5 Schäfer (62.), 5:5 Leibold (63.), 6:5 Kordas (66.), 6:6 Gehlhaar (68.). Bericht: Nachdem den Ackerfreunden bereits intensive 70 Minuten Fußball in den Knochen steckten, ging es nach einer kurzen Stärkung (es gab Bier), direkt weiter, diesmal gegen die Formentera Flyers. Formentera durfte dieses Spiel nicht verlieren, ansonsten wären nicht sie, sondern die Globes in den Playoffs dabei. Dementsprechend organisiert und motiviert gingen die Flyers in die Partie. Insbesondere Torwart Wirth dirigierte immer wieder von hinten. Die Ackerfreunde hielten wacker dagegen und erzielten das 1:0 in der 25. Minute. Die Flyers antworteten quasi im Gegenzug durch den agilen Beume. Mit dem ersten „Ich kann nicht mehr“ auf Seiten der Schwarz-Weißen, die nun bereits über 90 Minuten auf dem Platz standen, gelang den Flyers kurz vor der Pause das 1:2. Nach einem langen Ball von Wirth legte Fischer quasi mit dem Halbzeitpfiff noch das 1:3 nach. Zwei Gegentore für die Ackerfreunde zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt. Nach der Halbzeit, in der die Schiedsrichter Cashewnüsse kredenzten, ging es wie gehabt weiter. Die Flyers agierten meist sehr strukturiert, während die Ackerfreunde viele lange Bälle schlugen und intensiv in die Zweikämpfe gingen. Mit dem 1:4 in der 46. Minute schien das Spiel vorentschieden. Wer aber dachte die Ackerfreunde würden die Partie kampflos aufgeben, hatte das erste Spiel gegen die Globes verpasst. Die Schwarz-Weißen intensivierten ihre Offensivbemühungen erneut, begannen auch aus der zweiten Reihe zu schießen und schlugen immer wieder gefährliche Flanken. Formentera verlor nun zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Nachdem Lohmann in der 41. Minute noch einen Strafstoß halbhoch-mittig verschossen hatte, knallte er einen Freistoß zum 2:4 in die Maschen. Drei Minuten später verkürzte Stürmer Kordas auf 3:4. Ein Lichtblick in den letzten 25 Minuten des Spiels der Flyers war der sehenswerteste Treffer der Partie, herausgespielt über mehrere Stationen und vollendet von Beume. Das 3:5 hielt allerdings nicht sehr lange. Binnen sechs Minuten, wandelten die Ackerfreunde das 3:5 in ein 6:5 um. Damit gelang es den Ackerfreunden in zwei Spielen am selben Tag einen drei Tore Rückstand noch zudrehen. Die Treffer wurden sowohl durch einen Torwartfehler als auch mangelnde Zuordnung in der Hintermannschaft der Flyers begünstigt. Fünf Minuten vorm Ende des Spiels wäre also nicht Formentera, sondern die Globes im Viertelfinale gewesen. Gelhaar erzielte allerdings noch per Kopf das rettende 6:6 für die Flyers. Großes Kompliment an die Ackerfreunde, die trotz ihres sicherem Weiterkommens und über 100 Minuten auf dem Feld, selbst nach dem 1:4 noch alles daran setzten das Spiel zu gewinnen. Daher hatten sie sich auch das zweite Unentschieden an diesem Tag und das Einziehen ins Viertelfinale als Dritter der Gruppe A mehr als verdient. Die Flyers sind mit einem blauen Auge davon gekommen, sind aber in guter Besetzung und mit der Leistung aus den ersten 50 Minuten immer ein Titelanwärter. Schiedsrichter: Nedic R., Wauschkuhn (RWL).


Pool B
11) RW Lohausen - Null Null 5-11 (4-3) Nachholspiel vom 19. Nov.
RWL: Kegler (Tor), Sorokin, Hück, Ziegert, Kuhlmann, Mi. Beckmann, Strehl; NN: Goergens (Tor), Eckehardt, Meissner, C.Lipski, Kroll, Scherer, L.Roosen – Ersatzbank: Grass, D.Fischer. Tore: 1:0 und 2:0 Hück (10./ 11.), 2:1 und 2:2 Graß (20./21.), 3:2 Hück (25.), 3:3 L.Roosen (28.), 4:3 Mi. Beckmann (32.), 5:3 Kuhlmann (37.), 5:4 Eckhardt (38.), 5:5 L.Roosen (44.), 5:6 und 5:7 Graß (47./ 48.), 5:8 Scherer (48.), 5:9 und 5:10 L.Roosen (50./62.), 5:11 Eckhardt (69.). Sensationelles Fritz Walter Wetter und bester englischer Rasen – wenn der Rasen ein Acker ist, und der Acker gerade umgepflügt wurde. Beste Voraussetzungen um in diesem Spiel die eigenen technischen Fertigkeiten wieder einmal unter Beweis zu stellen. Mit Anpfiff begann dann auch die Zeit zu laufen, nicht jedoch die Spieler. In einem eher ruhigen Anfangsphase war der einzige Unruhefaktor D. Fischer, der seine Mannschaft immer wieder von der Seitenlinie aus einpeitschte. Wahrscheinlich ist es auch diese Unruhe, die die Mannschaft so verwirrte, dass Hück alleine vor dem Tor auftauchte und unter seiner Pudelmütze einen kühlen Kopf behielt. Ein Strahl in der 10. Minute bedeutet die überraschende Führung für RW Lohausen. Hochmotiviert warf sich Hück so dann in jeden Zweikampf und Pressschlag. In einer Situation in der weder der 0/0 Torwart oder Hück zurückstecken wollten, holperte der Ball danach vor Hücks Füße, der lässig in der 11. einschob. Es folgte ein paar verzweifelte Versuche aus der Ferne, den RWL Torhüter zu bezwingen. Dieser musste jedoch nicht eingreifen, da zu diesem Zeitpunkt nicht jeder Schuss ein Treffer war. In der 20. Minute war es dann soweit: Grass netzte zum 1:2 Anschlusstreffer ein. 0/0 wurde von Minute zu Minute stärker – wörtlich: Denn schon in der 21. fiel das 2:2. Hück hatte mittlerweile die ihm über die Augen gerutschte Pudelmütze hochgeschoben und war selber vom Spielstand überrascht. So überrascht, dass er direkt nachlegte. 2:3 für RWL in der 25. Minute. 0/0 schüttelt sich einmal und kurz danach stand es auch schon 3:3. Aber irgendwie lies RWL nicht locker und erhöhte erneut auf 3:4 (Mi. Beckmann, 32.). So viele Tore waren selbst für den Schiri zu viel, der zur Pause Pfiff. Nachdem sich beide Teams endlich hinter die eigenen Tore geschleppt hatten, waren fast schon wieder 5 Minuten rum und dem Schiri wars kalt, drum ging es fix weiter. Direkt nach Wideranpfiff stocherte Kuhlmann die Kugel cool ins Netz – keiner konnte ihn kriegen. 3:5 in der 37. Ausser sich vor Wut über die Leistung seines Teams zog D. Fischer sich die Fußballschuhe an. Dies zeigte Wirkung auf sein Team, Eckhart schoss in der in der 38. das 4:5. Mehr noch, es zeigte sich wie viel Kraft RWL das Stehen in der ersten Hälfte gekostet hatte. Im Morast versackt kam man dem Ball nicht mehr schnell genug hinterher – 5:5 durch Roosen. In der 47. netzte Grass zum 6:5 ein und dann gleich auch noch zum 7:5. Unter die Torschützen mischte sich dann auch Scherer in der 48. zum 8:5. In der 50. durfte Roosen dann wieder einnetzen. Dann war es soweit, die 0/0 Spieler konnten sich nicht länger wehren, in bester Günther Netzer Manier wechselte sich D. Fischer selbst ein. Von da an spielte 0/0 mit Torwart, 5 Hobbyfußballern und D. Fischer. Roosen rundete das Rasen-Rutschen in der 62. zum 10:5 ab. Den 11:5 Schlusspunkt in der 69. setzte D. Fisch…nein – Eckhardt! Ende. Ref. und Bericht: Andreas Wündrich, Thomas Schirmer (YB).
23. Sept.
12) Sportfreunde - Null Null 7-6 (3-4)
SfR: Olgar; Riemerscheidt; D. Nedic; Hyseni; Djordjic; Wauschkuhn; Demir; R. Nedic; Jeschke; de Bellis. NN: Görgens (TW); Wessner; Kroll; Hanenberg; Bell; Meissner; Roosen; Rodtheut; Grass; Scherer. Tore: 0:1 Scherer (3. ); 0:2 Grass (6.); 1:2 Hyseni (10.); 1:3 Grass (14.); 2:3 Demir (24. ); 2:4 Grass (32.); 3:4 Demir (34.); 4:4 Goergens (ET) (45.); 5:4 de Bellis (46.); 6:4 Demir (57.); 6:5 Kroll (59.); 7:5 Demir (61.); 7:6 Grass (62.). Bericht: An einem schönen Samstagnachmittag trafen sich beide Mannschaften zu einem intensiven, torreichen und hart umkämpften Spiel. Keine der Mannschaften zog weiter als 2 Tore davon, es wurde im Minutentakt nachgelegt. Das Spiel begann zunächst mit Vorteilen für Null Null, die konsequenter und klarer spielten und ihre Chancen bereits früh nutzten. Der Ball lief auf beiden Seiten sehr gut durch die Reihen, es waren sehenswerte Ballaktionen zu sehen. Die Sportfreunde versuchten allerdings zu häufig, den Ball hinter die Linie zu tragen, mit viel Ballverliebtheit und verkünstelten Dribblings. Dennoch gelang es ihnen in der ersten Hälfte, nach und nach mehr klare Aktionen nach vorne zu bringen und den Anschluss an Null Null zu halten. Nach der Pause ging das Torfestival munter weiter, nachdem durch ein unglückliches Eigentor auf Seiten Null Null der zwischenzeitliche Ausgleich gefallen war. Das Spiel bot sehenswerte Treffer aus nächster Nähe wie aus der Distanz. Es ging hin und her, jedoch schaffte Null Null den Ausgleich trotz einer Großchance kurz vor Schluss nicht mehr. Ein intensives aber insgesamt faires Spiel, mit dem gerechten Sieg für die etwas bessere Mannschaftsleistung der Sportfreunde. Gelbe Karte: Roosen (26.). Man of the match: Demir aufgrund seiner 4 Treffer. Ref.: Stermann/ Gehlhaar (FF).
 
13) Sportfreunde - Abwärtsauf 18. Nov. (siehe dort)
 
14) RW Lohausen - Sportfreunde 2-12 (1-4) Nachholspiel vom 28. Okt.
RWL: Koltonik (TW), Blaß, Lemberg, J. Schneider, M. Becker, Strehl, Hück, Erne, Ramm, L. Setareh, Ziegert. SfR: Sick (TW) , Denny Riemerscheidt, Jeschke, S. Wauschkuhn, Atiye, Hysensi, Sergan Demir, D. Nedic, D. De Bellis. Tore: 1:0 Hück (7.), 1:1 Hyseni (13.), 1:2 Dimir (18.), 1:3 Bellis (20.), 1:4 Dimir (35.) , 1:5 Jeschke (38.), 1:6 Hyseni (42.), 1:7 Dimir (44.), 1:8 Hyseni (50.), 1:9 Riemerscheidt (55.), 1:10 Nedic (60.), 1:11 Bellis (63.), 2:11 Hück (68.). Ein von Anfang an faires Spiel, bei kühlem aber trockenem Wetter. Von dem frühen Rückstand ließen sich die Sportfreunde nicht aus der Fassung bringen und ließen Ball und Gegenspieler nach Belieben laufen. Zu keinem Zeitpunkt konnte sich RWL gegen die spielerisch überlegen Sportfreunde erwehren. So fiel ein Tor nach dem anderen, auch wenn RWL nie wirklich aufgab und immer wieder versuchte, den Ball nach vorne zu spielen. Man of the Match: Hyseni (Sportfreunde) und Andre Koltonik (TW)! Ohne ihn wäre der Spielberichtsbogen des Schiedsrichters zu klein für die Anzahl der Tore gewesen. Ref.: Wolf (NG); ein Schiedsrichter wegen Spielverlegung ausreichend.

6. Okt.
15) Sportfreunde - Young Boys 8-3
SfR: Sick, Riemerscheidt, Wauschkuhn, Atiye, Jeschke, Demir, R. Nedic. YBB: Noll, Barbier, M. Linzenich, F. Linzenich, Vidovic, R. Würfel, Doblowski. Tore: Demir (3), Wauschkuhn (2), Atiye (2), R. Nedic für Sportfreunde. F. Linzenich (2), Barbier für YBB. Bericht: 7 gegen 7 im Regen auf einem Minifeld. Durch den fehlende Raum für Kombinationen und gelungene Dribblings, dauerte es eine ganze Weile bis zum ersten Tor. Im Laufe des Spiels sorgte aber die individuelle Klasse von Demir und Atiye dafür, dass die SFR die ihnen sich bietenden Chancen besser bzw effektiver nutzen konnten, als die Young Boys die ihren. Letztendlich war das der gravierende Unterschied zwischen beiden Teams und sorgte für den dann doch deutlichen Sieg der Rather. Man of the Match: R. Nedic (SFR, spielt aufgrund von Rückenbeschwerden nur bei absolutem personellen Engpass. Dieses Mal war es wieder soweit und der Vizekapitän belohnte sich mit einem feinen Tor. Dafür gibt es die Auszeichnung als Spieler des Spiels). Gelbe Karte: Demir (SFR, Provokation des Gegenspielers beim Torjubel). Zeitstrafe: Mats Linzenich (YBB, übertriebene Härte). Schiedsrichter: Fischer & Kroll (Null Null). Anm. der Red.: Zeitstrafen gestattet; die Regel findet sich hier.
 
16) Null Null - Abwärts 9-3 (6-1)
NN: M. Wessner, R. Baer, M. Kroll, M. Roosen, C. Scherer, T. Meißner, F. Graß (D. Winter, M. Rodtheut, L. Roosen, Opoku). A85: M. Andrees, R. Krywalsky, J. Schumacher, C. Schumacher, T. Feldmann, J. Klug, L. Nadidai (M. Neumeister, M. Müller) .Tore: 1:0 Graß (4.), 2:0 Graß (5.), 3:0 Scherer (8.), 4:0 Graß (9.), 5:0 Graß (11.), 5:1 Nadidai (14.), 6:1 Scherer (23.), 7:1 Winter (38.), 8:1 Winter (48.), 8:2 J. Schumacher (51.), 8:3 Nadidai (64.), 9:3 M. Roosen (65.). Spielbericht: Bei tristem Schauerwetter im Nordpark endete die Partie zwischen Null Null und Abwärts mit 9:3. Das Spiel war bereits in der ersten Halbzeit, nach einer desaströsen Leistung von Abwärts, entschieden, da Null Null zu diesem Zeitpunkt mit 6:1 führte. Vor allem in der ersten Viertelstunde machte Abwärts besonders in der Vorwärtsbewegung zu viele Fehler, die mit fünf Gegentoren bestraft wurden. Hervorzuheben war in dieser Phase des Spiels Null Nulls Stürmer F. Graß mit vier Toren. In der zweiten Halbzeit fand Abwärts zu seiner gewohnten Spielstärke zurück und konnte die Partie nahezu ausgeglichen gestalten. Dennoch spricht das Endergebnis von 9:3 eine deutliche Sprache. Man of the Match: F. Graß und C. Scherer (beide NN). Ref.: Neunzig/ Schumacher (Flyers).

21. Okt.
17) Yung Boys - Null Null 3-7 (1-3)
YBB: Noll, Vidovic, M. Linzenich, F. Linzenich, Wagner, El Kadouri, A. Würfel (Auswechselspieler: R. Würfel). NN: Winter, Stockmann, M. Roosen, L. Roosen, Eckhardt, Zaghbi, Scherer (Auswechselspieler: Bockmann). Tore: 0:1  L. Roosen (20’), 0:2 Stockmann (22’), 0:3 Scherer (23’), 1:3 F. Linzenich (34’), 1:4 L. Roosen (48’), 2:4 Vidovic (50’), 3:4 R. Würfel (52’), 3:5 Eckhardt (54’), 3:6 L. Roosen (56’), 3:7 Zaghbi (65’). Während nebenan die Wartezeit an der Tageskasse des Aquazoos schlanke 4 Stunden betrug, konnte die Begegnung im Nordpark mit der üblichen Verspätung angepfiffen werden. Es war die Neuauflage des Viertelfinals der Saison 17/I, in welchem sich die beiden Teams mit 4:4 trennten und Null Null aufgrund der besseren Tabellenposition ins Halbfinale einzog. Genug Geschichte, jetzt in die Gegenwart. Auf dem frisch hergerichteten Grün entwickelte sich zügig ein sportlicher Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften, wobei Null Null sich schnell ein Chancenübergewicht erspielte. Häufig scheiterte es an YBB-Keeper Noll, der einige sehenswerte Paraden zeigte.  Aber auch die Young Boys wussten punktuell Nadelstiche zu setzen und bekamen auch die ein oder andere Möglichkeit den ersten Treffer zu erzielen. Es dauerte geschlagene 20 Minuten, bis Null Null sich durchsetzen konnte und in Form von Lorenz Roosen mit 1:0 in Führung ging. Die Tinte auf dem Notizzettel war gerade trocken, da erhöhte Stockmann auf 2:0. Und nur eine Minute später konnte Scherer ein Solo erfolgreich zum 3:0 abschließen. Die Young Boys schienen etwas geschockt. Kurz vor der Halbzeit konnte sich Finn Linzenich auf der rechten Seite durchsetzen und schoss aus halbrechter Position trocken ins kurze Torwarteck. Das Spiel war folglich noch nicht gelaufen, gerade weil Noll den Abstand so gering wie möglich hielt. Scheinbar zu seiner eigenen Verwunderung hatte er einen guten Tag erwischt, sonst wäre der Rückstand zur Pause deutlich höher ausgefallen. Nach der Pause ging es wieder hin und her. Beide Mannschaften gaben sich gegenseitig Räume für Konter, oft stimmte die Zuteilung nicht. So konnte Lorenz Roosen auch in der 48. Minute auf 4:1 erhöhen. Führungen mit drei Toren sind komfortabel, aber nie eine sichere Bank, erst recht nicht in dieser Liga. Kurz darauf konnte Vidovic, der in Tornähe von NN immer wieder Unruhe stiftete, einen schnell ausgeführten Freistoß zum 2:4 verwerten. Das brachte Null Null etwas aus dem Rhythmus, was die YBB in Person von Würfel zum 3:4 Anschlusstreffer ausnutzen konnten. NN schüttelte sich einmal kurz und nutzte die vorhandenen Räume um nur zwei Minuten später durch Eckhardt wieder den zwei Tore Vorsprung herzustellen. Wiederum zwei Minuten später stellte L. Roosen mit seinem zweiten Treffer auf 6:3.  Bei den YBB, die bis zum Ende kämpften, schwanden die Kräfte, was Zaghbi fünf Minuten vor dem Ende zum 7:3 Endstand nutzen konnte. Ein verdienter Sieg für Null Null, aber eine ebenfalls gute Leistung von den Young Boys. Auffälligkeiten: Eine Rasenkante wurde fast immer von den Teams mit der Seitenauslinie gleichgestellt, was häufig für Verwirrung sorgte. Zudem sollte die Lohausenliga über die Einführung der Torlinientechnik nachdenken. Ein Schuss der YBB tänzelte auf der Torlinie, ob der Ball diese in vollem Umfang überschritt, war für die Schiedsrichter leider nicht erkennbar, weshalb die Tatsachenentscheidung hingenommen werden muss. Ein faires Spiel, bei dem keine Karten benötigt wurden. Man oft the match: Bei NN nicht feststellbar, da als Kollektiv sehr gut funktionierend. Bei YBB eindeutig Noll, der eine wirklich sehr gute Leistung zeigte, und trotz der Gegentore zwischendurch noch für einen Witz gut war. Schiedsrichter: Friedrich/Schäfer (AfU).

1. Nov.
18) Abwärts - RW Lohausen 6-3 (2-2)
A85: M. Andrees, M. Müller, T. Feldmann, C. Schumacher, J.Schumacher, L. Nadidai, M.Marcial; RWL: Lemberg, K. Blaß, Hück, Ziegert, Probst, M. Beckers, Ramm. Tore: 1:0 Marcial (3.), 1:1 Beckers (18.), 2:1 Marcial (19.), 2:2 Beckers (32.), 3:2 / 4:2 / 5:2 Marcial (52. / 54. / 58.), 6:2 Feldmann (62.), 6:3 Hück (64.). Spielbericht: Bei bestem Fußballwetter standen sich heute 2 Mannschaften gegenüber, die jeweils mit einer derben Niederlage in die Saison gestartet sind. Abwärts verlor mit 3:9 gegen Null Null, RWL sogar 2:12 gegen die Sportfreunde. Beide hatten demnach etwas gut zu machen. Abwärts startete besser in die Partie, und konnte nach einem schönen Drehschuss von Marcial schon nach 3 Minuten in Führung gehen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten nahezu im Minutentakt. Noch innerhalb der ersten 15 Minuten verzeichneten wir 4 Chancen für Abwärts sowie 3 für RWL. Der Ausgleich zum 1:1 fiel dann in der 18. Minute, als Abwärts eine Ecke nicht konsequent genug aus dem Strafraum befördern konnte und Beckers mit einem satten Schuss aus dem Rückraum unhaltbar vollendete. Es dauerte jedoch nur eine Minute, bis es wiederum der heute sehr starke Marcial war, der den alten Abstand wiederherstellte. Nach diesen ersten turbulenten 20 Minuten ließ das Tempo leicht nach – und Abwärts erspielte sich mehr und mehr Spielanteile. Kurz vor dem Halbzeitpfiff in der 32. Minute war es dann jedoch wieder Beckers, der mit einem Gewaltschuss aus der 2. Reihe für RWL das 2:2 markierte. Eine Minute später kam es dann fast zu dem Tor des Jahres, als wiederum Beckers nach einer Ecke zum Seitfallzieher ansetzte, der Ball aber noch von einem Abwehrspieler geklärt werden konnte – diese Szene hatte ein Tor verdient. Mit 2:2 ging es in die Pause – mit leichten Vorteilen im Spielaufbau bei Abwärts, aber stets gefährlichen Aktionen seitens RWL. Der zweite Spielabschnitt startete weniger furios als Durchgang 1, doch das sollte sich nach gut 15 Minuten ändern. In den Minuten 52, 54, und 58, war es Marcial, der mit einem lupenreinem Hattrick seine heutigen Tore 3 bis 5 erzielte, und somit jetzt schon den Titel des „Man of the Match“ sicher hatte. In dieser Phase kam RWL nur noch selten vor das Tor, geschweige denn fußballerisch aus der eigenen Hälfte. Dementsprechend in der 62. Minute dann das 6:2 durch Feldmann, die endgültige Entscheidung des Spiels. Benni Hück gelang in der 65. Minute zwar noch der Treffer zum 3:6, doch dieser blieb reine Ergebniskorrektur. Letztendlich ein ereignisreiches und sehr faires Spiel mit nur 2 Fouls über die gesamten 70 Minuten. Beide Mannschaften gewährten einander viele Räume im Spielaufbau, was für viele Chancen und letztendlich Tore sorgte. Spieler des Spiels eindeutig Marcial mit seinen 5 Treffern – nach Halbzeit 1 hätte es aber seitens RWL auch Beckers mit 2 Toren und Seitfallzieher oder auch Lemberg sein können – letzterer musste kurzfristig als Torwart einspringen und vereitelte so manche Chance in bester Torwartmanier. Im Endeffekt ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg – Abwärts dominierte von Anfang an die Partei, und konnte diese Überlegenheit speziell in Hälfte 2 auch in Zählbares ummünzen. Ref.: Rohrbeck/ Oesterle (MC).
4. Nov.
19) Abwärts - Young Boys 0-8
A85: M. Andrees, J. Schumacher, M. Müller, L. Nadidai, L. Marcial, J. Klug, M. Neumeister (C. Andrees). YB: Noll, A. Würfel, R.Würfel, Wündrich, Schirmer, Vidovic, B. Koch, (Kreutzmann, F.Eichholz, Friest). Tore. 0-1 B.Koch (12.48 h), 0-2 Eichholz, 0-3 Vidovic, 0-4 Wündrich , 0-5 B. Koch, 0-6 B. Koch, 0-7- B- Koch, 0-8 Schirmer. Bericht: Als Schiri für RWL M. Beckmann und D. Fischer pünktlich zum Termin eintrafen, trudelten die Young Boys langsam und Abwärts gemächlich ein. Der ab 12 Uhr in fünfminütigen Abständen wiederholte Hinweis des Hauptschiedsrichters, M. Beckmann, das Spiel bei übermäßiger Verspätung nicht anzupfeifen, wurde ignoriert und von Abwärtschef Puschi immer wieder mit Beschimpfungen kommentiert. Den Young Boys gelang es zwar, mit noch akzeptabler Verspätung spielbereit zu sein, Abwärts jedoch hielt die Maximalfrist von 25 Minuten nicht ein, sodass RWL sich Anstoßtermin regelgerecht aus der Pflicht zu pfeifen entbinden konnte und auch tat. Die Young Boys verzichteten auf den möglichen Sieg am grünen Tisch und siegten mit 8-0 nach 32 minütiger Verspätung. Abwärts hatte dabei noch Glück: Dirk Fischer pfiff das Spiel freiwillig das Spiel mit Reservekicker N. Schumacher. Kommentar: Eine derartige Verzögerung mit zusätzlichen Beschimpfungen ist nicht akzeptabel. Wer nicht in der Lage ist, pünktlich anzutreten und dann noch herumschreit, kann vom Schiri keine Opferung seiner Freizeit am Samstag Mittag mehr erwarten. RWL-Empfehlung an alle Schiris: Verzögerungen nicht länger akzeptieren und auch bei verbalen Ausbrüchen das Schiedsrichtern einfach niederlegen - notfalls auch mitten im Spiel.

11. Nov.
20) Young Boys - RW Lohausen 11-5 (4-4)
YB: Noll; Würfel, Barbier, Friest, Linzenich, Vidovic; RWL: Koltonik; Lemberg, Ma.Beckmann, M.Beckers, Kuhlmann, Richter, Hück. Tore: 0:1 ET Friesl (4.); 0:2 ET Vidovic (8.), 1:2 Barbier (9.), 2.2 Barbier (10.), 2 :3 Beckers (12.), 3 :3 Vidovic (15.), 4 :3 Würfel (20.), 4 :4 Kuhlmann (30.) ; 5:4 Barbier (38.), 6:4 Würfel (40.), 7:4 Vidovic (43.), 8:4 Barbier (44.), 9:4 Würfel (48.), 9:5 Beckers (50.), 10:5 Friesl (55.), 11:5 Barbier (58.). MoM: Barbier. Spielbericht: Die YoungBoys legten los wie die Feuerwehr und schossen in den ersten 10 Minuten 4 Tore – da 2 ins eigene Netz stand es 2:2. Torreich ging das Spiel weiter und im Minutentakt gab es Tore oder Tormöglichkeiten. Im Verlaufe des Spiels setzte sich die spielerische Klasse der YoungsBoys durch und in der 2. Hälfte war es dann schnell eine „klare Angelegenheit“. Negativ wirkte sich für RWL dabei auch die Verletzung von M. Beckmann (seine erste Verletzung seit Beginn der Lohausenliga / O-Ton) wodurch die anfängliche Überzahl wieder ausgeglichen wurde. Schiri: T.Steinbeck / U. Hoff (Globes).

18./19. Nov.
13) Nachholspiel Sportfreunde - Abwärts 0-1 agT
Die für das letzte Vorrundenwochenende terminierte Partie wurde kurzfristig von den Sportfreunden abgesagt. Die Partie wird am grünen Tisch (agT) mit 1:0 für Abwärts und mit 0:10 gegen Sportfreunde gwertet. Zudem erhälten Sportfreunde eine Verwarnung.
 
11) Nachhholspiel RW Lohausen - Null Null 5-11 (4-3)
Bericht oben.

Tabelle Pool A
Tabelle Pool B
Stand: Vorrunde
Stand: Vorrunde
1. Kastanie 4 3 1 0 7-1 24:13 +11
2. Magnum City 4 1 2 1 4-4 9:7 +2
3. Ackerfreunde 4 1 2 1 4-4 13:16 -3
4. Formentera 4 1 0 2 3-5 16:21 -5
5. Globes (M) 4 0 2 2 2-6 10-15 -5
1. Null Null 4 3 0 1 6-2 33:18 15
2. Sportfreunde 4 3 0 1 6-2 27:21 +6
3. Young Boys 4 2 0 2 4-4 25-20 +5
4. Abwärts 4 2 0 2 4-4 10:20 -10
5. RW Lohausen 4 0 0 4 0-8 15:40 -25

SUPER BOWL 2017/II
Das Viertelfinale vom 25./26. November
21) Erster Pool A - Vierter Pool B (VF1)
Kastanie - Abwärts 13-1 (7-1)
K08: Tolksdorf, Hardy, Jeremias, Hermes, Krämer, Höltkenmeyer, Gunkel, Maar, Egbers; A85: M. Andrees, C. Andrees, C. Schumacher, J. Klug, M. Neumeister, Schnelting, Dahmen, Marcial. Tore: 1: Hardy (2), 2:0 Maar (8), 3:0 Maar (12), 4:0 Jeremias (19) 5:0 Maar (24) 6:0 Jeremias (25) 7:0 Hardy (30) 7:1 Schnelting (34) 8:1 Maar (45) 9:1 Maar (53) 10:1 Maar (55) 11:1 Hardy (63) 12:1 Maar (68) 13:1 Jeremias (70). Bei trockenem aber kaltem Wetter war die Party schon nach wenigen Minuten entschieden. Eiskalt nutze Kastanie wirklich jede Chance und so viel ein Tor nach dem anderen. Abwärts gab sich nie auf und kam Mitte der ersten Halbzeit zu ein paar sehenswerten Möglichkeiten. Abwärts kämpfte noch tapfer bis zum Schluss, aber die unglaubliche Effektivität von Kastanie ließ nicht nach. Trauriger Höhepunkt: Kurz vor Schluss ließ sich Andress zu Schiedsrichterbeleidigungen hinreißen, die ihm erst eine gelbe Karte und kurz darauf eine 5 Minuten Strafe einbrachten. Sportlich fair entschuldigte er sich aber! Man of the Match: Maar (7 Tore!). Ref.: Wellens/Wolf (NG).
 
22) Zweiter Pool A - Dritter Pool B (VF2)
Magnum City - Young Boys 2-5 (1-3)
MC: Rohrbeck 1Hz, Baak 2Hz, Schwarz, Holborn, Tillmann B., Ruiz, Rohrbeck, Di Martino / Tillmann M, Büchel, Klausener; YB: Nölli, Schirmer, Vidovic, Friesl, el Kadouri, Dauser, Barbier / Friedberg. Tore: 0:1 Dauser, 1:1 Ruiz, 1:2 Barbier, 1:3 El Kadouri, 1:4 Schirmer, 2:4 di Matino, 2:5 el Kaudouri. Im Viertelfinale standen sich der dreifache Meister Young Boys und Magnum gegenüber. Magnum wollte endlich erstmals das Halbfinale erreichen. Magnum stand zu Beginn tief und lies die Young Boys kommen. Dies ging allerdings nicht lange gut, da Dauser nach 4 Minuten mit einem Gewaltschuss aus 20 Metern in den Winkel Torwart Rohrbeck keine Chance lies. Young Boys versuchte weiter nach vorne zu spielen, wurde dann aber ausgekontert. Zur erneuten Führung kam es ducrh einen Handelfmeter von Barbier und kurz vor der Pause konnte Young Boys auf 3:1 erhöhen. In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel in relativ ruhigen Banen. Spannung kam nach einem nach dem zwischenzeitlichen 2:4 durch di Matino auf. Allerdings konnte sich Magnum keine allzugroßen Chancen mehr erspielen. Das 5:2 in der Schlussminute besieglte dann den Halbfinaleinzug der Young Boys. Schiedsrichter: 1 Hz: Stens (Magnum) 2 Hz: Fischer (00); Rwl nicht erschienen.
 
23) Dritter Pool A - Zweiter Pool B (VF3)
Ackerfreunde - Sportfreunde 7-8
AfU: Akkannen(TW), Weißmann, Leibold, Stemmer, Oppong, Kordas, Herzog, Friedrich, Wilmering; SfR: Riemerscheidt, Freitag, Ramafani, Atiye, Demir, Hyseni, R. Nedic, Jeschonneck, D. Nedic. Tore: 1:0 Kordas (10.), 1:1 Atye (15.), 2:1 Kordas (16.), 3:1 Kordas (18.), 3:2 Demir (19.), 3:3 R. Nedic (23.), 4:3 Friedrich (40.), 4:4 Atye (42.), 5:4 Kordas (45.), 5:5 Demir (50.), 6:5 Stemmer (55.), 6:6 D. Nedic (65.), 6:7 Hyseni (67.), 7:7 Kordas (70.), 7:8 Atye (70.) Spielbericht: Gutes Spiel zweier Mannschaften mit unterschiedlicher Anlage. Sportfreunde mit Ballbesitzspiel und Dribblings, Ackerfreunde mit schnellem Umschalten nach Balleroberung, ansonsten mit langen Bällen auf die Stürmer. Die Ackerfreunde hätten auch als Sieger vom Platz gehen können, sie lagen über große Teile der Begegnung in Führung und verteidigten gut. Gegen Ende mit vielen Grätschen von Stemmer. Sie waren sehr effektiv und ruhig vor dem Tor. Hierbei ist vor allem Kordas hervorzuheben. Die Sportfreunde spielbestimmender mit ihren Ballbehauptern Atye und Hyseni, die gegen Ende noch einmal aufdrehten, als beim Gegner langsam die Kräfte nachließen. Anmerkungen: Fünf-Minuten-Strafe gegen Demir, wegen ungehobelten Verhaltens. MoM: Oppong Ref.: Hitzing/Abeln (Flyers)
 
24) Vierter Pool A - Erster Pool B (VF4)
Formentera Flyers - Null Null 3-5
FF: Richter, Rütters, Hitzing, Kuschel, Gehlhaar, Rickert, Wirth, (Fischer, Neunzig). NN: Wessner, Kaul, Baer, Rodtheut, Bell, Zaghbi, Graß, (D. Jansen, M. Kroll). Tore: 0:1 Graß (5.), 0:2 Graß (30.) / 0:3 Zaghbi (40.), 1:3 Rütters (49.), 1:4 Graß (56.), 2:4 Kuschel (59.), 3:4 Wirth (66.), 3:5 Graß (67.). Gelbe Karten: Graß, Baer (beide Null Null). Man oft he Match: Graß. Kommentar: Gutes Viertelfinalspiel von beiden Teams. Null Null körperlich sehr präsent und durch Graß, der für die 2:0-Halbzeitführung sorgte, zu jeder Zeit des Spiels enorm torgefährlich. Nach dem Seitenwechsel kamen die Flyers besser ins Spiel und wurden dennoch kalt erwischt: 0:3. Jedem, der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesenden Zuschauer war klar: das war´s! Doch wie so oft fighteten die Flyers weiter, verkürzten schnell auf 1:3, später sogar auf 2:4 und 3:4. Doch es war erneut Graß, der mit zwei weiteren blitzsauberen Treffern für den Null Null-Sieg sorgte. Respekt an die Flyers, die sich zu keiner Sekunde aufgaben. Null Null für den weiteren Verlauf der Saison alles Gute! Schiris: Christoph und Marc Andrees (Abwärts´85).

Das Halbfinale vom 2. Dezember 2017
25) Sieger VF1 - Sieger VF3
Kastanie - Sfportfreunde 1-3
K08: Tolksdorf, Hardy, Jeremias, Hermes, Krämer, Höltkenmeyer, Gunkel, Maar, Egbers; Sportfreunde: Riemerscheidt; D. Nedic; Hyseni; Djordjic; Wauschkuhn; Demir; Jeschke; de Bellis; Atiye. Tore: 1:0 Maar (13.); 1:1 Hyseni (15.); 1:2 Hyseni (50.); 1:3 Atiye (61.). Frostige 3 Grad, schwierige Platzverhältnisse und zwei bis in die Haarspitzen motivierte Mannschaften – das war die Ausgangssituation an diesem Samstag. Beide Teams starteten engagiert und bereits in den ersten Minuten entwickelte sich ein spannender Fight, vor allem Mittelfeld. In der 13. Minute nahm sich Maar ein Herz und schloss einen schönen Lauf mit einem Distanzschuss ab. Der schlägt knapp unter Latte im Tor der Sportfreunde ein und für einen kurzen Moment schien es so, als ob Kastanie die Oberhand gewinnt. Doch die Sportfreunde schlugen eiskalt zurück: Hyseni zieht mit rechts ab und markiert nur 2 Minuten später den Ausgleich. Ab da übernahmen die Sportfreunde die Kontrolle über das Spiel, Kastanie hatte nicht nur mit der Ballsicherheit, technische Finesse und Laufbereitschaft der Sportfreunde zu kämpfen, sondern auch mit dem rutschigen Untergrund. In Halbzeit 2 nahm die Intensität zu und es mehrten sich die Fouls auf beiden Seiten. Sportfreunde kombinierten sich munter vor das Tor von Kastanie und kreierten mehrere gute Chancen, unter anderem einen Pfostenknaller. Folgerichtig traf dann Hyseni mit seinem zweiten Tor in das zusammenfallende Kastanie-Tor, nachdem der Ball kurz davor vom Torwart von der Linie gekratzt wurde. Kastanie kam nur noch selten vor das Tor der Sportfreunde, setzte aber noch vereinzelte Nadelstiche, vor allem mit hohen Bällen. Die Entscheidung brachte dann Atiye nach einer schönen Kombination. Kurz vor Schluss hätte Kastanie noch den Anschluss machen können: Nach einem Handspiel konnte de Bellis den Elfmeter halten. Kurz vor dem Elfmeter entwickelte sich ein Handgemenge zwischen beiden Mannschaften, das eine jeweils 2-minütige Zeitstrafe zur Folge hatte. In Summe haben die Sportfreunde eindrucksvoll gespielt und verdient gewonnen. Hinweis der Schiedsrichter: Auch wenn Kastanie als Team seit langem in der Lohausenliga aktiv ist, sollte man sich über den eigenen Auftritt mal Gedanken machen: Andauerndes Meckern und Lamentieren von Spielern und Fans in alle Richtungen ist nicht nur super nervig, sondern auch nicht im Sinne einer Hobbyliga.
Man oft he Match: Hyseni. Schiedsrichter: Fischer (erste 10 min); Oesterle / Rodriguez (Magnum).
 
26) Sieger VF2 - Sieger VF4
Young Boys - Null Null 6-1 (4-1)
YBB: Dauser, Eichholz J., Eichholz F., Friesl, Noll, Binz, Linzenich, Vidovic; Null Null: Bell, Baer, Rotholz, Benezeder, Winter, Omar
An einem kalten Samstagmittag trafen sich zwei Urgesteine (YBB auf Platz 15 und Null Null auf Platz 10 der ewigen Tabelle) der Lohausenliga zum Duell um den Einzug ins Finale des Super Bowls 2017/II! Aufgrund der Witterungsbedingungen war der Untergrund sehr matschig und somit nicht geschaffen für die Edeltechniker und nur schwierig zu bespielen. Wer ein spannendes und enges Spiel erwartet hatte wurde leider enttäuscht. Schon zur Halbzeit stand es 4:1 für die Jungs aus Büderich und an den Machtverhältnissen änderte sich auch nichts in der zweiten Halbzeit. Den Kickers von Dirk Fischer schwanden in der zweiten Hälfte nun zunehmend die Kräfte und der Spielstand raubte mit jeder weiteren Zeigerumdrehung zunehmend die Motivation. Hinzu kam, dass Null Null nur mit sechs Mann antreten konnte. Letztendlich zogen die Young Boys verdient ins Finale ein!
Tore: 1:0 Dauer (03.), 2:0 Vidovic (08.), 3:0 Eichholz, F. (20.), 4:0 Eichholz, F. (25.), 4:1 Baer (33.), 5:1 Dauser (43.), 6:1 Eichholz, J. (65.). Man oft the match: Eichholz, F.; Schiedsrichter: Akkannen/Früh (Ackerfreunde).

Das Finale vom 9. Dezember 2017
27) Sieger der Halbfinali
Sportfreunde Rath - Young Boys Büderich 7-3 (3-1)
Sportfreunde: de Bellis, Riemerscheidt, Jeschke, Wauschkuhn, Hyseni, Demir, R. Nedic (eingewechselt: Atiye, D. Nedic). Young Boys: Noll, Niesen, Friesl, Dauser, Wündrich, Schirmer, Vidovic (eingewechselt: M. Linzenich, Wagner, Meinard). Tore: 1:0 Demir (5.), 1:1 Dauser (27.), 2:1 Hyseni (32.), 3:1 Demir (34.) / 4:1 Demir (37.), 5:1 Demir (43.), 6:1 Hyseni (49.), 6:2 Friesl (57.), 6:3 Schirmer (66.), 7:3 Hyseni (67.). Kommentar: Das Finale 2017/II begann mit einiger Verzögerung, da die Teams zunächst damit beschäftigt waren, die dicke Schneedecke freizuräumen und den Platz halbwegs bespielbar zu machen. Dies gelang eher schlecht als recht, so dass die Partie zwischen dem Zweiten und dem Dritten der Vorrundengruppe B auf extrem rutschigem Untergrund angepfiffen wurde. Der eigentlich unbespielbare Boden im Nordpark störte die beiden Mannschaften aber in keinster Weise. Insbesondere die Young Boys legten los wie die Feuerwehr. In den ersten vier Minuten erspielten sie sich Torchance um Torchance. Die Sportfreunde begannen dagegen sehr abwartend und verhinderten mit viel Glück den frühen Rückstand. In der 5. Spielminute dann allerdings der Schock für die YB: Demir erzielte bei einem klassischen Konter das 1:0. Das Team um Keeper Andy Noll schüttelte sich allerdings nur kurz und es entwickelte sich eine komplett offene Begegnung mit Torchancen auf beiden Seiten, bei denen die beiden Torhüter oder das Unvermögen der Stürmer zunächst keine weiteren Treffer zuließen. In der 27. Minute war es dann aber soweit: Ex-Fortune Kevin Dauser zimmerte einen Freistoß aus gut 15 Metern ins obere Toreck: 1:1. Wer nun gedacht hatte, die beiden Finalisten würden sich bis zur Pause auf das Unentschieden einigen, sah sich getäuscht. Die Sportfreunde gaben in den letzen Minuten vor dem Wechsel nochmal richtig Gas und erzielten durch Hyseni und erneut Demir, die doch ein wenig überraschende 3:1-Führung. Nach dem verdienten Pausentee legten diesmal die Sportfreunde los, als ginge es darum, das Spiel sofort zu entscheiden. Und es dauerte auch nur zwei Minuten bis der überragende Demir zum vorentscheidenden 4:1 traf (37.). Bei den Young Boys merkte man dann doch zum einen die kräftezehrende erste Halbzeit sowie zum anderen die langsam schwindende Hoffnung, nochmal heranzukommen. Dies nutzte der Finalgegner eiskalt aus: Demir mit seinem vierten und Hyseni mit seinem zweiten Treffer machten recht schnell alles klar (43./49.). Was dann folgte, war eine Mischung aus Frust (YB) und Überheblichkeit (SF): das bis dahin überaus faire Spiel wurde ruppig und insbesondere von Seiten der Sportfreunde verbal aufgeheizt. Naben einigen Verwarnungen und Fünf-Minuten-Strafen gingen in dieser Phase Sportfreunde-Torwart de Bellis und Vidovic (YB) frühzeitig mit Rot (zur eigentlich wegen der eisigen Temperaturen nicht notwendigen Abkühlung) vom Platz. Nachdem sich die Gemüter wieder ein wenig beruhigt hatten und es mit Sechs gegen Sechs weiter ging, keimte bei den Young Boys kurzzeitig ein wenig Hoffnung auf. Friesl (49.) und Schirmer (57.) konnten auf 3:6 verkürzen. Doch zu mehr reichte es nicht. Im Gegenteil: kurz vor Schluss machte Hyseni mit Treffer Nummer drei den Sack endgültig zu und sicherte den Mannen um die Brüder Nedic sowie Ex-Meister-Sohn Sven Wauschkuhn die erste Meisterschaft. Alles in allem ein absolut verdienter Sieg. Gratulation! Allerdings wäre es zu wünschen, dass die oftmals sehr hitzköpfige und schnell aufbrausende Truppe ein wenig mehr Gelassenheit an den Tag legt. Sportlich sind sie derzeit aber wohl das Maß aller Dinge in der Lohausenliga. Man of the Match: Demir. Besondere Vorkommnisse: Rote Karten für de Bellis (Sportfreunde) und Vidovic (Young Boys). Schiedsrichter: C. Andrees / Puschi (Abwärts´85).

Und in Bericht aus der WZ Düsseldorf vom 23. Dezember 2017:

Die Torjäger 2017/II
(Stand: alle Spiele)
1
Demir, Sergen
SfR
16
 
41
Beckmann, Michael
RWL
1
1
Graß, Fabian
NN
16
 
41
Brickwedde, Tobias
FF
1
3
Maar, Kevin
K08
11
 
41
di Martino, Fabio
MC
1
4
Hyseni, Astrit
SfR
10
 
41
Egbers, Lars
K08
1
5
Hardy, John-Pierre
K08
9
 
41
Eichholz, Florian
YB
1
6
Kordas, Kai
AfU
8
 
41
Feldmann, Tim
A85
1
7
Barbier, Patrick
YB
7
 
41
Fischer, Patrick
FF
1
7
Roosen, Lorenz
NN
7
 
41
Frapaise, Gilles
FF
1
9
Atiye, Samuel
SfR
6
 
41
Friedrich, Alex
AfU
1
9
Hück, Benny
RWL
6
 
41
Friest, Marco
YB
1
13
Beckers, Matthias
RWL
5
 
41
Früh, Mick
AfU
1
11
Marcial, Leon
A85
5
 
41
Gal
AfU
1
11
Scherer, Chrisi
NN
5
 
41
Gehlhaar, Tobias
FF
1
17
Beume, Maurice
FF
4
 
41
Härte, Dominic
K08
1
13
Stemmer, Sbastian
AfU
4
 
41
Hecker, Andreas
NG
1
13
Vidovic, Toni
YB
4
 
41
Hermes
NN
1
13
Würfel, Andreas
YB
4
 
41
Hoff, Uwe
NG
1
27
Aengevelt, Mark
K08
3
 
41
Holborn, Falco
MC
1
27
Dauser, Kevin
YB
3
 
41
Jeschke, Marvin
SfR
1
17
de Bellis, Domenik
SfR
3
 
41
Kroll, Max
NN
1
17
Eckhardt
NN
3
 
41
Kuhlmann, Oliver
RWL
1
17
Koch, Bastian
YB
3
 
41
Kuschel, Philipp
FF
1
17
Linzenich, Mats
YB
3
 
41
Leibold, Daniel
AfU
1
17
Oesterle, Arthur
MC
3
 
41
Lust, 
K08
1
17
Richter, Konstantin
FF
3
 
41
Mokrami, Shayan
FF
1
17
Schirmer, Thomas
YB
3
 
41
Müller, Perre-M.
NG
1
17
Wellens, Leo
NG
3
 
41
Müller, Torben
K08
1
17
Wirth, Peter
FF
3
 
41
Neunzig, Stefan
FF
1
27
El Kadouri, Karim 
YB
2
 
41
Ostendorf
K08
1
27
Hochstetter, Moritz
FF
2
 
41
Riemerscheidt, Dennys
SfR
1
27
Holzer, Stefan
MC
2
 
41
Roosen, Max
NN
1
27
Lohmann, Nils
AfU
2
 
41
Rütters, Justin
FF
1
27
Nadidai, Lennard
A85
2
 
41
Schäfer, Florian
AfU
1
27
Nedic, Dusan
SfR
2
 
41
Schelting, Bastian
A85
1
27
Nedic, Radi
SfR
2
 
41
Schumacher, J.
NN
1
27
Peichl, Jan
K08
2
 
41
Steinbeck, Thomas
NG
1
27
Rodrguez-Ruiz, Javier
MG
2
 
41
Stermann, Arndt
FF
1
27
Wauschkuhn, Sven
SfR
2
 
41
Stockmann, Arne
NN
1
27
Winter, Daniel
NN
2
 
41
Wündrich, Andreas
YB
1
27
Zaghbi, Omar
NN
2
 
Eigentore
5
41 Baer, Raphael
NN
1
 
 
 

© M. & M. Beckmann