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Gruppe A:
Teams: Eintr. Unglaublich (Meister), Spirit of Pele, New Globes, Abwärts, Flamingo, Fanatic Soccer
25./26. September
1) Fanatic - New Globes 0-4 (0-2)
FS : Lowinski , Schumacher, Köhler, Zeh, Roosen, Hastenbacher, L. Leistemschneider (eingewechselt: Huperz, Hufmann, Krause); NG: Quetsch, T. Pütz. , Minnerop , Bachmann, Voigt, Hoff, Müller, Minnerop (eingewechselt: Mertens, Traczyk). Tore: 0:1 Voigt (4.), 0:2 Pütz, (23.) 0:3 Bachmann (55.), 0:4 Voigt (66.). Bericht: Ja klasse Fritz Walter Wetter, da musst Du pfeifen, und pünktlich mit Beginn der Begegnung fängt es zu an zu regnen. Mit Fanatic Soccers und den New Globes trafen zwei Dinos der Lohausenliga aufeinander, diese Teams haben zusammen fast 100 Saisons auf den Buckel. Nach den Plazierungen der letzten Jahre war der klare Favorit natürlich die New Globes diese Mannschaft spielt fast jede Saison um die Meisterschaft und diesem New Globs Fußballsystem stand nur die Leidenschacht von Fanatic Soccers gegenüber. Die Globs ergriffen vom Start weg die Initiative und erspielten sich schnell eine optische Überlegenheit. Folgerichtig fiel auch die frühe Führung, als Voigt seinen schnellen Antritt nutzte. Er schnappte sich das Sportgerät, setzte sich Richtung Tor ab und tauchte frei vor dem Soccers Tor auf, um den Ball ins lange Eck zu heben. Lowinski versucht sich möglichst groß zu machen, hatte aber keine Möglichkeit den Ball abzuwehren. Danach verflachte die Partie, die Globes fanden nur wenig Mittel gegen das Abwehrbollwerk, welches Fanatic Soccer nun errichtet. Es fehlte an der zündenden Idee, das gefürchtete Kombinationsspiel kam nicht so richtig auf Touren, und die Globes verpassten ob mancher Schludrigkeit in der Offensive eine schnelle Ergebniserhöhung. Das zweite Tor der Globes war dann auch noch etwas glücklich, als T.Pütz Mitspieler Müller vor dem Tor stehen sah und diese mit einem langen Pass bedienen wollte, der Ball flog dann durch Freund und Feind vorbei in die lange Ecke. Die Scheißbälle kann ich leiden, da siehst Du immer schlecht aus als Torwart, der Angreifer steht ca. 1m vor dir und du musst schauen, ob er nicht doch mit einem Körperteil an die Pille bekommt, dann segelt der Ball doch vorbei, und du hast keine Chance mehr an den Ball zu kommen. Im Grund war es das in der ersten Halbzeit, die einzige Chance von Fanatic, die mir im Gedächtnis blieb, war eine Weitschuß von Fanatic, dieser wurde aber durch Quetsch sicher entschärft. Nach der Halbzeit begann die beste Phase von Fanatic. Globes-Keeper Quetsch rückte in den Mittelpunkt, als er einen Ball aus kürzester Distanz abwehrte. Er bekam gerade noch so die Fäuste nach oben. Wer weiß, welche Wendung das Spiel dann genommen hätte, wenn dieser Ball seinen Weg ins Tor gefunden hätte. Diese Großchancen waren aber nur ein Strohfeuer. In der Folge spielten die Globes ihre technische Überlegenheit aus und ließen den Ball gut zirkulieren. Es fehlte aber zunächst wieder der Zug zum Tor, da oft zu umständlich agierte wurde am gegnerischen Strafraum. Fanatic verlegte sich meist aufs Kontern, die alten Recken bei Fanatic beeindruckten mit unermüdlichem Einsatz und trieben so Ihre jungen Mitspieler immer wieder an. So gelang, lange Zeit das größere Spielvermögen des Gegners auszugleichen. Im Laufe des Spiels ließen die Kräfte von Fanatic merklich nach, die Globes nutzten dies gnadenlos aus und legten noch einmal nach, durch einen Weitschuss von Clemens Bachmann, mit dem er unten rechts Lowinski überwand. Lowinski konnte sich aber noch einmal prächtig auszeichnen, als er einen Schuss von Pütz noch gerade so um den Pfosten drehen konnte. In der Folgezeit konnte die Globes die Partie locker über die Zeit spielen und kamen noch zum 4:0 durch eine schöne Kombination: Lange Flange auf Hoff, der sich mit seiner köperlichen Präsens in der Luft durchsetzte und per Kopfball auf Voigt ablegte, dieser hämmerte den Ball aus 2 m ins Tor, so dass dieses in sich zusammen fiel. Was nicht wirklich verwunderte, da dies ständig aufgepumpt wurde, um die Festigkeit zu gewährleisten. Ein besonderer Auftritt war Einsatz von Markus Traczyk als Feldspieler, da dieser bislang nur als Torwart bei den Globes eingesetzt wurde. Fazit: Ein verdienter Sieg der Globes durch ihr eingespieltes System mit der Zuordnung der Positionen, da weiß jeder was er zu tun hat gegen eine leidenschaftlich kämpfende Mannschaft von Fanatic. Man of the match: Wäre unfair jemanden hervorzuheben. Ref.: Kegler / Mi. Beckmann ( RWL)
17/18. Sept.
2) Eintr. Unglaublich - Spirit Pele 6-2 (Nachholspiel v. 5. Nov.)
Spielbericht noch nicht eingegangen. Ref.: Fanatic.
3) New Globes - Abwärts 5-2 (2-1)
New Globes: Quetsch, Minnerop, St. Pütz, Th. Pütz, Mertens, Müller, Bachmann (eingewechselt: Voigt, Steinbeck, Traczyk) Abwärts: Andrees, J. Graf, Raffelsieper, Fischer, Feldmann, Brast, Neumeister (eingewechselt: H. Graf).
Tore: 1:0 St. Pütz (10.), 1:1 J. Graf (28.), 2:1 Steinbeck (34.), 3:1 Voigt (43.), 4:1 Voigt (44.), 5:1 Müller (54.), 5:2 Fischer (55.). Kommentar: Auf hohem Gras und mit zu viel umherstehenden Japanern begann das Spiel mit Feldüberlegenheit der Globes. Folgerichtig fiel das 1:0 für die Globes in der 10. Minute. Der gut platzierte Schuss von Minnerop wurde von S. Pütz ins Netz von Abwärts gelenkt. Abwärts setzte allerdings durch gefährliche Konter Nadelstiche in das Spiel der Globes und glich in der 28. Minute durch J. Graf aus. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhten die Globes auf 2:1. Zu Beginn der zweiten Hälfte brach Abwärts ein und die Globes konnten Ihre Führung bis zur 54. Minute auf 5:1 ausbauen. Erst als A. Fischer in der 55. Minute zum 5:2 einköpfte erwachte der Kampfgeist und Abwärts kam noch einmal zurück ins Spiel. Es blieb aber beim 5.2 Endstand für die Globes. Man of the Match: Voigt. Ref.: B. Hitzing, P. Hamma (FF).
4) Flamingo - Fanatic 12-7 (6-2), Nachholspiel v. 13. Nov.
Flamingo: Grezemba, Maddionen, Hoffmann, Kaul, Maar, Adelowo, Voigt. Fanatic: Haslebacher, Schumacher, Lowinski, Hufnagel. Tore: 1:0 Maar (19.), 1:1 Haslebacher (19.), 2:1 Maar (21.), 3:1 Maar (23.), 4:1 Kaul (24.), 5:1 Adelowo (25.), 5:2 Hufnagel (27.), 6:2 Maar (30.), 7:2 Maar (33.), 8:2 Adelowo (34.), 9:2 Maar (40.), 9:3 Haslebacher (41.), 10:3 Adelowo (42.), 10:4 Schumacher (43.), 10:5 Haslebacher (45.), 11:5 Schumacher (46. Eigentor), 12:5 Adelowo (53.), 12:6 Haslebacher (54.), 12:7 Kaul (69. Eigentor). Kommentar: Es dauerte bis zur 19. Minute, bis die Abwehrkette von Fanatic endlich geknackt war. Dabei hatte Fanatic vorher durchaus den einen oder anderen gefährlichen Konter ungenutzt gelassen. Nach dem direkt auf den Wiederanpfiff folgenden Ausgleich durch Haslebacher, konnte Flamingo jedoch in der verbleibenden Viertelstunde der ersten Halbzeit die Entscheidung herbeiführen. Spätestens nach dem 5. Tor von Maar (33.) waren die Verhältnisse geklärt. In der 2. Halbzeit gab es dann einen offenen Schlagabtausch mit guten Torgelegenheiten im Minutentakt auf beiden Seiten. Ohne Gomez-Faktor hätte es durchaus deutlich mehr Tore geben können. Am Ende konnte Fanatic jedoch nie ernsthaft den Sieg von Flamingo gefährden. Absolut faire Partie. Man of the Match: Maar. Ref.: Paschke, Haferkamp (EL).
24./25. September
5) Abwärts - Eintr. Unglublich 2-2 (2-2)
Abwärts: Andrees, J. Graf, Raffelsieper, H. Graf, Weber, Neumeister, Dichart; Unlaublich: T.Grabczewski, Henkel, Günter, Kaschani, Mühle, Meier, Schur (eingewechselt: Beinhauer, Mendzigall); Tore: 0:1 Mühle (8.), 0:2 Mendzigal (9.), 1:2 Neumeister (24.), 2:2 Raffelsieper (26.). Kommentar: In den ersten ca. 15 Minuten spielte nur eine Mannschaft und die hieß Unglaublich. Folgerichtig führten sie nach 9 Minuten bereits mit 2:0 und niemand hätte damit gerechnet, dass sie dieses Spiel noch aus der Hand geben würden. Bis auf ein bis zwei "Konter", die aber ohne jegliche Torgefahr endeten, hatte Abwärts nichts dem druckvollen und laufintensivern Spiel entgegen zu setzen. Mit dem sicher geglaubten Sieg im Kopf lies die Laufbereitschaft aber immer mehr nach, so dass Abwärts doch zu ersten Gelegenheiten kam und direkt die erste zum Anschlusstor nutze. 2 Minuten später, mit der zweiten richtigen Möglichkeit, stand es 2:2. Unglaublich versuchte zwar in der Folgezeit alles, aber die sehr tapfer und klug verteidigenden Spieler von Abwärts, hatten aber immer ein Bein dazwischen. Bei der ein oder anderen Gelegenheit hätte Abwärts sogar noch das Führungstor erzielen können. Das gößte Lob für seine "unglaublichen" Einsatz muss Henrich gemacht werden, der trotz größter Schmerzen bis zum Ende des Spiels durchhielt und sich selbst in den letzten Minuten noch in jeden Ball warf, aus diesem Grund: Man of the Match: Henrich Graf! Ref.: Traczyk/Wolf (NG).
6) Spirit of Pele - AC Flamingo 3-6
ACF: Grezemba, Vitale, Hunger, Adelowo, Barac, Fölting, Kaul; SoP: Jurkin, Herzog, Schwertner, Jakobi, Stemmer, Hermann, Pasternak (Noll, Friedrich, Hansen, Klingelholer, Bischoff, Bendt). Tore: 1:0 Fölting (5.), 1:1 Stemmer (25.), 1:2 Stemmer (27.), 2:2 Adelowo (29.), 3:2 Kaul (48.), 4:2 Fölting (51.), 5:2 Fölting (55.), 5:3 Stemmer (56.), 6:3 Kaul (61.). Spielbericht: Bei spätsommerlichem Wetter durfte man an einem interessanten und fairen Spiel teilhaben. In der ersten Halbzeit war das Aufeinandertreffen der ruhig spielenden Flamingos und einem kämpferischen Spirit-Team ausgeglichen. ACF ging bereits in der 5. Minute in Führung und erspielte sich weitere hochkarätige Chancen, die jedoch vom Schlussmann der Spirit’s vereitelt wurden. Durch den Doppelpack von Stemmer in der 25. und 27. Minute wurde die kämpferische Leistung von Spirit belohnt. Allerdings hielt die Führung nicht lange an, da sich Adelowo in der 29. Minute den Ball schnappte und sein Solo erfolgreich mit einem Torschuss aus 5 Metern abschloß. Der 2:2-Halbzeitstand spiegelte zu diesem Zeitpunkt den ausgeglichenen Spielverlauf wider. Die große Wende wurde durch die Verletzung eines Flamingo’s eingeläutet, die dementsprechend von der ersten Minute der zweiten Halbzeit an mit nur sechs Spielern dem Spirit of Pele-Team gegenüber standen. Doch wer jetzt dachte, dass dies zu Gunsten von SoP geschah, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die Spirit-Spieler wiegten sich in Sicherheit, vernachlässigten die Abwehr und wurden dafür prompt mit drei !!! Gegentoren in kürzester Zeit (48., 51. und 55. Minute) bestraft. SoP bäumte sich nochmals auf und es gelang ihnen in der 57. Minute das 3:5 ehe jedoch Flamingo weiterhin in Unterzahl beherzt aufspielte und den verdienten Schlusstreffer in der 61. Minute erzielte. Men of the Match: Eindeutig die gesamte Mannschaft von AC Flamingo. Ref.: Gajewski/ Ulmer (TKR)
1.-3. Oktober
7) Spirit of Pele - New Globes 2-4 (0-1)
Spirit of Pele: Jurkin (TW), Herzog, Hendrici, Jakobi, Stemmer, Hansen, Pasternak, (eingewechselt: Friedrich, Steiner, Noll, Schlösser, Büssenschütt); New Globes: Tratchyk (TW), Thomas Pütz, Bachmann, Voigt, Hoff, Wolf, Minnerob, (eingewechselt: Mertens, Breitkopf). Tore: Pütz 0:1 (12.), Pütz 0:2 (39.), Jakobi 1:2 (43.), Pasternak 2:2 (45.), Hoff 2:3 (50.), Voigt 2:4 (65.). Kommentar: Bei sommerlichen Temperaturen im Nordpark-Stadion gelang den Globes früh der Führungstreffer. Dieses Ergebnis verwalteten sie in der ersten Hälfte der ersten Halbzeit souverän. In der 27. Minute dann ein schwerer Rückschlag für die Globes: In nur einer Szene verletzten sich gleich zwei der Spieler so stark, dass ein Weiterspielen nicht mehr möglich war. Trotz des kurzzeitigen Unterzahlspiels zeigten die Globes keine Schwächen. Durch ein konzentriertes, konsequentes Stellungsspiel und gute Laufarbeit konnten sie ihren Vorsprung durch einen geschickten Konter sogar noch ausbauen. Nach diesem Aufwachsignal übten die Peleaner nun auch mehr Druck aus. Sie ließen dem Gegner wenig Raum und konnten so verdient in kürzester Zeit die beiden Tore zum Ausgleich erzielen. Ein Missverständnis in der Abwehr der Peleaner brachte die Globes wieder in Führung. Das Spiel wurde hitziger. Kurz vor Ende wurde die Leistungsbereitschaft des Globes dann noch mit dem Siegtreffer zum 2:4 belohnt. Man of the Match: Thomas Pütz (Globes). Ref: Schur/Mendzigall (EU).
8) Fanatic - Abwärts 1-2 (0-2) (Nachholspiel vom 1. Nov.)
Fanatic: Hellbeck, Martin, Lowinski, Schumacher, Zeh, Blomenkamp, L.Leistenschneider, Auswechselspieler: Grube, Roosen, Haslebacher, Huffnagel, Köhler, Macher. Abwärts: Böddecker, Weber, Ihle, Fischer, Nell, Feldmann, Burmeister. Tore: 0:1 Nell (11.), 0:2 Nell (25.), 1:2 Köhler (47.). Kommentar: Bei besten Rahmenbedingungen - Fortuna Tabellenführer, Novembersonne, 18 Grad und gemähtem Rasen - sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches, faires und bis in die Nachspielzeit umkämpftes Spiel, das Abwärts letztlich mit etwas Glück und Geschick gewann. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offenes Spiel mit nahezu ausgeglichenen Spielanteilen beider Teams. Während Fanatic Mühe hatte sich Chancen herauszuspielen, agierte Abwärts ruhiger, technisch versiert und konsequent im Abschluss. Bereits nach 11 Minuten schoss Nell Abwärts in Führung, um dann in der 25. nach schöner Kopfballvorlage von Fischer aus kurzer Distanz auf 2:0 für Abwärts zu erhöhen. Wenig später hatte Feldmann (von den Steamers zu Abwärts gewechselt) nach Doppelpass die große Chance aus gefühlt einem Meter alles klarzumachen, jagte den Ball aber nicht unter die Latte des Fanatic-Tores, sondern in die Wolken. In der zweiten Halbzeit warf Fanatic dann alles nach vorne und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor bei nur wenigen, gefährlichen Entlastungsangriffen von Abwärts. Dies war im wesentlichen dem Umstand geschuldet, dass der Abwärtsspieler Burmeister aufgrund einer Verletzung nur noch eingeschränkt in das Spiel eingreifen konnte, eine Auswechselung aber mangels Ersatzspielern nicht möglich war. Fanatic dagegen - mit knapp zwei Teams angereist - wechselte nun fröhlich durch und machte mit ausgeruhten Spielern Druck. Letztlich reichte es aber nur noch zum Anschlusstreffer durch Köhler, der schön freigespielt aus ca. 5 Metern Böddecker keine Chance ließ. Fanatic gelang es am Ende trotz der personellen Überlegenheit nicht, klare Torchancen herauszuspielen. Trotzdem hätte mit etwas Glück, der Ausgleich fallen können und Abwärts hätte sich nicht beklagen dürfen. Beste Spieler: Nell und Fischer (A'85). Ref.: Hunger/Voigt (AC Flamingo).
8. Okt.
9) Flamingo - New Globes 8-4 (5-1)
AC Flamingo: Grzemba, Hunger, Adelowo, Maar, Fölting, Kaul, Seeger. New Globes: Quetsch, St. Pütz, Th. Pütz, Minnerop, Hoff, Wolf, Voigt, (Eingewechselt: Beckmann, Breitkopf, Müller). Tore: 0:1 Hoff (9.), 1:1 Fölting (15.), 2:1 Fölting (22.), 3:1 Maar (26.), 4:1 Quetsch (ET) (30.), 5:1 Hunger (31.) / 5:2 Hoff (39.), 6:2 Fölting (41.), 6:3 Voigt (45.), 7:3 Hunger (49.) 7:4 Hoff (63.), 8:4 Maar (67.). Man of the Match: Fölting. Kommentar: Die Globes gingen verdient durch Hoff in Führung, wurden aber nach dem etwas überraschenden Ausgleich von dem taktisch geschickt spielenden AC Flamingo ausgekontert. Fölting (2x), Hunger, Maar und ein Eigentor des Globes-Keepers Quetsch, dem ein Befreiungsschlag über den Spann ins eigene Tor rutschte, sorgten für eine in dieser Höhe etwas zu hohe Führung zur Pause. In der zweiten Halbzeit kämpften sich die Globes zurück ins Spiel. Der AC Flamingo nutzte jedoch wieder geschickt seine Konterchancen und hätte auch zweistellig gewinnen können. Die Globes-Abwehr hatte nicht ihren besten Tag. Fölting, Hunger und Torwart Grzemba, der kurz vor Schluss auch einen Handelfmeter von Hoff parierte, ragten auf Seiten des AC Flamingo heraus. Ref.: Reineke / Brast (A85).
10) Abwärts - Spirit of Pele 1-4 (0-1)
Abwärts 85: Reineke, Wickert, Neumeister, Raffelsieper, J. Graf, Brast, Reserve: Böddeker, H. Graf, Stapper, Ihle, Andrees. Spirit of Pele: Jurkin, Herzog, Büssenschütt, Stemmer, Hermann, Eckert, Steiner, Reserve: Noll, Henrici, Hansen, Pasternak, Jakobi. Tore: 0:1 Stemmer (17.), 1:1 Graf (38.), 1:2 Stemmer (40.), 1:3 Stemmer (55.), 1:4 Steiner (66.). Kommentar zum Spiel: In einer relativ ereignislosen Partie mit wenig Höhepunkten bei kühlen Temperaturen hat Spirit of Pele die Partie gegen Abwärts 85 verdient mit 4:1 gewonnen. Beide Mannschaften agierten zunächst aus einer sicheren Defensive und waren um einen kontrollierten Spielaufbau bemüht. Dabei war Spirit of Pele jedoch stets das etwas zwingendere Team. Mit der gefährlichsten Aktion der ersten Halbzeit erzielte Stemmer nach schönem Dribbling das 1:0. In der zweiten Halbzeit konnte Abwärts 85 unter gütiger Mithilfe der Abwehr von Spirit früh durch J. Graf ausgleichen. Quasi im Gegenzug konnte Stemmer nach einem Solo durch mehrere Gegner den alten Abstand wieder herstellen. Nachdem J. Graf in der 45. Minute wegen Meckerns die rote Karte sah, eröffneten sich für Spirit viele Räume und entsprechender Platz für Konter. So konnte Spirit das Spiel verdient mit zwei weiteren Toren durch abermals Stemmer und Steiner für sich entscheiden. Abwärts 85 konnte sich mit einem Mann weniger kaum noch zählbare Chancen gegen eine gut stehende Abwehr von Spirit herausspielen. Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für J.Graf wegen Meckerns (45.) (keine Sperre empfohlen). Bester Spieler: Stemmer. Schiedsrichter: Kaul/Adelowo (AC Flamingo).
15./ 16. Okt.
11) Eintr. Unglaublich - AC Flamingo 0-4 (0-2)
Unglaublich: Günter, Kaschani, Beinhauer, Mühle, Meyer, Elling, Drews; Flamingo: Seeger, Nawroth, Maar, Hunger, Adelowo, Fölting, Kaul (eingewechselt: Hoffmann). Tore: 0:1 Fölting (10.), 0:2 Kaul (11.), 0:3 Fölting (51.), 0:4 Kaul (61.). Klarer und ungefährdeter Sieg für Flamingo, der auch deutlich höher hätte ausfallen können. Flamingo überzeugte einmal mehr durch ein taktisch kluges Spiel, eine geschlossene Mannschaftsleistung und technisch versierte Einzelspieler, die immer mit der ein oder anderen Aktion für Gefahr sorgen und Spiele gewinnen können. Das 0:1 schoss Fölting, der aus der eigenen Verteidigung mit einem Pass angespielt wurde, den Ball annahm, sich drehte und trocken einschoss. Bereits eine Minute später fiel das 0:2, wodurch das Spiel schon entschieden war. Eintracht Unglaublich hatte im ganzen Spiel bei großzügiger Auslegung 3 Tormöglichkeiten, mühte sich zwar redlich, war aber letztlich chancenlos. Flamingo ist in dieser Form sicherlich einer der Meisterschaftsfavoriten. Spieler des Tages: diesmal nicht Fölting (obwohl auch er es verdient hätte), sondern Kaul, der auf dem ganzen Platz zu finden war, immer Unruhe verbreitete und zwei Tore schoss. Schiedsrichter: Steinbeck/ Minnerop (NG).
12) Spirit of Pele - Fanatic 8-0 (3-0)
Spirit: Jurkin, Noll, Büssenschütt, Henrici, Zimmermann, Klingelhöller, Friedrich, Hansen, Stemmer, Jacobi, Steiner; Fanatic: L.Leistenschneider, Lowinski, Roosen, Huffmann, Sachse, Köhler, Grube, Schumacher, Hasslebacher, Bloomenkamp. Tore: 1:0 Zimmermann (29.), 2:0 Jacobi (33.), 3:0 Steiner (34.), 4:0 Hansen (36.), 5:0 Klingelhöller (41.), 6:0 / 7:0 Friedrich (43., 46.), 8:0 Jacobi (50.). Es war über weite Teile der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel. Nach dem Führungstreffer stellten die Fanatics praktisch kollektiv die Defensivbemühungen ein und folgerichtig entwickelte sich das Spiel weiterhin in Richtung Endstand. Positiv zu erwähnen war die überaus faire Spielführung von beiden Mannschaften. Man of the match: Friedrich. Ref.: Sövegjarto / Gehlhaar (FF).
22./23. Okt.
13) Abwärts - Flamingo 2-2 (2-1)
A85: Böddeker, Andrees, Weber, Fischer, Raffelsieper, Wickert, Post (eingewechselt: Ihle, Neumeister, Gasper, Stapper, Brast); ACF: Hoffmann Kaul, Adelowo, Fölting, Maar, Nawroth, Maddionen (eingewechselt: Hunger). Von Anfang an bei sonnigem Herbstwetter und frisch gemähter Wiese ein gutes und zunächst sehr faires Spiel. Chancen auf beiden Seiten, die alle von den guten Torhütern vereitelt wurden. Mit Hunger kommt dann mehr Struktur in das Spiel der Flamingos. Deshalb etwas überraschend das 1:0 durch Weber (28.) durch ein eher haltbaren Heber unter die etwas schlapp aufgepumpte Latte des Tores der Flamingos gegen die schon etwas tief stehende Sonne. Anschließend der AC Flamingo feldüberlegen, Abwärts immer wieder gefährlich durch Konter. In der 42. Minute dann das 2:0 durch eine schönen Kopfball durch Wickert. Noch vor der Halbzeit jedoch noch der verdiente Anschlusstreffer durch einen strammen Schuss von Fölting unter die Latte. In der 2. Halbzeit drückt der AC Flamingo, mehrfach glänzt Böddeker, auffällig auch die packenden Zweikämpfe zwischen Weber und Andrees. In der Schlussphase wird das bis dahin absolut faire Spiel etwas ruppiger, die Flamingos drücken, Abwärts kämpft aufopferungsvoll. In der 59. Minute ist es jedoch soweit, Hunger erzielt den letztendlich verdienten 2:2 Ausgleichstreffer. Insgesamt gesehen ein Spiel auf sehr gutem Niveau mit gerechtem Remis. Man oft the Match: Böddeker. Ref.: Kutup/Dimmendaal (K08).
14) Fanatic - Eintr. Unglaublich 1-6 (0-4)
FS: Blomenkamp, Zeh, Winterholler, Hufnagel, Roosen, Haslebacher, L. Leistenschneider (eingewechselt: Grube); EU: Günter, T. Grabczewski, Kaschani, Drews, Elling, Schur, Lorenz (eingewechselt: Henkel, Mendzigall); Tore: 0:1 Drews (3.), 0:2 Lorenz (19.), 0:3 Lorenz (22.), 0:4 Drews (27.), 0:5 Mendzigall (48.), 0:6 Mendzigall (56.), 1:6 L. Leistenschneider (59). Kommentar: Fanatic zwar mit "jungem Blut" am Start, aber dennoch mit Jahrzehnten an LL-Erfahrung durchsetzt, und diese Routine versuchte man bereits vor dem eigentlichen Beginn auszuspielen. Um die Schmerzen des Sonntagmorgens, potenziert durch nur eine Wechselmöglichkeit gering zu halten, rückte man mit dem Tor so nah an das der Eintrachtler heran, bis kaum noch Platz für Ball und Spieler auf dem Feld war. Da der Meister zudem mit den wahrscheinlich von Tipp Kick gemopsten Hütchen an den Seiten hanebüchend krumme Linien legte, wie einst der Daum'sche Christoph im Leverkusener Milleu, kam es aufgrund der notwendigen Korrekturmassnahmen zu einer rekordverdächtigen Anstoßverzögerung von 28 Minuten. Leider hat auch diese Zeit für Torwartdebütant Ben Blomenkamp nicht ausgereicht um im ansonsten menschenleeren Nordpark Handschuhe aufzutreiben. Man litt wirklich mit dem armen Tropf, der mannhaft bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt sich die eiskalten Finger von Unglaublich warmschießen ließ. Auch wenn er den ersten Schuß nur aus dem Netz holen konnte, bekam er in der Folgezeit reichlich Gelegenheit nicht zu erfrieren und sein Können auch auf dieser Position unter Beweis zu stellen. Es entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem aber die Kräfteverhältnisse spätestens nach dem Führungstreffer durch Drews und den Doppelschlag des immer anspielbaren Timm Lorenz geklärt waren. Der Meister zog jetzt ein überzeugendes Kurzpasspiel auf, dass man in dieser Saison von ihm noch nicht geboten bekam. Der Ball lief wie am Schnürrchen über den frisch gemähten, von Morgentau benetzten Rasen und ohne großen Umweg wurde der bestens postierte Spieler für den Abschluß gesucht und gefunden. Dass Fanatic mehrere Phasen schadlos überstand und selbst gefährlich werden konnte, lag am brillianten Roland Zeh, der die Defensive des Sommermeisters von 1987 und 88 vorzüglich organisierte. Gegen Spielende, als die Entscheidung längst gefallen war, drehte plötzlich Lukas Leistenschneider auf. Er beschäftigte die Eintracht-Defensive nahezu im Alleingang, verteilte nicht nur hier und da Beinschüsse sondern erzielte auch den verdienten Ehrentreffer. So waren am Ende alle zufrieden. Der Meister, der doch noch gewinnen kann. Der Ligadino, der nicht vollends unter die Räder kam und auch das Schiedsrichtergespann, dass keinerlei Mühe mit einem brutal-fairen und sehr ansehnlichen Spiel (3 Fouls) hatte. Lediglich EU-Kapitän Ingo Henkel sorgte für einige Rustikalitäten (2 Fouls, eine gelbe Karte). Am Rande bemerkt sei, dass FS-Neuling Haslebacher wiederholt im äußerst unschönen Unterhaching-Leibchen auflief, zudem verschlimmert mit dem Aufdruck "Rraklli". Das geht natürlich gar nicht. Hier muss Teamchef "Schumi" Schumacher einschreiten! Man of the Match: Reza Kaschani (Mit perfektem Timing im Zweikampf und viel Gefühl für Raum und Ball). Gelbe Karte: Ingo Henkel (EU). Ref.: Dirk Fischer/Sebastian Juli (00).
29. Okt.
15) Eintr. Unglaublich - New Globes 2-2 (1-2)
Unglaublich: Gunter; Mühle, Henkel; Elling; Lorenz; Dahlmann; Wehenke; Globes: Stefan. Pütz; Thomas Pütz; Markus Pütz; Steinbeck, Voigt; Quetsch; Wilmering; Heckers. Tore: 0:1 Stefan Pütz (1.), 0:2 Voigt (4.), 1:2 Mühle (11.), 2:2 Lorenz (40). Spielbericht: Für ein Aufeinandertreffen des amtierenden Meisters und den immer stark aufspielenden Globes war dies ein faires Spiel mit relativ wenig Laufbereitschaft auf beiden Seiten. Durch die sehr frühe Führung der Globes, die in der Abwehr gut standen, tat sich Unglaublich schwer an gute Torchancen zu kommen. Gefährlich wurden sie meist nur durch Abspielfehler der Globes-Abwehr. Zusätzlich wurde EU durch eine Verletzung geschwächt, da keine Auswechselspieler an der Seite standen und deshalb der Torwart mit dem angeschlagenen Feldspieler in der 21. Minute wechseln musst. Dennoch schaften es die Unglaublich-Spieler gegen zu halten und erzielten in der 40. Minute den Ausgleichstreffer. In der letzten Viertelstunde wollten die Globes aber definitiv beide Punkte haben, übten nochmals mehr Druck aud und hatten sogar in der vorletzten Minute eine riesengroße Chance. Der (fragwürdige???) 9-Meter wurde jedoch vergeben, so dass dieses Spiel mit einem glücklichen Unentschiden für EU endete. Ref.: Gajewski, Pogany (TKR).
1. Nov.
8) Abwärts - Fanatic Soccer 2-1 (Nachholspiel)
Bericht oben
5. Nov.
2) Eintr. Unglaublich - Spirit of Pele 6-3 (Nachholspiel)
13. Nov.
4) Flamingo - Fanatic 12-7 (Nachholspiel)
Bericht oben.
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Gruppe B:
Teams: Null Null, Formentera Flyers, Tipp Kick Reide, Ente Lippens, Kastanie 08, RW Lohausen
25./26. September
16) Tipp Kick - RW Lohausen 2-3 (1-2), Nachholspiel v. 13. Nov.
Tipp Kick: Backhaus, Bartsch, Baumgart, Gajewski, Tetsuo Oga, Schmid, Crino RWL: Kegler, Elham Setareh, Koch, Pfannkuch, Ebert, Basaraba, Welling (eingewechselt: Michael Beckmann, Leo Setareh, Matusche) Tore: 0:1 Setareh, Elham (10. min), 0:2 Setareh, Elham (11. min), 1:2 Oga (18.min), 1:3 Basaraba (65. min), 2:3 Bartsch (69. min) Gelbe Karte für Ebert in der 31. min wegen Handspiel Bericht: Die beiden Schiedsrichter der Globes durften sich über die Verlegung des Spiels auf einen wunderschönen Herbsttag freuen (auch wenn 11:00 Uhr recht früh ist): Frische Luft, Sonnenschein und ein sehr faires Spiel. Dieses Spiel begann sehr ausgeglichen, bis zur 10. Minute als TippKick beschloss Elham Setareh in einem Alleingang seine Dribbelkünste präsentieren zu lassen. Dieser Alleingang schien zunächst geklärt, aber anscheinend gefiel TippKick dieses Dribbelsolo so gut, dass sie Setareh umgehend noch einmal den Ball überließen, damit der einen erneuten Dribbelparcours absolvieren durfte. Diesmal schloss er mit einem Tor ab und erntete den Jubel seiner Mitspieler. TippKick hätte spätestens jetzt wissen müssen, dass RWL hier ernsthaft den ersten Saisonsieg will. Dennoch ermöglichte Oga mit einer Nachlässigkeit in der Abwehr nur eine Minute später das 0:2 wiederum durch den sehr starken Setareh. Oga war nach diesem Fehler hellwach und entwickelte sich neben den beiden "Zwölfern" bei TKR zum treibenden Motor und bügelte mit dem Anschlusstreffer seinen Patzer wieder aus. In der 21. Minute war es erneut Oga, der mit einer guten Aktion auf sich aufmerksam machte, in TW Kegler diesmal aber seinen Meister fand. Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte zunächst RWL munter weiter und wäre fast durch einen satten Distanzschuss durch Basaraba zu weiterem Erfolg gekommen. Ab der 55. Minuten nahm jetzt zunehmend TippKick das Heft in die Hand, lediglich der eingewechselte Leo Setareh sorgte auf der linken Seite für erkennbare Entlastung. TippKick machte zwar Druck, gestaltete das Spiel aber viel zu eng und blieb stetig in der vielbeinigen Abwehr von RWL hängen. In der 64. Minute vergab dann RWL in Überzahl kläglich einen Konter, kam dann aber eine halbe Minute später mit einem erneuten Konter und einem schönen Heber zum Erfolg. Obwohl fast alles gelaufen war, kämpften die ohne Wechselspier angetretenen TippKicker bis zum Schuss weiter und kamen in der 69. Minute erneut zum Anschlusstreffer. Es folgten 45 Sekunden Nervosität und Hektik bei RWL, dann war der erste Saisonsieg aber verdient eingefahren. Man of the match: Man könnte Elham Setareh nennen, aber eigentlich war es die geschlossene und disziplinierte Leistung von RWL, die den Sieg brachte; bei TippKick hätte es sich auch Oga verdienen können, wäre ihm nicht die "Vorlage" zum 0:2 passiert. Ref.: Bachmann / Hoff (Globes).
17) Formentera - Ente Lippens 2-4 (2-3)
FF: Pflügge, Gelhaar, Neunzig, J.Hamma, Wirth, Rickard, Thon (eingewechselt: Abeln, P.Hamma, Frapaise); EL: Winczek, Buntenbroich, Hammerer, Merry, Krüger, Kortum, Bartels (eingewechselt: Menzel, Paschke, Haferkamp, Faßbender). Tore: 1:0 Wirth (2'), 1:1 Krüger (15'), 2:1 Eigentor Buntenbroich (22'), 2:2 Faßbender (23'), 2:3 Faßbender (26'), 2:4 Krüger (57'). Verwarnungen: keine. Rote Karte: keine. Bes. Vorkommnisse: keine. Man of the Match: Faßbender (Ente Lippens). Kommentar: Über weite Strecken hatten die Flyers mehr vom Spiel, besonders Wirth stellte die Entendefensive immer wieder vor Probleme, Im Laufe des Spiels bekam Buntenbroich die Abwehr unter Kontrolle; seinen Vorderleuten gelang es zusehends, die zu lässig verteidigenden Flyers mit einfachen Steilpässen auszuhebeln und zum Erstaunen aller als führende Mannschaft in die Pause zu bringen. Die Enten ließen sich die Leberpastete nicht mehr vom Brot nehmen, agierten geschickt und konzentriert und waren jederzeit für einen gefährlichen Konter gut. Ref: Schmid, P. Benten (TKR)
18. September
18) Ente Lippens - RW Lohausen 6-1 (4-1)
Ente Lippens: Krüger, Tille, Paschke, D'Aloisio, Merry, Faßbender, Kortum, (eingewechselt: Menzel, Bartels). RWL: Kegler, Bergner, Michael Beckmann, Papadopoulos, Ebert, E. Setareh, Pfannkuch. Tore: 0:1 Ebert (3.), 1:1 Kortum (5.), 2:1 Menzel (32.), 3:1 Faßbender (34.), 4:1 Paschke (35.), 5:1 Menzel (51.), 6:1 Faßbender (58.) Kommentar: Verdienter Ente-Sieg nach fairem Kick. Für RWL hätte das Spiel schon nach wenigen Minuten beendet sein dürfen; zum einen verwandelte Ebert bereits in der 3. Minute die erste RWL-Torchance nach Alleingang zum 1:0 und zum anderen musste RWL die zweite Halbzeit mit einem Spieler weniger agieren. Immerhin in der ersten halben Stunde gestaltete sich ein abwechslungsreiches, offenes Spiel ohne taktische Zwänge und einigen Torchancen auf beiden Seiten. Kortum gelang zwar postwendend nach schöner Kombination aus kurzer Distanz der Ausgleich, aber bis kurz vor der Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzten. Erst als RWL gedanklich ein paar Minuten zu früh in die Pause ging, konnte Lippens zuschlagen. Zunächst schoss Menzel aus ca. 5 Metern unter die Latte, dann konnte Faßbender nach einer Ecke ungedeckt am langen Pfosten stehend einschießen und mit dem Halbzeitpfiff sorgte Paschke mit einem Schuss aus dem Gewühl zum 4:1 für die Vorentscheidung. Nach der Pause verflachte das Spiel. RWL verteidigte zwar mit Elan, war aber letztlich chancenlos. Menzel aus 5 Metern mit einem Flachschuss ins Eck und Faßbender nach einem Abwehrfehler, bauten die Halbzeitführung auf 6:1 aus. Ente erspielte sich viele weitere Torchancen und hätte das Spiel noch deutlicher gewinnen können, doch entweder vereitelte Kegler mit guten Paraden den Torerfolg oder die Torchance wurden großzügig vergeben. Bester Spieler: Kegler (RWL). Ref.: Fölting/Voigt (AC Flamingo)
25. September
19) Tipp Kick Reide - Formentera Flyers 3-1 (1-1)
Tipp Kick: Backe, Delitsch, Baumgart, Pogany, Reinhardt, Gajewski, Bartsch, Schmidt, Ulmer; Flyers: Flügge, Abeln, Gelhaar, Rickert, Frapaise, Hitzing, Neunzig, Rottmann, Thon. Tore: 1:0 Bartsch(11`), 1:1 Frapaise(29`), 2:1 Bartsch(54`), 3:1 Pogany(56`). Kommentar: Zwei bekannt gute Mannschaften trafen sich an einem herrlichen Restsommertag zum Kampf in der Lohausenliga. Beiden Mannschaften muss attestiert werden, dass sie unglaublich fair zur Sache gingen und das ist für einen Schiedsrichter, wie auch für die anwesenden Zuschauer sicher das Beste. Formentera begann, wie schon in der letzten Saison auffallend kombinationssicher und passten sich bis in den Strafraum den Ball hin und her und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis irgendwann einer das Ding reinmachen würde. Denkste. Das magische Dreieck TippKicks mit Gajewski, Bartsch und Reinhardt begannen nach ca. 10 Minuten zu zaubern und bereits in der 11. Minute zappelte es im Kasten von Flügge - Bartsch hatte eingenetzt. Formentera schien sich davon aber nicht beeindrucken zu wollen und spielten weiterhin ihren Stiefel runter und konnten so in der 29. Minute durch Frapaise ausgleichen. Das magische Dreieck mit dem in den ersten 20 Minuten stark aufspielenden Reinhardt erhöhten nun aber die Schlagzahl und kamen zu einigen sehenswerten Spielzügen. Ein weiteres Tor wollte aber in der ersten Halbzeit nicht fallen. In der zweiten Halbzeit musste Reinhardt seinen konditionellen Schwächen Tribut zollen, doch Gajewski und Bartsch legten nun los, wie die Feuerwehr und mit dem starken Pogany auf der linken Seite wurde in der 54. und 56. Minute der Grundstein für den Sieg gelegt. Formentera blieb zwar weiterhin Kombinationsstark, aber sie vergaßen bei dem ganzen hin- und hergeschiebe auch mal auf das Tor zu schießen, spätestens 30cm vor dem Tor hätte ja mal einer abziehen können. Beide Mannschaften zeigten sich in Meisterschaftsform, insbesondere TippKick ist für mich einer der Favoriten. Man of the Match: Gajewski und Bartsch. Ref.: Friedrich/ Jurkin (SoP).
2. Okt.
20) RW Lohausen - Null Null 0-4 (0-4)
Rot-Weiß Lohausen: Pfannkuch, Ma. Beckmann, Mi. Beckmann, Ebert, Kandemir, Welling, Matusche. Null Null: Goergens, S. Flahs, Lohmann, Ziegler, Rheinhold, Lindner, Fischer (eingewechselt: Klages, C. Flahs). Tore: 0:1 Fischer (3.), 0:2 Lindner (5.), 0:3 Lindner (19.), 0:4 Fischer (34.). Man of the Match: Fischer. Kommentar: Null Null stellte ziemlich schnell klar, wer an diesem Tag die Macht im Nordpark sein wird. Nach zwei schnellen Toren in der Anfangsphase - durch die stets auffälligen Spieler Fischer und Lindner - war die Partie schnell entschieden. Der zu befürchtende Einbruch von RWL blieb jedoch aus und so konnte sich die Beckmann-Truppe in der 2. Halbzeit sogar noch die ein oder andere Chance herausspielen. Es war ein sehr fair geführtes Spiel beider Mannschaften, bei dem auch RWL, ohne Auswechselspieler und mit einem, bis unter die langen Haarspitzen motivierten Malte Beckmann, stets bereit war, den Zweikampf anzunehmen. Ref.: Andrees / Raffelsieper (A85).
9. Okt.
21) Kastanie - Tipp Kick 4-1 (3-0)
Kastanie: Dimmendaal, Kutup, Haerte, Lust, Aengevelt, Jeremias, Backhaus (eigewechselt: Egbers, Krämer, Schulte, Olbring); Tipp-Kick: Backhaus, Delic, Baumgart, Pogany, Bartsch, Oga, Wellens (eingewechselt: Reinhardt, Arifdieu, Jajewski); Tore: 1:0 Kutup (14.), 2:0 Jeremias (16.), 3:0 Schulte 28.), 3:1 Wellens (46.), 4:1 Schulte (69.). Kommentar: Von Beginn an ein schnelles und technisch durchaus anspruchsvolles Spiel auf nassem Geläuf. Der Spielstand eindeutig, der Spielverlauf keineswegs: Tipp-Kick zunächst das bessere Team. Mit einigen hochkarätigen Torchancen. Doch auch in der Lohausenliga gilt: Wer die Dinger vorne nicht reinmacht, kassiert sie irgendwann hinten. In der 14 Minute ist es soweit. Kutup erzielt mit einem Sonntagsschuss das 1:0. Fortan Kastanie am Drücker. Jeremias per Strafstoß und Schulte erhöhen noch vor der Pause auf 3:0. Nach dem Seitenwechsel bäumt sich Tipp-Kick nochmal auf, Wellens erzielt das 1:3. Doch dank eines starken Dimmendaal zwischen den Pfosten und dem zweiten Treffer von Schulte gewinnt Tipp-Kick verdient, wenn auch zu hoch mit 4:1. Man of the Match: Schulte Ref.: Rottmann/Wirth (FF).
22) Null Null - Formentera Flyers 2-2
Nul lNull: Goergens, Ziegler, Juli, Gnegel, Flahs, C., Lohmann, Lindner (eingewechselt: Rheinhold, Rosales, Schwick, Björn). Flyers: Pflügge, Frapaise, Hitzing, Abeln, Wirth, Rottmann, Hoven (eingewechselt: Neunzig, Zundler, Sövegjarto). Tore: 1-0 Lindner, 1-1 Hoven, 1-2 Wirth, 2-2 Lindne. Kommentar: Ein flottes Spiel auf gutem Niveau. Beide Mannschaften zeigten Siegeswillen und so kam es zu einem offenen Schlagabtausch. Zu Beginn war NullNull das bessere Team. Im Laufe des Spiels konnten die Flyers-Kicker aber das Match ausgegelichen gestalten und gingen verdient in Führung. Sehenswert der Pass von Frapaise auf Wirth zum 2:1. Zum Ende wurde es ein wenig ruppig mit Chancen und Freistößen auf beiden Seiten. NullNull gelang der verdiente Ausgleich und alles in allem war dies ein gerechtes Ergebnis bei einem schönen sonnigen Herbsttag. Man of the Match: Lindner; Ref.: Backhaus, Aengevelt (Kastanie 08).
15./ 16. Okt.
23) Null Null - Kastanie 1-1 (1-1)
Null Null: Goßmann, Ziegler, Büssen, S. Flahs, L. Flahs, Gnegel, Tannhäuser (eingewechselt: Juli, Armke, Rosales, Fischer, Lohmann); Kastanie: Philipps, Hoeltkemeyer, Krämer, Jeremias, S. Egbert, Aengevelt, Kutup (eingewechselt: Haerte, Olbing). Tore: 1:0 (17.) Tannhäuser, 1:1 (34.) Hoeltkemeyer. Die strahlende Oktobersonne sah ein anständiges Spiel mit letztlich gerechtem Ausgang. Beide Teams mühten sich redlich, Torchancen zu erspielen, was aber eher selten gelang. Einmal aber konnte Tannhäuser eine gute Hereingabe verwerten; kurz vor der Pause sorgte dann ein wuchtiger Kopfball des freistehenden Hoeltkemeyer für den verdienten Ausgleich. In Halbzeit 2 passiert lange nicht viel, ehe 10 Minuten vor Schluß jeweils eine Riesenchance auf beiden Seiten etwas wachrüttelte und beide Teams plötzlich zu realisieren schienen, dass das Spiel wohl unentschieden enden würde, wenn keiner mehr ein Tor schiesst. Die Jungs von Kastanie legten den etwas größeren Siegeswillen an den Tag; sie erarbeiteten sich noch einige gute Torchancen in den Schlussminuten, konnten aber keine davon nutzen. Bemerkung: Kastanie sollte beim nächsten Mal versuchen, ein wettbewerbsfähiges Tor zu stellen (standfest sowie mit einer nicht um 40cm durchhängenden Torlatte). Ref.: Deckers / Menzel (EL).
24) Tipp Kick - Ente Lippens 2-1 (1-0) (Nachholspiel vom 1. Nov.)
Tipp Kick: Backhaus, Delic, Gajewski, Baumgart, Oga, Pogany, Bartsch (eingewechselt: Reinhardt); EL: Winczek, Merry, Tille, d'Aloisio, Lange, Schmidt, Bartels, (eingewechselt: Deckers).Tore: 1:0 Delic (30.), 1:1 Bartels (40.), 2:1 Oga (62.). Kommentar: Die beteiligten Teams bewiesen strategische Fähigkeiten und wählten den ungewohnten Queraufbau des Spielfeldes um die Torhüter vor allzu schlimmer Sonnenblendung zu bewahren. Dieses Vergnügen hatte dann der Linienrichter, bei dem man sich nie hundertprozentig sicher sein konnte, ob seine gehobene Hand dem Sichtschutz diente oder er doch eine grobe Unsportlichkeit anzeigen wollte. Zu Letzterem hatte er nahezu keine Gelegenheit, denn dieses Spiel, mit seinen läppischen drei bis vier Fouls, lieferte den Beweis, dass in der Lohausenliga auch kampfbetonte, enge Spiele absolut fair über die Bühne gehen können. Ein Lob für den respektvollen Umgang beider Teams mit dem sportlichen Gegner und dem Schiedsrichtergespann. Es war schon schön anzusehen, wie Tipp Kick seine - sicherlich am Reißbrett entworfenen, recht anspruchsvollen Angriffe – abspulte, dabei aber vergaß dem Abschluss eben so viel Qualität und Konzentration beizumischen. Nach vielen vergeblichen Versuchen fand erst in der 30. Minute ein platzierter Schuss den Weg vorbei am guten Winczek ins Entengehäuse. Die mangelnde Torausbeute der Reider war nicht zuletzt dem Verzicht auf nominelle Stürmer geschuldet. Lippens kam klassischerweise über den Kampf zu seinen Gelegenheiten, die im Laufe des Spiels immer zahlreicher und gefährlicher wurden. Und so blieb es Routinier Boris Bartels vorbehalten mit einem feinen Uwe-Seeler-Gedächtniskopfball den Ausgleich zu markieren. Beide Mannschaften wollten nun den Sieg. Doch nur TKR gelang noch ein Treffer durch eine beachtliche Einzelleistung Ogas (62.). Zuvor, aber auch im Anschluß ließen die Enten, in Persona vom unglückseligen Jörg Lange, die besten Gelegenheiten aus. Der ansonsten beste Feldspieler auf dem Platz schaffte es zunächst aus einem Meter Entfernung vorbei zu köpfen. Und als fünf Minuten vor dem Abpfiff TK-Ausputzer Baumgart ein schlimmer Fehler im Spielaufbau unterlief, schnappte sich Lange das Leder, umkurvte Keeper "Backe" Backhaus in formvollendeter Manier, riss in Gedanken sicherlich auch schon die Arme zum Jubel in die Höhe, als Backhaus ihm doch noch mit dem Fuss den Ball wegangelte. So blieb es beim etwas glücklichen Sieg der Mannen um Roland Gajewski und Althecht Peter Schmid. Immerhin haben sich beide Mannschaften für's Viertelfinale qualifiziert. Dürften dort aber nur eine Außenseiterrolle einnehmen. Dennoch wünscht man ihnen dort viel Erfolg und wer weiß: Überraschungen sind in unserer schönen Liga bekanntlich eher die Regel als die Ausnahme! Man of the Match: Jörg Lange (EL), da er trotz seiner vergebenen Großchancen, spielerisch am deutlichsten hervorstach. Ref.: Dirk Fischer / Carsten Gossmann (Null Null).
25) Formentera Flyers - RW Lohausen 10-1 (6-1)
Formentera: Pflügge, Abeln, Niehl, Neunzig, Sövegjanto, Zundler, Wirth (eingewechselt: Thon, Frapaise) RWL: Kegler, Ebert, Kandemir, Basaraba, Pfannkuch, Koch, Ma. Beckmann (eingewechselt: L.Setareh, E.Setareh, P.Welling, K.Matusche). Tore: 1:0 Abeln (3.), 2:0, 3:0 und 4:0 Sövegjanto (6./ 12./ 15.), 5:0 Wirth (25.), 5:1 Welling (33.), 6:1 Abeln (34.), 7:1 Zundler (48.), 8:1 Wirth (65.), 9:1 und 10:1 Zundler (68./ 70.). Schon nach einer Viertelstunde stand es 4:0 für FF. Die Vorentscheidung war somit früh gefallen. RWL stemmte sich ab da nur noch zur Schadensbegrenzung dagegen. Das der Anschlußtreffer zum 5:1 kurz vor der Pause nicht mehr ausreichte, war den RWLern schon zu diesem Zeitpunkt klar. Formentera spielte munter weiter. Das Tor des Tages wurde von Wirth geschossen. Einen Pass von einem Mitspieler setzte er mit voller Wucht, aus der Luft ins Tor. Der Seitenfallzieher hätte auch zum Tor des Monats reichen können. Nicht unerwähnt bleiben sollen die beiden RWL Torhüter, die sich die beiden Halbzeiten gleichermaßen teilten. Dadurch daß Formentera sehr oft vors gegnerische Tor kamen, hatten beiden Torhüter wirklich viele Gelegenheiten, mit Paraden zu glänzen. Ref.: Grube/? (FS)
22. Okt.
26) Kastanie - Ente Lippens 5-2 (0-2)
K08: Dimmendaal, Kutup, Jeremias, Holtgemeier, L. Egbers. Backhaus, S. Egbers (Eingewechselt: Krämer, Schulte, Olbring, Lust). EL: Winczek, Ammerer, Merry, Krüger, Bartels, Haferkamp, Sverison (Eingewechselt: Zeljko Marijancevic). Tore: 0:1 Krüger (5.), 0:2 Sverison (13.) / 1:2 Jeremias (40.), 2:2 Lust (44.), 3:2 L. Egbers (55.), 4:2 und 5:2 Schulte (60./ 67.). Man of the Match: Der Organisator der Einwechselungen bei Kastanie: Kutup (der aber auch auf dem Platz die Kontrolle über so manchen Ball hatte!). Kommentar: Ein herrlicher Herbsttag mit viel Sonnenschein bei 10 Grad. Nordparkwiese frisch gemäht. Beste Vorraussetzungen für ein schönes Spiel. Mit etwa 15 Minuten Verspätung begann das Spiel. Kastanie musste sich noch sortieren und somit fielen die zwei Tore für Lippens. Das 2:0 war dabei noch ein sehr Kurioses: Eine Auswechslung von Lippens wurde angekündigt, aber richtigerweise nicht durchgeführt, da keine Spielunterbrechung vorlag. Sverison dachte sich noch vor seiner Auswechslung, dass er einfach mal aus weiter Entfernung auf das Tor schießt. Kastanie Torhüter Dimmendaal sah sehr unglücklich aus und der Ball kullerte über/unter/an ihm hinter die Linie. Kastanie wollte hier wegen der angekündigten Auswechslung eine Fehlentscheidung gesehen haben, wurde aber vom Schiri eines besseren belehrt. Das war der Weckruf für Kastanie. Der Druck wurde erhöht und auch die Frequenz der Auswechselungen. Die Tore für Kastanie fielen dann alle in der 2 Halbzeit. Lippens-Abwehr-Chef Ammerer konnte hin und wieder noch ein paar faire Grätschen auspacken, aber der Druck und die Ersatzbank von Kastanie waren einfach zu stark. Lippens konnte sich nur auf einen Ersatzspieler verlassen. So auch eine typische Szene zum 3:2. Ecke für Lippens und im schnellen Gegenzug dann das Tor für Kastanie. Am Ende ein verdienter Sieg für die braunen St.Pauli-Trikots. Insgesamt eine faire Partie und somit ein Dank an die beiden Teams!. Ref.: Brast / Ihle (A85)
29. Okt.
27) Null Null - Tipp Kick Reide 2-4 (2-0)
Null Null: Görgens, Büssen, Lohmann, Flahs C., Lindner, Thannheuser, Fischer (Wechsel: Amke); Tipp Kick: Gajewski, Baumgart, Wellens, Backhaus, Oga, Pogami, Bartsch (Wechsel: Schmid). Tore: 1:0 Flahs (3. min.), 2:0 Thannheuser (18. min.), 2:1 Oga (36. min.), 2:2 Wellens (40. min.), 2:3 Oga (63. min), 2:4 Wellens (70. min). Bericht: Flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Null Null in Halbezit 1 zwingender vor dem Tor und ging verdient mit einer 2:0 Führung in Pause. Tipp Kick nutze den kollektiven Tiefschlaf der Null Null Abwehr direkt nach der Pause und drehte das Spiel in Habzeit 2 durch cleveres und schnelles Konterspiel. Ref.: Elling/Günter (Eintracht Unglaublich)
1. Nov.
24) Tipp Kick - Ente Lippens 2-1 (Nachholspiel)
Bericht oben.
28) Kastanie - Formentera Flyers 1-0 (1-0)
Kastanie: Dimmendaal, Kutup, L.Egbers, Aengevelt, S.Egbers, Haerte, Schulte (eingewechselt: Kommerell, Krämer, Hoeltkemeyer, Olbing, Jeremias); Flyers: Sövegjarto, Rottmann, Neunzig, Niehl, Stermann, J.Hamma, Wirth (eingewechselt: P.Hamma, Thon); Tore: 1:0 Jeremias (23.). Kommentar: Bei schönem, herbstlichen Sonnenschein trafen zwei Mannschaften in unterschiedlichster Ausgangsposition aufeinander. Kastanie als bislang Gruppenerster, mit runderneuertem und verjüngtem Team, und die Formentera Flyers, als letztjähriger Wintermeister, mit Bangen um den Einzug in den Super Bowl, als bisher Gruppenfünfter. Beide Mannschaften kamen über Laufbereitschaft und gepflegte Spielübersicht ordentlich in die Partie und lieferten sich in den ersten Minuten einen offenen Schlagabtausch. Durch gut geordnete Defensivreihen, fehlten lediglich die zwingenden Torchancen. So dauerte es bis zur 7.Spielminute, bis Kastanie den ersten, ernstzunehmenden Warnschuss knapp links am Pfosten vorbeisetzte. Die Flyers verbuchten die nächste große Torchance, als in der 13.Minute ein sehenswerter Sololauf vorbei an drei Gegenspielern nur in den Armen des gegnerischen Torwartes landete. Nach 15min hatten die Flyers, durch die spürbare Entschlossenheit doch noch einen Platz für die Playoffs zu ergattern, insgesamt die Nase ein wenig vorn, ohne dabei aber das nötige Glück im Abschluss zu erzwingen. Nun begann die Zeit der Kastanie, die mit einem Mehr an individueller Klasse und größerem Laufeinsatz immer wieder zu guten Torchancen kam. So war es oft nur der starke Keeper der Flyers, welcher eine gegnerische Führung zu verhindern wusste. Als dann aber in der 23.Minute der zuvor eingewechselte Jeremias (Kastanie) einen abgefälschten Freistoß im Flyers-Tor unterbrachte, war auch dieser machtlos. Die Jungs von Kastanie spielten munter weiter und hatten mit einem Heber an die Latte (25.) und gut ausgeführten Standartsituationen (28., 30.) weitere Großchancen. So brachten die Kastanien die zwar knappe aber keinesfalls gefährdete Führung souverän in die Pause. In den zweiten 35 Minuten änderte sich die Spielsituation nicht mehr. Die Flyers mit aufopferungsvollem Kampf, aber durch weniger individuelle Stärke und nur einem verfügbaren Auswechselspieler nicht in der Lage das Spiel zu drehen. Die Kastanien hingegen, mit einem großen Auswechselkontingent und cleverer Spielführung. So konnten die Kastanien, nach überstandenem Aufbäumen der glücklosen Flyers in den letzten zehn Spielminuten, ihren dritten Sieg einfahren und sich nun vorzeitig Gedanken über eine mögliche Aufstellung für die Playoffs machen. Fazit: Die Kastanien mit einem verdienten Sieg über die glücklosen Flyers in einem insgesamt ansehnlichen und in weiten Teilen fairen Fußballspiel! Man of the match: Der Torwart auf Seiten des Flyers, die geschlossene Mannschaftsleistung bei den Kastanien. Ref.: Hermann / Jakobi (Spirit).
5./6. Nov.
29) Null Null - Ente Lippens 1-3
NN: Görgens, Juli, C.Flahs, S.Flahs, Rosales, Münch, Fischer. Ente: Wincek, Haferkamp, Buntenbroich, Ammerer, Newd, Bartels, Faßbender, Schmidt; Tore: 0-1 Faßbender 30.min; 0-2 Ammerer 52.min;1-2 Rosales 69.min;1-3 Faßbender 70.min. Kommentar: Ein Spiel, das durchgehend von vielen Entschuldigungen und Sorries geprägt war; so hörte man fast nach jeder Aktion ein lautes "Sorry, war meiner..", "ach, Scheiß-Pass".."Jup, habe ich falsch gesehen..", "ich dachte, du läufst..". Ein Spiel, in dem vor allem Null Null in der ersten Halbzeit unglaublich viele Chancen liegen ließ und gefühlte 20 beste Einschussmöglichkeiten nicht nutzen konnte oder wollte, so dass sich der Ente-Torwart Wincek zurecht übers permanente Ballholen hinter dem Tor echauffierte. So war es Faßbender, der in der 30. Minute den Spieß einfach umdrehte, indem er sich clever gegen 2-3 Gegenspieler durchtankte und mit all seiner Erfahrung aus kurzer Distanz einnetzte. Ente verkörperte und interpretierte insgesamt die Tugenden alter, erfolgreicher Lohausenliga-Mannschaften, die hinten sicher stehen wollen, ehrgeizig und ambitioniert verteidigen und sich vorne auf ihren besten Fußballer verlassen, der es dann irgendwann regeln soll und muss. Null Null, mit all seinen Riberys und Xavis, kombinierte durchaus gefällig und zeigte immer wieder, dass sie technisch auf einem anspruchsvollem Niveau spielen können, aber sie waren mit ihrem eigenen Abschluss einfach überfordert und so war es Ammerer, der mit einem satten Schuss aus 20 Metern für Ente auf 2-0 erhöhte. Die Null Nuller danach weiter bemüht, aber nun überhaupt nicht mehr zwingend. Der starke Faßbender hätte bei einigen sehr guten Kontergelegenheiten schon früher den Sack zu machen können, scheiterte aber häufig an sich selbst oder an dem gut aufgelegten Görgens. Als das Spiel sich schon seinen wohlverdienten Ende näherte, war es Rosales, der noch mal auf 2-1 verkürzen konnte, doch fast im Gegenzug zog wieder Faßbender den Strich unter dieses sehr fair geführte Spiel, in dem sich auch nach Schlusspfiff alle so richtig lieb hatten. Danke dafür an beide Teams. Ente wird es in der Verfassung und der Besetzung auch in den Play-Offs jedem Gegner schwer machen, Null Null muss unter Beobachtung ihrer Chancenverwertung und vor allem ihrer Rückwärtsbewegung gegen das momentan sehr stark spielende Flamingo aufpassen, nicht richtig eins auf die Mütze zu bekommen. Men of the match: Faßbender (Ente), Münch (Null Null). Ref.: Quetsch, Voigt (New Globes).
30) Kastanie - RW Lohausen 8-2 (6-1)
K08: Dimmendaal, Kutup, Lust, L. Egbers. Krämer, S. Egbers, Aengevelt (eingewechselt: Jeremias, Backhaus, Schulte, Olbring). RWL: Kegler, L.Setareh, E.Setareh, Basaraba, Koch, Mi. Beckmann, Ma. Beckmann (eingewechselt: Pfannkuch, Matusche, Ebert). Tore: 1:0 Eigentor (2.), 2:0 L. Egbers (7.), 3:0 Kutup (8.), 4:0 Kutup (13.), 5:0 L. Egbers (18.), 6:1 Basaraba (27.), 6:2 E. Setareh (41.), 7:2 Jeremias (53.), 8:2 Jeremias (56.). Man of the Match: Kutup. Bericht: Die Spannung vor dem Spiel war bereits nach 13 Minuten verflogen, denn dann stand es schon 4:0. In der 2.Min. lenkte Kegler einen Einwurf unbedrängt ins eigene Tor und danach drehten L. Egbers und Kutup auf. Die Kastanien ließen zudem mehrere Chancen liegen. In der zweiten Halbzeit wachte RWL doch noch auf, so dass sich auch hier Torchancen entwickelten. Kastanie ließ sich nicht beeindrucken und siegte völlig verdient mit 8:2. Ref.: Baumgart/Delic (Tipp/Kick).
13. Nov.
16) Tipp Kick - RW Lohausen 2-3 (1-2) Nachholspiel
Bericht oben.
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